Wenns läuft, dann läuft´s!

Am Donnerstag war Termin für die Vorlage der Arbeitsplatzbeschreibungen. Eigentlich war ich ja schon vorige Woche fertig gewesen, doch dann wurde nochmal einiges an der Vorlage geändert und ich musste mir alles nochmal zur Hand nehmen. Und dabei hätte ich einiges sogar fast übersehen. Blöderweise hat niemand die Änderungen hervorgehoben und auf den ersten Blick fiel nicht wirklich alles auf. Erst beim herumklicken kam ich drauf, was wirklich alles zu machen ist! Weiterlesen

Nachbarschaftstreffen

In zwei Wochen haben wir unsere erste Hausversammlung mit unserer Hausverwaltung. Wir, das sind die Eigentümer des vierten Grundstückes, welches zu unserer Siedlung gehört. Die Eigentümer der anderen drei Grundstücke wohnen schon viel länger hier und haben schon einige Erfahrungen gemacht mit unserer Hausverwaltung. Und sie sind so nett und teilen ihr Wissen. Was ja nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist. Doch sie sind der Ansicht. „Nur gemeinsam sind wir stark“ und „Je mehr, desto besser!“ Weiterlesen

Ein mühsamer Wochenbeginn

Ich sag es euch, es gibt die Montage die sind echt extrem mühsam. Dieser war wieder so einer. Margit hatte mal wieder frei und ich versuchte die Arbeitsplatzbeschreibungen zu finalisieren. Und als ich gerade so am Schreiben bin, ruft Silvia zu mir rein „Libellchen!!!! Dein Kurs diese Woche wurde ja verschoben. Wann gehst du denn jetzt????“ Ich sage ihr den neuen Termin und widme mich wieder meinen Arbeitsplatzbeschreibungen. Da erklärt mir Silvia sie würde einen Kaffee trinken gehen. Während sie weg war, durfte ich das Telefon abheben und wurde viermal bei meiner Arbeit unterbrochen. Ich meine, echt jetzt. Wie soll ich da den Termin am Donnerstag halten können? Weiterlesen

Sommerende

Ich schätze das war es für 2016. Der Herbst ist da. So richtig freue ich mich nicht darüber. Ich mag die Sonne schon viel lieber als den Regen, andererseits konnte ich mir so wieder ein richtiges Spielewochenende gönnen. Wenn es draußen grau und regnerisch ist, kann ich mit ruhigem Gewissen zu Hause auf der Couch herumlümmeln und mich dem Computer spielen widmen.

Obwohl ich mich auch ein wenig raus bewegt habe. Am Samstag habe ich die Liegen vom See geholt und in ihrem Winterquartier – meinem Keller – untergebracht. Am Sonntag bin ich bis zu meinem Postkasten gegangen und habe mir die „Presse am Sonntag“ geholt. Mit der habe ich dann ganz dekadent gefrühstückt. Weiterlesen

Betriebsausflug

Ein ganzer Tag mit meinen Kollegen… Einerseits kann ich zwar meinen Mitarbeitern ein wenig aus dem Weg gehen, andererseits sehe ich dann gleich viel mehr als normal! Für mich ist es aber trotzdem „Pflicht“. Wenn ich will, dass wir ein Team sind – auch wenn ich damit alleine dastehe – muss ich es auch vorleben. Ohne vorleben, kann einem niemand etwas nachmachen. Gut, sie machen es auch nicht nach wenn man es vorlebt, aber zumindest kann ich dann sagen ich habe es versucht! Und so quäle ich mich da immer irgendwie durch. Weiterlesen

Ärztetag

Wenn ich etwas nicht mag in Bezug auf Ärzte, dann ist das die Blutabnahme. Das hat mehrere Gründe. Zum einen habe ich einen extrem niedrigen Blutdruck, was dazu führt, dass ich beim Blutspenden – die zweimal wo ich es probiert habe – danach immer ohnmächtig war. Und zum anderen habe ich echt miese Venen. Rechts geht gar nichts und links auch nur mühsam. Was dazu führte, dass die Ärzte bzw. Labormitarbeiter – ja auch in einem professionellen Labor bin ich eingefahren – mehrmals daneben stachen, in der Vergangenheit. Nach jeder Blutabnahme schmerzten meine Arme und ich sah aus wie eine Drogensüchtige!

Deshalb hatte ich auch eine Woche gewartet bevor ich zu der angeordneten Blutabnahme gegangen war. Ich hatte einfach Bammel! Wenn man vorher schon weiß, dass es weh tun wird, macht man das halt nicht einfach so im Vorbeigehen. Am Mittwoch war es dann aber trotzdem so weit. Kurz vor 8 Uhr war ich bei meiner Hausärztin. Ein paar Menschen waren vor mir, also musste ich ein wenig warten. Natürlich trug das nicht zur Entspannung bei…. Als ich dann „endlich“ an der Reihe war, nahm ich tapfer Platz und hoffte auf das Beste. Doch die Ärztin suchte und suchte und fand einfach keine Vene. Also sie fand sie schon, doch sobald sie aufhörte an ihnen zu reiben, waren sie auch schon wieder verschwunden. Und reiben und stechen, geht halt nun mal nicht gleichzeitig…. Doch sie wollte nicht blind stechen. Dafür hätte ich sie abknutschen können. Doch gelöst war das Problem dadurch nicht. Also meinte sie „Ich fürchte ich muss die Blutabnahme auf dem Handrücken machen“. Weiterlesen

Bausparer vom Dienst

Mir wurde schon immer nachgesagt, dass ich ein Bausparer sei. Bei uns sagt man das über sparsame Menschen. Aber auch über Menschen die auch mal auf das eine oder andere verzichten, bevor sie sich verschulden. Gut, das habe ich abgelegt, sonst hätte ich meine Wohnung nicht. Aber bis zu einem gewissen Grad stimmt es schon. Ich vergleiche Preise. Ich nutze Angebote. Ich muss nicht immer alles gleich haben, kann auch warten bis Dinge billiger werden. So gesehen bin ich sicher ein kleiner Bausparer. Wenn auch bei weitem nicht mehr so wie früher. Dafür bin ich mittlerweile mutiger und frage schon auch mal nach. Auch das kann einem hin und wieder den einen oder anderen Euro einsparen helfen.

Am Dienstagnachmittag – nach meinem tierischen Morgen – und einem beschäftigten Tag, war ich bei meinem Probetraining im Keller meines physikalischen Instituts. Und ich war begeistert. Alles neu. Alles top. Kardiogeräte wo man Fernsehen, Radio hören, Internet surfen, uvm. kann. Da wird einem beim Aufwärmen schon mal nicht fad. Dann haben sie alle Geräte die ich für meinen Rücken brauche und alle anderen die ich schon gewohnt bin, plus noch ca. 30 zusätzliche Geräten, einen Raum wo man sich mit Matten, Bällen und dem Eigengewicht austoben kann, einen Saunabereich mit Infrarotkabine, ein Solarium, schöne Duschen und ein paar Mal die Woche Trainingsstunden (Bauch, Bein, Po, etc.). All inklusiv! Weiterlesen