Grillfeier

Am Mittwoch war ich ja zu einer Grillfeier von einem unserer Gemeinderäte geladen. In seinem Heurigen.

Blöderweise hatte ich schon seit dem Wochenende Schmerzen im rechten Arm. Ich dürfte mir beim Training den Bizeps oder den Trizeps beleidigt haben – mein Kollege konnte es auch nicht genau zuordnen, da es genau an der Stelle schmerzte wo die beiden zusammenkommen (seine Aussage).

Wenn ich so was habe, bin ich normalerweise nicht motiviert noch auszugehen. Am Mittwoch störte es mich aber nicht weiter. Ich machte mich auf und traf dort Gott sei Dank gleich mal auf meine Nachbarn. Mit denen plauderte ich auch ein wenig und wir setzten uns auch zusammen. Auf der anderen Seite von mir, setzte sich eine nett wirkende Frau hin. Bei der Vorstellung kam mir der Name bekannt vor. Sie postet in unserer Ortsgruppe immer wunderschöne Naturfotos, weshalb mir ihr Name bekannt vorkam. Weiterlesen

Dienstlicher Tagesausflug

Am Donnerstag vorige Woche waren wir einen ganzen Tag lang auswärts unterwegs. Es gab einen Veranstaltung für Projektmanager. Klang gut, war es teilweise auch…

Doch als erstes musste ich mal hinfinden! Da ich keine Ahnung hatte ob ich dort parken konnte, geschweige denn wie ich mit dem Auto im Morgenverkehr hinkommen würde, wählte ich die Öffis. Mit dem burgenländischen Pendler-Bus zum Hauptbahnhof und dann mit der U1 weiter.

So hin und wieder mit Öffis fahren ist ja ganz okay, aber jeden Tag würde mich diese Verbindung lähmen. Auch wenn ich sagen muss, dass die Preise seit der Umstellung voll okay sind! Früher habe ich ja dafür dass ich die letzte Station vor Wien war, für den Transport zur Stadtgrenze mehr bezahlt als für die Kernzone Wien, wo ich durch die ganze Stadt fahren kann… Mittlerweile zahle ich 30 Cent weniger. Weiterlesen

Gehirnforschung

Ich hatte mal wieder eine echt geniale Woche! Was zum größten Teil an dem Seminar lag, welches ich diese Woche besuchen durfte. Es ging um die neuesten Forschungen in Bezug auf die Gehirnforschung, wie lernt man am besten, was kann man tun um Menschen zum Nachdenken zu bringen, wie kann man die einzelnen Gehirnregionen ansprechen, wo sitzt was, unzählige Buch- und Vortragtipps, uvm….

Zwei Tage lang waren wir eigentlich nur im tun. Es war mehr ein Workshop als ein Seminar. Er hielt sich nicht lang mit Frontalvortrag auf, sondern schickte uns kreuz und quer durch die Gegend. Wir machten Merkübungen genauso wie eine blinde Führung. Wir lernten Priming kennen und Spiegelneuronen. Und er stellte uns ein paar Gehirnforscher vor und animierte uns zum miteinander reden und denken. Weiterlesen

Geschützt: Nicht meine Preisklasse

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