Ortsspaziergänge

Das Wochenende bin ich zwar ein wenig ruhiger angegangen, aber nicht faul! Ich hatte zwar keinen Ausflug – trotz Sonnenschein – geplant, ich lag aber auch nicht faul zu Hause rum.

Ich kümmerte mich mal wieder ausgiebig um meinen Haushalt und ging dazwischen meine Runden durch den Ort. An meiner neuen Wohnung liebe ich ja unter anderem auch die Tatsache dass direkt von zu Hause aus, Bewegung machen kann. Gleich gegenüber von meiner Wohnung sind Felder zwischen denen man spazieren kann oder man geht ein kleines Stück die Hauptstrasse hoch und biegt dann auf die Felder ab. Weiterlesen

Keine Routine

Was für eine Woche! Ich weiß nicht warum es sich jetzt auch noch durch den Jänner zieht – normalerweise ist nur der Dezember so….

Diese Woche war wieder extrem schlimm. Kein Tag glich dem anderen und ich merke schön langsam, dass ich immer mehr Dinge vergesse.

Am Montag stand ich normal auf, ging arbeiten und um 16 Uhr traf ich mich mit Aretha im Fitnessstudio. Und zusammen trainieren ist doch nochmal ganz anders als alleine. Wir haben zwar unterschiedliche Geräte, aber Cardio am Anfang geht gemeinsam und dazwischen wird auch gequatscht. Genauso wie danach beim duschen und im Infrarot. Und schon dauert das Training nochmal eine Spur länger. Was nicht schlimm ist, aber halt nicht so wie gewohnt. Weiterlesen

Samstagsplan

Der Plan für den vorigen Samstag war nichts tun! Ich wollte einfach nur rumlümmeln. Letztendlich kam es mal wieder anders als geplant. Den Vormittag verbrachte ich mit putzen, danach kochte ich mir ein leckeres Mittagessen und dann beschloss ich mal wieder einen Ortsrunde zu drehen. Die Sonne stand hoch am Himmel und es ging kein Wind. Ich setzte mir trotzdem die Haube auf und ging los. Und als ich so bei strahlendem Sonnenschein zwischen den Äckern dahinschlenderte ging mir mal wieder so richtig schön das Herz auf. Frischluft, Sonne, Bewegung und schon bin ich glücklich. Weiterlesen

Nahrung für die Seele

Endlich ist sie da, die Sonne! Und ich kann gar nicht genug bekommen von ihr. Am Wochenende und auch unter der Woche, nach der Arbeit, habe ich mich mit einem Buch auf den Balkon gelegt und die Wärme auf meiner Haut genossen. Und Recht viel mehr brauche ich auch nicht um mich glücklich zu fühlen.

Am Mittwochnachmittag kam dann noch ein Kollege vorbei und hat mir meine Uhr montiert. Als Belohnung lud er mich dann zum Essen ein und um das Essen wieder abzuarbeiten, schlug er vor eine Spaziergang zu machen. Also ging ich mit ihm ein Stück des Weges nach Biedermannsdorf. Und dabei ging mir mal wieder ein wenig das Herz über. Die Abendsonne, die gelben Weizenfelder, der Geruch der Blumen am Wegesrand, das Vogelgezwitscher und das alles mit fast 30 Grad im Schatten. Nicht zu vergessen natürlich die Bewegung und ein wenig freundschaftliches Geplauder. Was will das Herz und die Seele noch mehr? Geht es noch besser? Möglicherweise. Doch wenn ich den Ist-Stand bewahren kann, bin ich schon ein sehr glücklicher Mensch!

© Libellchen, 2015

Ostern 2015

Ich war noch nie so ausgebucht wie heuer zu Ostern! Karfreitag auf Karsamstag war ich bei Papa und Family, heute kommt Aretha vorbei und bekocht mich und wenn das Wetter hält, machen wir dann einen kleinen Spaziergang und morgen treffe ich mich dann mit meiner Mutter. Ich bekomme also in 3 Tagen alle zu sehen, die wichtig sind…. Was ist nur aus den Feiertagen geworden, wo ich in Selbstmitleid versunken, zu Hause vor mich hin gegrantelt habe? Achja, die gehören der Vergangenheit an! Weiterlesen

Weiße Weihnachten

Das war wohl nix. Als ich noch ein Kind war, hatten wir fast immer weiße Weihnachten. Beim jährlichen Spaziergang – um das Christkind nicht zu stören – stapfte ich normalerweise durch Schnee. Doch irgendwann hat das aufgehört. Irgendwann wurde das Wetter unbeständig und wir hatten immer öfter trockene Weihnachten. Doch was sich die Frau Holle heuer geleistet hat, übertrifft einfach alles. Wie kommt sie bloß auf die Idee gerade Ende Dezember Urlaub zu machen? Weiterlesen

Mithalten

Bei unserem Betriebsausflug durfte ich mal wieder erstaunliches beobachten. Ein paar von uns sind ja zu Fuß zur Windmühle gegangen. Die Gruppe mit der ich unterwegs war, bestand aus 4 Personen. 2 sportlichen Jungs, Barbara und ich. Wie ich bereits erzählt hatte war es nur eine kleine Strecke. Wir waren in 10 Minuten da. Doch es ging die ganze Zeit bergauf.

Auch wenn ich mittlerweile einiges an Kondition vorweisen kann, so ist bergauf gehen, trotzdem nur langsam möglich. Ich habe mein eigenes Tempo. Langsam, gemächlich, aber stetig. So komme ich auf jeden Berg. Dauert halt ein wenig länger. Die 2 Jungs die mit waren, haben noch einiges mehr an Kondition. Sie liefen den Hügel richtiggehend hinauf. Ich hatte allerdings nicht das Gefühl mithalten zu müssen. Sie stachelten sich zwar immer gegenseitig zu einem noch schnelleren Schritt an, doch sie warteten dann auch immer auf uns. Weiterlesen