Fauler Urlaub

Ich habe fast ein schlechtes Gewissen weil ich in meinem Urlaub so faul bin. Andererseits bin ich ja gar nicht soooo faul. Bin regelmäßig bei der Schultertherapie, am Wochenende auf Fortbildung, Hausarbeit, etc.

Und ich denke es ist auch mal ganz gut wieder richtig faul zu sein. Die Termine im September werden sowieso stetig mehr….Und das obwohl ich nur mehr dort zusage, was ich auch machen will.

Zwei Therapien habe ich noch für meine Schulter. – Ausser ich hole/bekomme eine Verlängerung. Muss ich mir noch überlegen ob ich eine beantrage. Weiterlesen

Schockiert

Ach. Ich habs mal wieder geschafft. Ich habe zwei liebe Kolleginnen beim roten Kreuz schockiert.

Wir hatten beim Kurs am Wochenende viele Übungen zu machen. Frontalvortrag war nämlich nicht. Mitmachen stand am Plan. Und bei einer Übung ging es um „Familiäre Zusammenkünfte in einem Jahr“. Dabei haben wir über das ganze Jahr Familienfeiern geschrieben. Als Überbegriff für „Geburtstage, Taufen, Firmungen, Hochzeiten, etc.“. Leider konnte ich mir ein Begräbnisse nicht verkneifen. Worauf sie meinten „Naja, das ist ja nicht unbedingt ein Grund zum Feiern.“ Und ich so „Kommt drauf an wer stirbt!“ Darauf rissen beide ihre Äuglein überrascht auf. Also dachte ich so bei mir „Vielleicht sollte ich das ein wenig erklären“. Weiterlesen

Reinigungsaction

Eine gute Woche beginnt mit einer Wohnraumlüftungsreinigung. Zumindest diese Woche.

Und als Vorbereitung für die Handwerker im Haus, habe ich am Sonntagabend auch ein wenig was weggeräumt und geputzt. Man will ja schließlich die Wohnung herzeigen können!

Sie kamen zwar nicht pünktlich, da sie die falsche Adresse hatten, aber sie riefen an und fanden dann doch ihren Weg. Für sie war ich die erste Wohnung und so waren sie noch ein wenig unkoordiniert. Da ich aber immer noch Urlaub habe, war ich tiefenentspannt. Wofür sie mir auch sehr dankbar waren. Weiterlesen

Sommerfest

Vorigen Freitag war ich mal wieder fort. Mit ein paar Rot Kreuz-Mädels.

Bei unserer Dienststelle im Ort gab es ein Sommerfest und ich hatte Heimvorteil. Was in drei Pfirsichspritzer endete. Schwipps inklusive!

Nach dem ersten Spritzer kam unsere Chefin auf mich zu und meinte „Kommst du mit?“ Ich hatte zwar keine Ahnung wohin, aber ich sagte mal zu. Dann legte sie einen Alarmstart Richtung Rettungswagen hin, was mich verunsicherte. Ich spürte den Alk und war sicher nicht bereit für einen Einsatz!

Doch wir fuhren nur zum Hofer Semmeln und Toastbrot holen. Die Reserven gingen nach zwei Stunden bereits dem Ende zu. Und der Hofer hatte bis 20 Uhr geöffnet. Es war 19 Uhr 50 als wir wegfuhren. Um 19 Uhr 55 waren wir beim Geschäft und kurz nach 20 Uhr waren wir bereits wieder zurück. Weiterlesen

Inoffizielles Treffen

Am Freitag war ich groggy und das Wetter war mies. Ich blieb also auf der Couch und war dankbar dass die Sonne nicht schien. Da ich in der Nacht recht wenig geschlafen hatte, legte ich mich um 14 Uhr zu einem Power Nap ins Bett und erwachte wieder um 18 Uhr.

Ab 18 Uhr 30 war unsere Chefin vom Roten Kreuz bei mir im Ort im Rettungsdienst eingeteilt. Nachdem ich ein wenig brauchte um munter zu werden, machte ich mich erst um dreiviertel acht auf den Weg zu ihr. Eigentlich wollte ich gar nicht mehr raus, doch ich wollte die Chance auch nicht ungenutzt verstreichen lassen. Also zwang ich mich vor die Tür. Und gerade als ich bei der Dienststelle ankam, rückten sie aus. Ich beschloss eine Runde über die Felder zu drehen und war nach einer knappen Stunde retour. Ich wartete auf einer Bank und sah sie auch bald danach zurückkommen. Ich ging mit ihnen hinein und wir machten es uns im Aufenthaltsraum gemütlich. Weiterlesen

Voll im Netzwerk zu Hause

Aus mir wird noch eine echte Netzwerkerin!

Vor ein paar Wochen traf ich einen ehemaligen Kollegen bei der Fortbildung. Wir plauderten ein wenig und offenbar habe ich erwähnt dass ich beim Roten Kreuz helfe.

Vor zwei Wochen hatten wir zwei potenzielle Neuzugänge, die bereits in Wien und Mödling sehr aktiv sind. Sie erzählte mir einiges von ihren Projekten wo sie mitwirkt und alles hatte ganz andere Dimensionen als bei uns am Land. In Wien sind alle Einrichtungen sehr viel größer! Weiterlesen

Helfer oder Kunde?

Manchmal verzahnt es sich ein wenig…..

Auf einem Seminar lernte ich,dass man leichter Hilfe annehmen kann, wenn man selber anderen hilft. Und hin und wieder kommen mir Beispiele unter, wo sich das bestätigt.

Am Freitag beim Mitarbeiterfest fragte mich eine Kollegin aus einem anderen Team – eigentlich arbeitet sie sogar in zwei Teams mit, wobei sie in einem die Teamleitung hat – ob ich am Samstag im Dienst sein würde. Ich kenne sie bereits von zwei Ausbildungen wo wir die Gruppenarbeit gemeinsam gemacht haben. Sie ist eine ganz eine Liebe, mit einer echt heftigen Krankengeschichte aufgrund eines Gendefekts. Sie hat eine kleine dreistellige Pension, wo sie sich noch was dazu verdient. Dazu hat sie noch vier Kinder. Die zwar schon älter sind, aber alle immer noch in einem Mehr-Generationenhaushalt leben. Weiterlesen