Langes Wochenende

Ich weiß gar nicht das wie vielte lange Wochenende das heuer war. Es war aber das definitiv schönste!

Angefangen hat es am Donnerstag mit einem Tag am See. Acht Stunden rumlümmeln, inklusive zwei Mal im Wasser abkühlen. Hab sogar ein wenig Farbe bekommen! Und da mich Aretha versetzt hat, habe ich mein Buch in Ruhe ausgelesen und ein wenig mit Musik geschlummert. Merke: Ich muss mehr lesen und Musik hören. Das tut meiner Seele gut!

Am Freitag habe ich dann mal ganz relaxt meine Wohnung auf Vordermann gebracht!

Am Samstag gab ich mir aufgrund des kühlen Wetters eine Bügelsession und anschließend war ich trainiern. Merke: Training tut der Seele gut! Da mich auch Kollege PK versetzt hat, war ich auch nicht auf dem Dorffest. Dafür gab es eine Serien-Abend mit Computerspielen.

Heute wurde dann das Auto gewaschen und ich habe mit meiner Mutter telefoniert. Und jetzt überlege ich mir, wie ich den Abend anlege. Und wenn ich daran denke, dass ich morgen wieder ins Büro muss, dann ist das halt so. Ganz ohne Magenschmerzen und „ich will nicht-Gefühl“. Im Gegenteil. Ich habe einen Auftrag den ich fertig machen will. Und am Donnerstag steht eine Besprechung an, auf die ich schon ein wenig gespannt bin…

Schön dass sich mein Leben endlich ein wenig normalisiert!

© Libellchen, 2017

Bin bereit!

Drei Tage habe ich mich mal geschont. Hab meine Schulter eingerieben und gekühlt. Hab die Antibiotika fertig genommen und versucht mich auszuschlafen – was nur bedingt geklappt hat. Die Nacht Sonntag auf Montag weckten mich die Schmerzen, am Dienstag stand um acht Uhr der Handwerker vor der Tür und am Mittwoch war alles gut. Keine Schmerzen, kein Handwerker. Ich konnte mich endlich ausschlafen und was um sechs Uhr das erste Mal wach!

Mein Zahn wurde nochmal gereinigt, ich habe mir einen neuen, ultraleichten Rucksack gekauft, das Auto aufgetankt und Essen und Trinken für unterwegs gekauft. Ich würde sagen, ich bin bestmöglich vorbereitet!

Na dann kann es ja morgen gleich losgehen mit der Wanderung. Vier Tage Oberösterreich stehen am Plan. Bin schon gespannt wie es mir danach geht und ob ich ein paar tolle Fotos für euch schießen kann! Wünsche euch auf jeden Fall ein schönes langes Wochenende!

© Libellchen, 2017

Zurück im Leben

Ich hatte mal wieder ein richtig schönes, entspannendes Wochenende! Kein Stress mit der Arbeit. Abhängen und massieren. Was leckeres Essen und viel schlafen! Und ich habe es mal wieder wirklich gebraucht!

So entspannt ging ich dann heute wieder arbeiten. Und zwar in mein neues Büro. Mit meinem Kollegen PK habe ich mich vorigen Freitag bereits gemütlich eingerichtet. Und das beste an unserem neuen Büro ist der Knauf an der Tür außen! Und wir haben sie heute gleich mal geschlossen gehalten. Weiterlesen

Schönes Wochenende

Genutzt! Endlich habe ich mich mal wieder aufraffen können und habe den Sonnenschein am Samstag genutzt! Ich zog mich an und ging zu Fuß nach Laxenburg. Laut Google Maps ging ich in eine Richtung 6,2 km. Insgesamt also „nur“ 12,4 km. Ich muss sagen, es fühlte sich nach mehr an!

Es war mein erster richtiger „Auslauf“ heuer. Bisher war ich immer zu geschlaucht gewesen. Gut geschlaucht war ich danach auch! Aber es war einfach herrlich. Als ich wegging hatte es 15 Grad, als ich in Laxenburg ankam, 20 Grad. Und natürlich strahlender Sonnenschein! Überall treibt es schon aus und die Bäume blühen. Es riecht nach Flieder und die Vögel zwitschern. Weiterlesen

Ausgelaugt

Am Wochenende war ich extrem fertig. Ich machte nur das notwendigste und schlief viel. Sogar tagsüber! Das ist ungewöhnlich für mich. Ich weiß nicht ob ich etwas ausbrüte oder ob es einfach nur Erschöpfung war, aber ich habe nicht wirklich viel gemacht am Wochenende. Noch weniger als normal eigentlich.

Andererseits mache ich unter Woche zurzeit auch extrem viel. Ein Durchhänger am Wochenende ist also nicht allzu ungewöhnlich. Und ich habe die letzte Woche ja sehr viel mein Gehirn benutzt und wie wir gelernt haben, braucht das Gehirn ja schon beim Nichtstun 20 % unserer Energie, von daher…

Beim Durchhängen ließ ich auch mal wieder mein Leben ein wenig Revue passieren. Ich hatte ja immer schon unterschiedliche Phasen. Manche Lebensphasen waren eher faul angesetzt, andere extrem aktiv. Als Kind war ich fast immer zu Hause, hatte meinen Kopf in Bücher gesteckt, hab entweder gelernt, gelesen oder mit mir selbst gespielt. Als Jugendliche war ich dauernd unterwegs und fast nie zu Hause. Weiterlesen