Wehwehchen 40+

Also heuer hat mein Körper so richtig zugeschlagen.

Das erste Problem war meine nicht enden wollende Periode nach der Umstellung der Pille. Drei Monate habe ich fast durchgehend geblutet, bevor ich einen neuen Gynäkologen fand, der auf mein Problem auch einging. Zwei Monate dauerte es dann noch, bis mir die Hormonspirale gesetzt wurde und sich das Problem langsam einpendelte. Mittlerweile habe ich meine Periode nur mehr schwach und auch nur mehr ein paar Tage. Und das ganze schmerzfrei.

Überlappend zu dem Blutungsproblem bekam ich einen Ausschlag am Rücken, der durch die Hitze im Sommer noch verstärkt wurde. Ein Hitzeausschlag in den Kniekehlen kam dann bei der zweiten Hitzewelle auch noch dazu. Meine Hausärztin sah das gelassen und meinte „Wenn es nicht besser wird brauchen sie eine Cortisonsalbe“. Da es nicht besser wurde, holte ich mir irgendwann eine Cortisonsalbe. Die half auch wirklich, der Ausschlag am Rücken verschwand, der Ausschlag in den Kniekehlen legte richtig los. Ich fuhr wieder in die Apotheke und holte eine andere Salbe. Die half noch besser. Jetzt ist es irgendwie immer noch da, aber nicht mehr so jukend. Ich habe es mehr oder weniger im Griff, gut ist es aber nicht. Nur ein Termin bei einem Hautarzt dauert halt…. Ist aber jetzt das nächste was ich angehe. Wobei ich mir zuerst einen Hautarzt suchen muss. Der den ich zuletzt hatte, war mir unsymphatisch. Weiterlesen

Babyhaut

Ich bin zwar eine Frau, aber ich habe es nicht so mit schminken und pflegen. Ich habe zwar eine Hautcreme, aber die wird eher lustlos ins Gesicht geschmiert.

In den letzten Wochen hat mir die Haut im Gesicht nicht mehr gefallen. Sie war irgendwie speckig geworden. Also beschloss ich am Montag in der SCS bei der Kosmetik vorbei zu schauen. Bevor ich das aber umsetzen konnte, fiel mir eine Maske in die Hände die ich mal mitgenommen hatte, aber nicht verwendet hatte. Weiterlesen

Gute Laune Stopper

Jetzt ist mir schon zum zweiten Mal heuer passiert dass mich jemand abrupt aus einem Gute-Laune-Hoch rausgerissen hat.

Das erste Mal virtuell, als ich auf meiner Kur war, jetzt ist es mir persönlich passiert. Und ich kann sagen, beides ist gleich Kacke!

Als ich vom Assessment retour kam, war ich total gut drauf. Ich hatte die Testung problemlos absolviert und war wirklich voll gut drauf! Am Nachmittag hatte ich dann ein Treffen mit einer Freundin im Eisgeschäft geplant. War offenbar ein echt guter Tag! Weiterlesen

Assessment

Als das erste Mal die Rede davon war eine Testung zu machen, wurde ich unrund. Bei meiner alten Dienststelle ging das nie wirklich gut für mich aus. Ich leide tendenziell an Prüfungsangst. Ca. 20 % meiner Gehirnleistung lasse ich aufgrund des Prüfungscharakters einfach mal zu Hause. Dazu die Nervosität und der Hang zur Perfektion.

Zwischenzeitlich haben wir das Assessment abgesagt, nur um es dann doch an dem Tag zu machen. Nachdem sie mich überredet hatten, dass ich die Testung doch durchziehe, hatte sich meine Haltung geändert. Nun kam ich mir nicht mehr so wie ein Bittsteller, sondern eher umworben vor. Sie nahmen mir auch das technische Problem ab.

Am Mittwoch ging ich also total entspannt hin. Mir war es egal was rauskommt. Ich war total gelassen! Vor der Tür rauchten zwei Mitarbeiter, wobei eine Mitarbeiterin mich gleich fragte ob sie mich reinlassen solle – ohne dass ich fragen musste. Das fand ich total nett. Ich machte mich auf den Weg zu meinem Ansprechpartner. Ein total netter, lustiger Herr. Er begleitete mich in den Lehrsaal und fragte ob ich Kaffee wolle. Ich dankte ab und hielt mich an die bereitgestellte Wasserkaraffe. Während der PC hoch fuhr, plauderten wir über meinen Ex-Chef, den er sehr gut kennt. Als ich meinte dass ich 13 Jahre für ihn gearbeitet hätte, meinte er nur „Da sind sie ja dann direkt nach der Volksschule hin!“ Weiterlesen

Mit allen verscherzt

Mein Kollege hat echt ein Händchen. Alles was er im Büro angreift, funktioniert nicht und bringt irgendjemand gegen ihn auf. Doch diesmal hat er den Vogel abgeschossen.

Er hat vor ca. einem Monat die Kaffeekassa übernommen. Und eine der ersten Überlegungen die er anstellte – wir brauchen einen anderen Kaffee. Der jetzige ist viel zu teuer, da holen wir lieber beim Metro den Kaffee. Dort ist er billiger! Sprachs und tat nichts.

Dann war er hin und wieder krank im letzten Monat – der Herr Spitzensportler. Jetzt ist er schon wieder – noch immer – krank und der Kaffeevorrat ist mittlerweile zu Ende gegangen. Und damit meine ich richtig, wirklich am Ende. Alles leer! Weiterlesen

Ja, nein, weiß nicht

Man das nervt total. Ich versuche echt vernünftig zu bleiben bei der Jobsuche, aber manchmal würde ich mich am liebsten ins Bett legen und warten bis sich alles geklärt hat!

Montag: Der Abteilungsleiter von Job Priorität 1 ruft meinen jetzigen Abteilungsleiter an. Der kann sich gar nicht mehr wirklich erinnern, dass ich ihm von dem Job erzählt habe und meint er müsse erst noch bei mir nachfragen ob ich das jetzt wirklich will, obwohl der Abteilungsleiter Priorität 1 ihm sagt, dass ich ihnen zugesagt habe. Mein jetziger Abteilungsleiter ruft mich an und fragt mich warum ich ihm davon nicht erzählt hatte. Naja, vielleicht weil er in der Woche davor nicht da war und wir am Montag vor dem Gespräch zwei Termine hatten, wo ich auch nicht mit ihm sprechen konnte….Das hat ihn dann besänftigt. Weiterlesen

Wenn beide nicht wollen…

  • Freitag – Airpower
  • Samstag – rotes Kreuz
  • Sonntag – Familien Olympiade
  • Montag – „nur“ Büro
  • Dienstag – Konzeptausarbeitung
  • Mittwoch – Kurs bis am Abend
  • Donnerstag – Massage am Abend
  • Freitag – kleine 6 km Walking-Runde mit einer neuen Freundin

Samstag stand dann ein Tag mit Aretha in Wien an. Wir wollten in den Prater, die NÖ-Card glühen lassen, Riesenrad fahren und schauen worauf wir sonst noch Bock haben. Wir hätten den ganzen Tag Zeit, da ich erst Abends eine Kurzeinweisung beim roten Kreuz hatte. Eigentlich hatte ich ja frei, aber die Kollegin welche die Registrierung machen würde, hat das noch nie gemacht und brauchte eine Kurzeinweisung. Also versprach ich vorbei zu kommen und sie in die essentiellen Dinge einzuweisen.

Mit Aretha war ausgemacht, wir schreiben uns in der Früh beim Frühstück zusammen und vereinbaren eine Zeit wann wir uns treffen. Wo, war eh klar. Weiterlesen