Veränderungen

Am Jahresende wird ja auch immer Resüme gezogen. Über das vergangene Jahr, manchmal auch Jahre. Dazu kam mein in Pension gehender Masseur und ein Zeitungsartikel. Darin stand – was ich eigentlich schon wusste, aber in den Gedächtnishintergrund gerückt war – dass sich die Zellen eines Menschen alle sieben Jahre erneuern. Mit Ausnahme der Herzzellen übrigens. Dies sei auch der Grund warum wir Menschen ca. alle sieben Jahre unsere Gewohnheiten ändern. Also nicht alle Gewohnheiten und nicht immer genau alle sieben Jahre, aber immerhin.

Ich bin ja ein Gewohnheitstier. Doch auch bei mir hat sich immer wieder etwas verändert. Wir Menschen verändern uns. Bewusst und unbewusst. Unser Kleidungsstil ändert sich. Unsere Essgewohnheiten. Wir hören auf zu rauchen. Wechseln unsere Jobs. Ziehen um. uvm. Weiterlesen

Esoterische Bestandaufnahme

Ich habe heuer ein Buch gelesen, in dem auch ein kleiner Test enthalten ist. Seitdem will ich den Test machen, doch bisher hatte ich immer anderes zu tun. So lag das Buch die ganze Zeit griffbereit in meiner Sehweite. Bis ich es vor kurzem Mal in die Hand nehmen „musste“, weil ich eine ganz besondere Anfrage erhalten habe – doch dazu später mehr. Da ich es jetzt aber wieder verstärkt auf dem Radar habe, möchte ich den Test jetzt nachholen. Es geht dabei um eine esoterische Bestandsaufnahme von mir:

Ich bin ein Pyniker, das bedeutet ich bin eher offen und lebhaft

Meine Lieblingsfarbe ist violett. Das lässt darauf schließen, dass ich das Gefühl habe anders zu sein und den Wunsch habe, dafür bewundert zu werden. Am wenigsten mag ich die Farbe gelb. Darin zeigt sich das Gefühl isoliert zu sein. Weiterlesen

Zufall

Das Libellchen war auf dem Weg nach Hause. Und während sie so durch die Gegend fuhr, dachte sie über den Zufall nach. Es gab so viele Zufälle auf dieser Welt, doch heute hatte sie wieder einen ganz besonderen erlebt. Und dieser Zufall hatte ihre anfänglichen Zweifel bezüglich ihrer Beziehung wieder erweckt.

Sie war von ihrer Arbeit aus auf einem Kurs. Und heute hatte sie sich mit einer Kurskollegin bei einer Zigarette in der Kälte unterhalten. Sie kannten sich schon seit 2 Wochen, doch bisher hatten sie noch nicht wirklich miteinander gesprochen. Doch heute hatte es sich ergeben. Ihre Kurskollegin wußte natürlich auch wo sie arbeitete und sie fragte sie ob sie eine gewisse „Dame“ kennen würde, da diese früher in derselben Firma gearbeitet hatte als das Libellchen.

Das Libellchen kannte diese „Dame“ zwar nicht persönlich, doch sie hatte von ihr gehört. Jeder hatte ihr schon eine Geschichte über die Frau erzählt. Wenn auch nur die Hälfte davon stimmen würde, hatte die nix anbrennen lassen. Weiterlesen