Frohe Weihnachten

Hallo meine Lieben!

Ich wünsche euch und eurer Familie ein frohes, besinnliches Fest. Ich hoffe der vorweihnachtliche Stress war nicht zu groß und ihr konntet die Adventzeit auch ein wenig geniessen.

Ich war viel unterwegs und habe die Zeit sehr genossen. Jetzt fülle ich meine Kraftreserven wieder auf und chille so viel es geht. Natürlich wird auch Weihnachten gefeiert. Aber dazwischen mache ich so oft wie möglich einfach gar nichts!

Ich wünsche euch auf jeden Fall wunderschöne Tage und mögen all eure Pläne für die Weihnachtszeit aufgehen!

Alles Liebe euer Libellchen

Dicht an dicht

In der Vorweihnachtszeit wollen sich alle nochmal treffen, die man schon seit einem Jahr nicht gesehen hat…..

Als ich am Mittwoch Besuch hatte meinte Mrs. Wichtig „Wir müssen noch punschen gehen!“ und ich so „Ich wüsste nicht wann! Mein Terminkalender ist bereits komplett dicht.“ Dann hat sie mal überlegt wann es ihr gut passen würde und genau in der Woche habe ich sowieso keinen freien Tag mehr. Also werden wir das bleiben lassen mit dem Treffen vor Weihnachten. Nächstes Jahr dann. Ab Februar! Weiterlesen

Andere Ansichten

Bei der Bürgerliste komme ich mit vielen Menschen in Kontakt. Und einige davon nehmen das Thema Kirche total ernst. Die zelbrieren jeden Feiertag in der Kirche und zwar weil sie das einfach wirklich so leben. Die tun nicht nur so. Die sind wirklich total katholisch.

Und ich wusste erst mal gar nicht wie ich damit umgehen soll. Bevor mir das mit der Kirche klar wurde, habe ich sie bereits kennen gelernt und halte sie für intelligente Menschen. Tja und dann kam das mit der Kirche raus. Und irgendwie geht das für mich gar nicht so leicht zusammen. Also jetzt für mich persönlich. Weiterlesen

Rauhnachttage

Mein Problem mit den Rauhnächten ist, dass ich mich äußerst selten an meine Träume erinnern kann. Ich gehe zwar davon aus dass ich träume, doch beim aufwachen ist normalerweise davon nichts mehr vorhanden. Noch nicht mal ein Hinweis. Doch dann wurde ich von einem Beitrag inspiriert. Dabei geht es weniger um die Nächte, sondern vielmehr darum dass man auch die Tage entsprechend gestalten kann. Also je nachdem was man im neuen Jahr erreichen will, gestaltet man die Tage zwischen Weihnachten und den heiligen drei Königen.

Erstmal war ich aber planlos. Was sollte ich denn erreichen wollen? Naja, ein wenig Sicherheit im Job wäre mal wieder toll. Allerdings habe ich da nur bedingt Einfluss darauf. So sicher wie die Zeiten derzeit sind, kann keiner sagen was man tun oder lassen sollte. Doch dazu im nächsten Beitrag mehr. Weiterlesen

Die Cárdásfürstin

Kurz vor Weihnachten fragte Aretha an, ob ich am 26. Dezember Abends verfügbar bin. Da dies der Fall war, kaufte sie mir zu Weihnachten ein Veranstaltungsticket ohne mir zu verraten wofür! Am 24. Dezember bekam ich dann eine Uhrzeit und Ortsangabe, wann ich wo zu sein hätte. Am 26. am Vormittag beschlossen wir dann, vorher auch noch essen zu gehen. Und da verriet sie mir, dass wir in die Volksoper gehen. Neugierig wie ich war, googelt ich das Programm und kam auf die Cárdásfürstin. Und freute mich gleich mal eien Runde! Weiterlesen

Frohe und besinnliche Weihnachten!

Ich wünsche euch alle schöne Festtage!

Ich hoffe der vorweihnachtliche Stress klingt schön langsam ab und die gemeinsame Zeit im Kreis eurer Lieben beginnt! Oder seid ihr lieber alleine an diesem Tag? Dann wünsche ich euch einen ruhigen Weihnachtsabend oder wahlweise auch eine ausgelassene Party! Hauptsache euch geht es gut!

Ich habe am Samstag die Packerl gemacht und seitdem bin ich im Erholmodus. Heute geht es zu Papa und Stieffamilie. Am 26. hat Aretha eine Überraschung für mich und am 29. habe ich dann mit Mama Mutter-Tochter-Tag und spüre als letztes Mal den besten Masseur aller Zeiten! Weiterlesen

Abgesagt

Von Anfang an war ich davon nicht begeistert. Ein Kollege und seine Frau haben voriges Wochenende zur Wohnungseinweihungsfeier und danach anschließend Punsch am Christkindlmarkt eingeladen. Kurz vor Weihnachten. Am Samstag. Schon bei der Zusage, war ich nicht überzeugt.

Die Wohnung ist Mitten in Wien. Ich wohne ausserhalb. Ich könnte mit Öffis fahren, dann würde ich zwar hin und retour eineinhalb Stunden brauchen, aber ich könnte das Auto stehen lassen und einen Punsch trinken. Ich könnte auch mit dem Auto zum Hauptbahnhof fahren, dort parken und dann mit Öffis weiterfahren. Das würde zwar zeitmäßig wenig Unterschied machen, aber zumindest wäre es teilweise wärmer. Weiterlesen