Runterkommen

Ich nehme mir jeden Sommer einen Urlaub den ich am liebsten an meinem See verbringe. Durch die Nähe zu meinem zu Hause ist es eine ganz besondere Mischung aus Urlaub und zu Hause sein. Ich schlafe in meinem Bett, habe alles was ich brauche an dem gewohnten Ort, stehe auf wenn ich ausgeschlafen bin, frühstücke in Ruhe auf meiner Couch, gehe vielleicht noch ein Kleinigkeit einkaufen und dann zu Fuß zum See. Es ist also alles total entspannt und beste Voraussetzungen um nur ja keinen Stress zu bekommen im Urlaub! Und doch dauerte es in den letzten Jahren immer ein wenig länger bis ich in der Erholung angekommen bin. Zu viel nahm ich von der alten Dienststelle mit in den Urlaub. Bis zu einer Woche dauerte es, bis ich abschalten konnte! Daher mussten voriges Jahr auch unbedingt drei Wochen her! Weiterlesen

11 Stunden See

Wenn man den Sommerurlaub bereits am Anfang des Sommers hat, dann besteht die Gefahr sich mit den Urlaubsvertretungen über den Sommer, gleich wieder zu verausgaben. Daher ist es wichtig darauf zu achten, neben der Arbeit die Erholung nicht zu kurz kommen zu lassen!

In diesem Sinne war ich am Samstag in der Früh einkaufen und um 8 Uhr 45 betrat ich bereits das Seegelände. Pünktlich um 9 Uhr war ich im Wasser uns schwamm zum Treffpunkt mit der Frau Doktor. Da sie ein wenig später kam, sonnte ich mich halt ein wenig auf dem Steg – gibt ja wirklich schlimmeres! Gemeinsam machten wir dann eine Seerunde. Sie ging dann wieder arbeiten und ich ging auf die Liege! Weiterlesen

Doch noch entspannt

Die Urlaubswoche war echt notwendig. Ich war schon so gereizt und ausgelaugt vorige Woche! Doch der Erholungswert lies lange auf sich warten. Am Montag war eigentlich Wanderwetter, doch ich konnte mich einfach nicht aufraffen. Daher ging ich zum Arzt. So verlies ich zwar meine Wohnung, aber verbrachte nicht Stunden im Wald. Zum Wandern fühlte ich mich einfach viel zu müde und ausgelaugt.

Am Dienstag schob ich dann die zweite Arztrunde ein und konnte somit der nächsten Wanderung entkommen. Ab Mittwoch war dann schönstes Badewetter. Am Mittwoch nutzte ich das Wetter auch tatsächlich zum Schwimmen. Am Donnerstag verbrachte ich allerdings die meiste Zeit mit meiner Wahl-Oma und Würfelpoker und Mädelsgesprächen mit Aretha – natürlich alles am See! Und so schön und unterhaltsam das auch alles war, der Erholungseffekt wollte sich einfach nicht einstellen! Weiterlesen

Das Ende der To-Do-Liste

Ich habe gestern beim ausräumen meiner Handtasche meine To-Do-Liste gefunden und prompt entsorgt. Ich bin zwar noch nicht fertig, aber das bisschen das noch fehlt, habe ich im Kopf. Und vor allem werden die Punkte nur mehr weniger. Es kommen keine neuen dazu, von daher brauche ich meine Liste nicht mehr.

Ich habe echt vieles geschafft in den letzten Wochen/Monaten. Und ich habe kein einziges Mal Panik geschoben. Es gab eine Zeit in meinem Leben, da hätte ich das nicht so easy hinbekommen. Da hätte ich mich selbst so verrückt gemacht, was alles passieren könnte, dass ich ein Problem nach dem anderen gehabt hätte. Doch mittlerweile sehe ich das Leben ein wenig lockerer. Nicht alles was schief läuft, ist negativ. Manchmal muss man Umwege gehen um zur richten Zeit am richtigen Ort zu sein. Von daher versuche ich Rückschläge nicht gleich als schlechtes Zeichen zu sehen und so lösen sie sich meist auch von selbst – bzw. kommt von unerwarteter Seite Hilfe. Weiterlesen

Wiener Neustadt – 03 03 13

Nachdem ich schon am Samstag den Sonnenschein genossen habe, hab ich das am Sonntag gleich nochmal wiederholt. Da wir Landtagswahl hatten musste ich sowieso raus und es war ein echt herrlicher Tag. Sonnenschein, +10 Grad und Vogelgezwitscher. Und nachdem ich meine Bürgerpflicht erfüllt hatte, lenkte ich meine Schritte nicht wieder in Richtung zu Hause, sondern ging erstmal Richtung Innenstadt. So richtig gewusst wo ich hin will, habe ich in diesem Moment noch nicht. Ich wollte nur die Sonne geniessen und meine täglichen Schritte für meinen Schrittzähler sammeln. Irgendwie werden meine Schritte immer wieder vom Wasser angezogen und so landete ich auch diesmal wieder an einem der unzähligen Kanäle in unserer Stadt. Ich muss sagen, bevor ich die Stadt zu Fuß erkundete, war mir gar nicht klar, wieviel Wasser wir in Wiener Neustadt haben! Und da ich mir schon dachte dass ich nicht gleich nach Hause will, hatte ich auch meine Kamera mit. Und voila, die neuesten Fotos:

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Anmache im Bikini?

Am Sonntag hatte es um 9 Uhr morgens bereits 28 Grad, natürlich kann man so einen Tag nur am See verbringen, oder in meiner nach wie vor kühlen Wohnung, aber am See kann man die Sonne genießen und schwimmen, also entschied ich mich für den See. Wie eigentlich immer in letzter Zeit war ich alleine am See. Aber ich hab mich mittlerweile schon daran gewöhnt und es stört mich auch nicht mehr so wie früher. Ich such mir einfach ein Plätzchen, I-Pod ins Ohr und schon kann gelesen werden. Und wenns zu heiß wird, ab zur Abkühlung in den See und dann gleich wieder in die Sonne legen zum Trocknen. So vergeht ein Sonntag schon mal sehr schnell.

So auch diesen Sonntag, doch bevor ich das erste Mal in den See springen konnte, passierte mir etwas Ungewöhnliches. Ich war gerade dabei meine müden Knochen aufzuraffen um mich ins Wasser zu schleppen, als mich ein wildfremder Typ fragte ob ich ihm seinen Rücken einschmieren würde. Seine Worte unterstrich er damit, mir seine Sonnencreme entgegen zu halten. Ich sagte erstmal gar nichts. Ich hatte die Frage wohl verstanden, doch in meinem Kopf herrschte ein wirres Durcheinander – Wieso? Wieso ich? Ihgitt! Wieso fragt man so was jemand Fremden? Wie sag ich nein ohne ihn zu beleidigen? Wieso ich? Ich will nur meine Ruhe, lass mich in Ruhe! Ganz sicher nicht. Spinnt der? Weiterlesen

Wiener Neustadt – 03 03 12

Samstag, Sonnenschein und plus 15 Grad. Was also tun? Na klar. Raus in die Natur :-). Diesmal bin ich dem Wasser in die andere Richtung gefolgt und dabei hab ich einen Bioteich entdeckt. Es ist einfach unglaublich. Solange wohne ich nun schon in dieser Stadt, doch immer wieder entdecke ich was neues. Hab natürlich auch wieder ein paar Fotos für euch gemacht.

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© Libellchen, 2012