„Blackhat“ gegen „Who am I“

2 Hackerfilme. Einer Hollywood mit Chris Hemsworth der andere deutsches Kino mit Tom Schilling und Elyas M´Barek.

In beiden Filmen geht es um die wirklichen guten Hacker, die sogenannten Black-Hat. Wikipedia sagt zu Black-Hat „Handeln mit krimineller Energie und beabsichtigen beispielsweise, das Zielsystem zu beschädigen oder Daten zu stehlen.“

Das sind also nicht die kleinen Spaßhacker, obwohl es bei „Who am I“ sehr wohl mit ein paar Spaßhackern beginnt. Bei „Blackhat“ hingegen steigen wir gleich voll ein, mit einem Atomreaktorunglück in China. Während sich der deutsche Film auf ein solides Niveau raufarbeitet, fährt Hollywood mit allem auf was sie haben. Es wird viel geballert und gejagt. Der deutsche Film ist eher was fürs mitdenken. Weiterlesen

Munition

Ich habe mein Leben lang damit gehadert dass mich angebliche Freunde immer und immer wieder verletzt haben. Vor allem weil ich es ihnen leicht hätte heimzahlen können, bzw. sie schon im Vorfeld hätte verletzen können, doch niemals auf die Idee gekommen wäre, einen Menschen den ich mag so zu verletzen. Nun gut, das gilt offensichtlich nur für mich. Wenn ich weiß dass ich jemand mit einer Aussage verletzen kann – meistens kann man sich das ja denken – dann behalte ich die Worte für mich. Vor allem wenn ich den Menschen angeblich mag.

Dies gilt auch dann wenn ich provoziert werde. Einzige Ausnahme, wenn ich etwas getrunken habe und provoziert werde. Dann kann es schon mal passieren, dass mir die eine oder andere Meldung entwischt. Und ja, wenn, dann treffe ich ins Schwarze. Warum? Weil ich aufmerksam durchs Leben gehe und ich bei jedem Menschen den ich kenne, zumindest von einer Schwachstelle weiß – Von jedem! Ich könnte jeden Menschen den ich persönlich kenne verletzen, doch ich tue es nicht. Noch nicht mal bei Menschen die ich nicht mag. Weiterlesen