Therapiegespräch

Die erste Hürde bei meinem physikalischen Institut war der Parkplatz. Es ist zwar neben dem Institut eine Parkgarage, doch die kostet natürlich. € 3,40 am Tag. Megagünstig ich weiß. Aber wenn man, inklusive Erstgespräch, 11 Mal parken muss sind es auch € 37,–. Aber hilft ja nix. Rund um das Institut ist überall Kurzparkzone und nichts frei, von daher….

Glücklicherweise hat mir Aretha gesagt, dass sie glaubt dort irgendeine Tafel gesehen zu haben. Also habe ich meine Augen offen gehalten und tatsächlich. Für Besucher des Ärztezentrums gibt es eine eigene Ebene auf dem Parkdeck wo sie gratis parken können. Also habe ich raufgeschraubt bis auf die 4. Ebene und habe mir einen Parkplatz gesucht. Danach konzentrierte ich mich auf die Suche nach dem Institut. Auch das fand ich, genauso wie die Anmeldung. Weiterlesen

Manchmal bin ich einfach nur blöd!

Zu 90 Prozent verstehe ich jede meiner Handlungen. Zu 8 Prozent kann ich irrationales Handeln auf meine Hormone schieben. Doch die verbleibenden 2 Prozent verstehe ich einfach nicht. Ich bin ein total anfälliges Opfer für Haustürgeschäfte! Am Freitag den 13. stand der 3. vor meiner Tür und ich muss gestehen, alle 3 haben mich zum Unterschreiben gebracht!

Der erste stand vor zirka 8 Jahren vor mir. Es ging um Rettungshubschrauber und sie waren auf der Suche nach Spenden. Naja, spenden tue ich ja hin und wieder. Also habe ich mir das alles Mal angehört. Und der Mann war ja auch so nett. Und es war ja auch eine einmalige Geschichte. Also habe ich gespendet. Im Jahr darauf, habe ich allerdings wieder unabsichtlich gespendet. Ich hatte das jährlich überlesen. Ein Fehler den ich kein zweites Mal mehr machte. Da es für einen Rücktritt viel zu spät war, konnte ich nur kündigen. Zum nächsten Quartal. Darauf hab ich vergessen. Ich machs kurz, ich habe das Unternehmen 4 Jahre gefördert, bis ich es endlich schaffte fristgerecht zu kündigen! Weiterlesen

Vösendorf – 12 07 14 (Vormittags)

Ein ganz normaler Samstag…

Das Wetter war schön, aber es ging der Wind, also beschloss ich jetzt endlich die Buschenschankrunde zu gehen. Das letzte Mal als ich es versuchte hat mich ja der Wanderer – schätze ich sollte ihm schön langsam einen Namen geben! – davon kurzfristig abgehalten. Doch diesmal hinderte mich kein Anruf, also beschloss ich die 5 Kilometer-Runde zu gehen. Wobei hin und retour zum Ausgangspunkt, war dann auch noch mal ca. 1 Kilometer.

Und so erkundete ich vormittags in 1 ½ Stunden meine Nachbarschaft. Dabei kam ich nicht nur an vielen Feldern und der kleinsten Buschenschank die ich kenne vorbei, sondern ging eine zeitlang auch parallel zur Autobahn. Die Vegetation zeigt sich von dem Autoabgasen dabei überraschend unbeeindruckt! Weiterlesen