Wehwehchen 40+

Also heuer hat mein Körper so richtig zugeschlagen.

Das erste Problem war meine nicht enden wollende Periode nach der Umstellung der Pille. Drei Monate habe ich fast durchgehend geblutet, bevor ich einen neuen Gynäkologen fand, der auf mein Problem auch einging. Zwei Monate dauerte es dann noch, bis mir die Hormonspirale gesetzt wurde und sich das Problem langsam einpendelte. Mittlerweile habe ich meine Periode nur mehr schwach und auch nur mehr ein paar Tage. Und das ganze schmerzfrei.

Überlappend zu dem Blutungsproblem bekam ich einen Ausschlag am Rücken, der durch die Hitze im Sommer noch verstärkt wurde. Ein Hitzeausschlag in den Kniekehlen kam dann bei der zweiten Hitzewelle auch noch dazu. Meine Hausärztin sah das gelassen und meinte „Wenn es nicht besser wird brauchen sie eine Cortisonsalbe“. Da es nicht besser wurde, holte ich mir irgendwann eine Cortisonsalbe. Die half auch wirklich, der Ausschlag am Rücken verschwand, der Ausschlag in den Kniekehlen legte richtig los. Ich fuhr wieder in die Apotheke und holte eine andere Salbe. Die half noch besser. Jetzt ist es irgendwie immer noch da, aber nicht mehr so jukend. Ich habe es mehr oder weniger im Griff, gut ist es aber nicht. Nur ein Termin bei einem Hautarzt dauert halt…. Ist aber jetzt das nächste was ich angehe. Wobei ich mir zuerst einen Hautarzt suchen muss. Der den ich zuletzt hatte, war mir unsymphatisch. Weiterlesen

Therapiepause

Eine Therapie habe ich noch, dann sind die ersten 10 Einheiten erledigt. Nach der 8. hatte ich eine Entscheidung zu treffen. Aufhören oder weitermachen?

Ich überlegte hin und her und beschloss letztendlich, nach 10 Mal ist erstmal Schluss. Mir ist es einfach zu stressig in den nächsten Wochen nach der Arbeit zur Therapie zu fahren. Im Urlaub war es jetzt angenehm, aber zusätzlich zur Arbeit fühlte sich das einfach mühsam an.

Sollte der Schmerz retour kommen, kann ich aber nochmal zum Arzt und versuchen eine zweite Überweisung zu bekommen. 20 Einheiten sind pro Jahr normalerweise kein Problem, aber am Stück ist das richtig anstrengend. Weiterlesen

Fauler Urlaub

Ich habe fast ein schlechtes Gewissen weil ich in meinem Urlaub so faul bin. Andererseits bin ich ja gar nicht soooo faul. Bin regelmäßig bei der Schultertherapie, am Wochenende auf Fortbildung, Hausarbeit, etc.

Und ich denke es ist auch mal ganz gut wieder richtig faul zu sein. Die Termine im September werden sowieso stetig mehr….Und das obwohl ich nur mehr dort zusage, was ich auch machen will.

Zwei Therapien habe ich noch für meine Schulter. – Ausser ich hole/bekomme eine Verlängerung. Muss ich mir noch überlegen ob ich eine beantrage. Weiterlesen

K.O.

Am Mittwoch war ich am Nachmittag bei der Therapie. Am Donnerstag stand Haushalt am Plan und am Abend war ich bei meiner Masseurin. Der Freitag begann dann wieder mit Therapie. Ganz ohne Kaffee. Und danach war ich total fertig.

Die Therapie macht mich echt fertig. Und im Gegensatz zur Massage, nicht positiv. Wenigstens hatte mein Therapeut am Freitag ein wenig Nachsicht mit mir. Meine ganze rechte Seite schmerzt, auch wenn niemand darauf herumdrückt. Er nahm sich also eher meiner Rücken-/Schulterpartie an. Danach tat mir dann auch diese Region weh…. Weiterlesen

Zorn verraucht

Es gibt Menschen die machen mich zornig. Wenn das so ist, schreibe ich mir das hier von der Seele. Dabei werde ich auch immer direkter. Wieso sollte ich mich auch zurückhalten? Dies hier ist mein Blog und meine persönliche Therapie.

Wenn ich alte Beiträge lese, merke ich wie zornig ich war und kann oftmals gar nicht mehr nachvollziehen, wieso mich jemand so aufregen konnte. Was ich super finde!

Wenn mich früher jemand aufregte, beschäftigte mich das wochen-, monatelang. Manche sogar jahrelang. Da kochte immer wieder was hoch, sobald ich den Menschen sah oder von ihm hörte. Da konnte ich meine Groll einfach nicht loslassen. Mittlerweile kann ich das recht gut. Weiterlesen

Zwischenuntersuchung und Alkohol

Nach eineinhalb Wochen musste ich zur Zwischenuntersuchung zur Ärztin. Davor kam aber noch die Stunde der Wahrheit. Als Vorbereitung der Untersuchung mussten wir unseren Blutdruck messen und uns abwiegen. Und ich hatte ein wenig Bammel vor der Waage. Ich wollte unbedingt abnehmen und hatte mich auch strikt an die Reduktionskost gehalten. Hatte mich viel bewegt und hätte eigentlich abnehmen müssen. Also rein rechnerisch. Wenn man mehrmals über 3000 Kalorien verbraucht und immer nur 1400 aufnimmt, sollte da schon was runtergegangen sein. Trotzdem hatte ich Angst davor mich draufzustellen. Ich vertraute mir und meinem Körper nicht wirklich…..

Dabei war meine Angst total unbegründet. Minus 2,6 Kilo in eineinhalb Wochen. Eine starke Leistung und der Beweis dass es schon geht, wenn ich mich ein wenig bemühe. Zu Hause hatte ich das im letzten halben Jahr einfach nicht hinbekommen. Ich muss sagen ich freute mich total und war den restlichen Tag enorm gut drauf! Weiterlesen

Unter Beobachtung

Am Samstag wurde ich dann für die stressige Woche entschädigt. Ich hatte meinen ersten Therapietermin am Samstag. Ich erwartete aber keine Unterschied zu den sonstigen Terminen, womit auch fast richtig lag. Es gab schon einen Unterschied, doch hatte der nichts mit den Therapeuten zu tun. Als Therapeut hatte ich eine bereits Bekannten und da ich ja schon ein paar Mal dort war, lies er mich auch weitgehend „alleine“. Will sagen, er war zwar immer in meiner Nähe – und stellte auch das Gewicht gemäß Trainingsplan ein – aber ansonsten hielt er sich weitgehend zurück. Ich arbeitete dafür umso konzentrierter an meiner Haltung und der Einhaltung der Grenzbereiche. Und so bemerkte ich ihn nicht sofort. Doch ich spürte den Blick, also hob ich den Kopf. Und schaute gleich wieder weg. So ein hübscher Kerl aber auch! Weiterlesen