Wink mit dem Zaunpfahl

Irgendetwas will mir das Universum offenbar sagen. In letzter Zeit kommen mir nämlich vermehrt Menschen unter die mir sagen was ich „denken soll“, „machen soll“, „sagen soll“. Und alle lassen sie mich mit Unverständnis zurück.

Vor allem sind es nie Menschen die mir nahestehen und mir vielleicht wirklich gute Ratschläge für MEIN Leben gebe können! Es sind Menschen im Büro, Bekannte auf Facebook und sogar Seminarkollegen die mich das erste Mal im Leben sehen. Weiterlesen

Aktuelle Baustellen

Also was muss ich jetzt angehen..

Glaubenssätze auflösen:

  • Männer mögen keine starken Frauen – meine Maßanfertigung schon
  • Ich habe ein Händchen für die falschen Männer – hatte!
  • Lernerfahrungen kommen mit Schmerzen – Fokus Freude
  • Wenn ich aufmachen verschwinden die Menschen aus meinem Leben – verschwanden!

Das schöne am auflösen von Glaubenssätzen, wenn man sie mal identifiziert hat, sind sie auch schon fast erledigt…. Weiterlesen

Retter – Opfer – Täter

Was macht ein Mensch mit einem Rettersyndrom wenn er keine Opfer findet? Er wird zum Täter, schafft sich ein Opfer und dann kann er es retten! Das gibts nicht? Doch das gibt es immer wieder. Man muss nur schon sehr genau hinschauen dass man sieht was passiert.

Es gibt Menschen die brauchen es für ihr Ego, für alle, immer und überall da zu sein. Ich bin da ganz anders. Ich bin froh wenn die Leute ihr Leben selbst regeln und mich nicht damit belasten! Natürlich bin ich auch für Freunde und Familie da, aber im Büro bin ich jetzt nicht diejenige die hier schreit, wenn jemand aufgefangen werden will. Ich hatte mein Leben lang genug mit mir selber zu tun, mich von anderen belasten zu lassen mag ich mir nicht mehr geben. Hatte ich lange genug! Weiterlesen

Nimm´s leicht!

Tja leichter gesagt als getan. Ich weiß, dass „positives Denken“ von einem selbst ausgehen muss. Man kann jede Situation entweder grundsätzlich positiv oder negativ sehen. Früher war bei mir das Glas immer zu dreiviertel leer. Heute ist es normalerweise fast voll. Doch wenn ich mich übernehme und an die Grenzen meiner Kraftreserven komme, dann wird jede Kleinigkeit mühsam. Dann kann ich nicht mehr positiv denken. Ich weiß das. Und ich weiß auch, dass ich mich als erstes um meine Kraftreserven kümmern muss und danach erst den nächsten Schritt angehen kann.

Wenn ich aber gerade dabei bin, meine Kraftreserven wieder aufzuladen und dazu in den Urlaub gehe und mich dann ein Arbeitskollege mit dienstlichem in meinem Urlaub nerven will und dann noch zu mir meint „Na man kann auch alles negativ sehen“ dann kann es schon mal passieren, dass ich extrem ungehalten werde! Er ist jetzt übrigens auch von der Liste derjenigen gestrichen, bei denen ich in meinem Urlaub abhebe! Wohl gemerkt auf meinem privaten Handy. Das Diensthandy ist schon lange aus. Weiterlesen

Geschützt: Beleidigte Leberwurst

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Teddy – Kapitel 18

Teddy saß wieder mal verwirrt in ihrem Bett. Sie hatte schon wieder geträumt, doch diesmal brauchte sie Berasi nicht für die Analyse. Diesmal war es um Eifersucht unter Freunden gegangen. In ihrem alten Leben hatte es einen Mann gegeben, der hatte in ihren Augen heller gestrahlt als andere. Doch seit sich die Welt verändert hatte, hatte sie nichts mehr von ihm gehört oder gesehen. Doch ihr Traum hatte sich auf ihr früheres Leben bezogen. Auf die Zeit, wo sie sich regelmäßig gesehen hatten und sie viel Zeit gemeinsam verbracht hatten. Sie hatte sich in seiner Nähe immer ausgesprochen wohl gefühlt. Hatte die gemeinsame Zeit sehr genossen. In ihrem Traum hatte er plötzlich keine Zeit mehr für sie gehabt. Hatte seine Zeit lieber mit anderen verbracht, nicht mit ihr. Und das hatte schrecklich weh getan.

Genau genommen tat es immer noch weh, obwohl sie mittlerweile munter in ihrem Bett saß. Sie wusste dass es nur ein Traum war, oder auch eine Erinnerung an eine längst vergangene Zeit. In der Vergangenheit hatte sie oftmals Situationen erlebt, wo sie sich zurückgewiesen gefühlt hatte. Dank Berasi´s gestriger Ansprache wusste sie allerdings bereits, dass diese Eifersucht daher kam, dass sie ein mangelhaftes Selbstbewusstsein und Angst vor Zurückweisung hatte. Es wurde echt Zeit, dass sie ihre Probleme lösen würde, sie wollte nämlich mal wieder länger schlafen. Diese Alpträume waren echt nicht lustig und sie belasteten sie noch lange nachdem sie wach war. Weiterlesen