Entschleunigung durch Öffis

Bei der Überlegung auf Öffis umzusteigen, hatte ich immer die Befürchtung, dass mich das stressen würde. Ich sah mich Bussen und U-Bahnen nachlaufen, bzw. in der Kälte warten. Ja das ist ein Teil des Öffi-Lebens, aber nicht nur.

Früher war ich total flexibel. Sobald ich fertig war, ging ich zum Auto und fuhr los. Jetzt muss ich schauen wann der nächste Bus fährt. In der Früh hat sich dadurch einiges geändert. Ich mache meine Morgenhygiene und währenddessen wird der erste Kaffee zubereitet. Ich habe in der Früh nämlich einen Puffer. Wenn man mal länger braucht will man ja nicht gleich den Bus verpassen. Also habe ich 40 Minuten Zeit. Früher ging ich nach 30 Minuten aus dem Haus. Den ersten Kaffee gab es erst im Büro. Weiterlesen

Regenwetter

Ich kann kaum glauben wieviel Glück ich an diesem Wochenende – wettertechnisch – hatte!

Hätte es der Wettergott nicht gut gemeint, wäre ich das ganze Wochenende nass geworden. Er hatte aber ein einsehen.

Am Freitag hatten wir bereits Glück bei der Airpower. Am Samstag fuhr ich dann in den Rot Kreuz Dienst während es schüttete! Ich holte das Auto und fuhr Ware abholen. Als ich vor Ort ausstieg, war es kurz vorbei mit dem Regen. Wir konnten die Ware verladen und blieben trocken. Während der Ausgabe – im Haus – regnete es draussen wieder. Und als wir heimgingen, war es bereits wieder trocken. Weiterlesen

Airpower

Am Freitag war ich den ganzen Tag unterwegs. Mit dem Großraumbus ging es zur Airpower. Und „Schuld“ war Mrs. Wichtig. Die war nämlich noch nie und wollte sich das Event mal anschauen. Alleine ist das aber nicht allzu lustig. Also fragte sie mich. Und da ich nichts besseres vor hatte, sagte ich zu.

In der Vorbereitung haben wir natürlich auch den Wetterbericht im Auge behalten. 13 Grad und Regen wahrscheinlich. Wobei der Regen schwankte. Einmal für morgens angesagt, am nächsten Tag für den ganzen Tag, dann wieder eher für den Nachmittag. Ich hielt Zwiesprache mit dem Wettergott und ersuchte um trockenes Wetter. Zumindest so lange wir dort seien.

Da es sich um ein Outdoor-Event handelt, ist das nicht ganz unwichtig. Als normaler Zuschauer hat man nämlich nicht wirklich viele Möglichkeiten sich unterzustellen. Schließlich ist dort nur eine Wiese, die Essens- und Getränkestände stehen auch auf der Wiese, genauso wie ein paar Heurigenbänke. Weiterlesen

Mädelstag am Berg

Am Fenstertag ging es auf die Rax. Wir hatten Theaterkarten für „Die Frau auf der Couch“. Um 15 Uhr sollte es losgehen. Das Theater findet auf der Bergstation der Raxseilbahn in einem Hinterzimmer statt. Eine gute Chance um vorher ein wenig wandern zu gehen.

Leider war das Wetter nicht optimal. Am Donnerstag begannen wir zu überlegen, wann wir zur Rax fahren. Fahrzeit ist ca. eine Stunde. Um 15 Uhr mussten wir bei der Bergstation sein. Also eher vorher, weil wir noch was essen wollten. Wir überlegten um 9 Uhr wegzufahren, dann wären wir um 10 Uhr bei der Rax gewesen. Weiterlesen

Schlechtwetter – Jippih!

Am Montag war ich extrem dankbar, dass das Wetter nur suboptimal war. Ich hatte zwar frei, war aber extrem fertig. Da kein See-Wetter war, blieb ich zu Hause und vergrub mich in meinen Büchern.

Am Freitag war ich am Sommerfest, am Samstag hatte ich sechs Stunden Dienst und am Sonntag war ich mir Aretha in Laxenburg unterwegs. Am Montag war ich dann total fertig.

Aber ich beschwere mich nicht. Es war ein tolles Wochenende und hat enorm viel Spaß gemacht. Ich war trotzdem froh, dass am Montag das Wetter nicht so prickelnd war und ich einfach auf der Couch bleiben konnte. Weiterlesen

Zwischenurlaub

Wenn ein langes Wochenende nicht mehr reicht um die Energiereserven aufzufüllen ist es Zeit für Urlaub. Schön wenn das Wetter da auch mitspielt und die nächste Hitzewelle ankündigt.

Also habe ich am Montag als erstes Mal geschaut wieviel Urlaub ich noch habe und dann gleich mal neuen beantragt. Sieben Tage insgesamt. Von diesem Freitag bis Montag übernächste Woche. Also ein wenig mehr als eine Woche.

Und ich habe auch an den Wochenenden keinen Dienst, da bereits alle Dienste vergeben waren. Ich kann also die elf Tage durchgehend am See verbringen. Was auch der Plan ist. Weiterlesen

32 Grad und es wird noch heißer…

Dienstag 4. Juni 2019 hatten wir am Nachmittag 32 Grad Celsius. Eine Woche davor hatten wir Regen und 15 Grad Celsius.

Ich stehe auf Sommer. Eigentlich. Wenn ich frei habe, habe ich auch gerne 30 Grad. Wenn ich aber arbeite, ist das nicht so prickelnd.

Meine Wohnung bleibt aber wenigstens recht lange kühl. Im Sommer lebe ich aber halt in der verdunkelten Wohnung, damit sie sich nicht so aufheizt. Voriges Jahr kam ich auf die Idee mir einen Ventilator zuzulegen, als sie bereits voll ausgekauft waren. Vor zwei Wochen nahm ich mir vor, mich heuer rechtzeitig auszustatten. Auslöser war die Meldung dass wir heuer angeblich mit über 40 Grad Celsius in Österreich rechnen müssen! Echt jetzt? Weiterlesen