Silvester in Budapest

Ich weiß nicht genau wie aus „Ich will meinen 40er nicht alleine verbringen“ ein fünftägiger Sightseeing-Aufenthalt in Budapest wurde. Was ich weiß, der Thermenbesuch ist aufgrund von Überfüllung ausgefallen. Irgendwie war ich eher auf rumlümmeln und thermieren eingestellt, dass wir drei Tage durch Budapest laufen, hatte ich so gar nicht am Plan. Was blöderweise auch meine Garderobe betraf. Die Rollkragenpullover und andere Pullover lagen zu Hause und ich fror in Budapest. Was ja nicht allzu schwer ist. Ich bin ja eher erfroren und habe es gerne warm.

Budapest ist auf jeden Fall sehenswert. Für mich war es aber definitiv der letzte Sightseeing-Urlaub im Winter. Was mir weder vorher, noch währenddessen klar war, Kälte frisst meine Energie unglaublich schnell. Ab dem zweiten Tag ging bei mir schon recht wenig. Ich erwärmte mich einfach nicht mehr und versuchte mit viel Schlaf einigermaßen meinen Energiehaushalt wieder aufzufüllen. Wobei mir gar nicht klar war, was los ist. Ich war nur total schlapp, fertig und müde. Und natürlich auch gereizt. Mit höheren Temperaturen und ein wenig Sonnenschein hätte ich die Stadt definitiv mehr geniessen können. Naja, wieder was gelernt. Offenbar ist meine Kälte-Vermeidungs-Taktik der letzten Jahrzehnte meine ganz persönliche Überlebensstrategie gewesen. Weiterlesen

The boy next door!

Das war mal was ganz was anderes, als wir normal im Kino schauen. Und ich war sehr zögerlich, ob ich ihn sehen will. Ich steh ja nicht so auf Thriller. Und stalkende Psychopathen sind normalerweise auch nicht so meines!

Meine Erwartungen waren also nicht wirklich sehr hoch und konnten daher auch bei weitem übertroffen werden. Ich fand den Film überraschend gut! Der psychopathische Nachbar war nicht nur ein schnuckeliges Kerlchen, sondern auch so richtig schön durchgeknallt. Und J. Lo war nicht so das klassische Opfer, das schreiend durch die Gegend läuft und sich nur fürchtet. Und es gab auch ein paar überraschende Schreckmomente und Wendungen die ich nicht erwartet hatte.

Mein Fazit ist daher – sehenswert. Falls ihr also am Wochenende eine gute Unterhaltung sucht, aufgrund des absolut miesen Wetters, würde ich einen Kinobesuch empfehlen.

© Libellchen, 2015

Ostermarkt Schönbrunn – 26 03 15

Am Donnerstag war ich mit Margit und Barbara beim Ostermarkt vorm Schloss Schönbrunn. Er ist zwar viiiiiiiiiel kleiner als der Weihnachtsmarkt, doch auf jeden Fall sehenswert. Zuerst machten wir eine Runde um zu gustieren, dann gab es ein Abendessen – Kässpätzle – dann wurde geshoppt und zum Abschluss kauften wir uns noch was Süßes. Weiterlesen

Die Bestimmung

Das erste Mal aufmerksam auf die Trilogie wurde ich, als der Film Divergent im Kino lief. Nachdem ich den Film gesehen hatte, war ich restlos begeistert! Und ich war neugierig wie es wohl weitergehen würde. Da aber die Filme immer ein paar Jahre dauern, kaufte ich mir die Bücher. Wobei Teil 3 erst heuer im Februar als Taschenbuch lieferbar war, also wartete ich mit dem Lesen. Ich wollte gleich alles auf einmal lesen. Was ich vorige Woche auch tat. 1.500 Seiten in einer Woche. Ich glaube das sagt schon alles. Ich war absolut gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Weiterlesen

Filme

Ich liebe Filme! Ich gehe gern ins Kino, esse gerne Nachos mit Käsesauce oder Popcorn und genieße es in einen richtig guten Film einzutauchen. Was ich im Kino nicht brauche sind Komödien und seichte Liebesfilme. Action und Fantasy-Geschichten allerdings sehe ich unglaublich gerne. In den letzten Wochen habe ich 2 Filme gesehen, die anders waren. Anders im Sinne, es waren keine Hollywood-Produktionen, obwohl amerikanische Schauspieler und einmal sogar ein amerikanischer Produzent beteiligt waren. In beiden Fällen wurde der Film von einem deutschen Schauspieler getragen. In einem alleine, im anderen gab es tatkräftige Unterstützung aus Hollywood. Weiterlesen

Sri Lanka 2012 – Tag 6

21. 1. 2012

Als ich an diesem morgen erwachte, merkte ich erst wie hart die Matratze eigentlich war. Es war als hätte ich auf einem Brett geschlafen, aber immerhin hatte ich geschlafen.

Nach einem kurzen Frühstück gings auch schon wieder los. Als erstes stand eine Teefabrik auf dem Plan. Wobei Fabrik für unser Verständnis wohl der falsche Ausdruck ist :-). Nach der Teefabrik gings weiter zu einem sehr schönen und beeindruckenden Wasserfall. Nach einer kleinen Wanderung standen wir auch tatsächlich am Fuße des Wasserfalls. Ein sehr schönes Schauspiel. Nach ein paar Fotos gings wieder zurück.

Nach dem Wasserfall fuhren wir im Hinterland ein wenig durch die Gegend und blieben an schönen Plätzen und bei Reisfeldern, immer wieder stehen, um Fotos machen zu können. Schließlich landeten wir in einer hinduistischen Tempelanlage, wo wir freudig empfangen wurden. Nicht nur der Tempel selbst, sondern auch die Freundlichkeit der Menschen und ihr Leben, das sie uns sehr gerne zeigten, ist sehr außergewöhnlich. Ich glaube ich wurde von fremden Menschen noch nie so herzlich empfangen. Weiterlesen