Totale Umstellung

Am Montag läutete der Wecker gleich mal später. Da ich erst um 9 Uhr im Büro sein musste, konnte ich länger schlafen. Oder hätte ich länger schlafen können, hätte mich nicht der Sturm geweckt!

Ich quälte mich aus dem Bett und machte mir erstmal einen Kaffee. Und da ich wirklich viel Zeit hatte, machte ich dann auch noch eine halbe Stunde meine Rückenübungen am frühen morgen. Danach duschen und anziehen und nebenbei mit meiner neuen App checken wie „mein“ Bus in der Zeit liegt. Und er kam mit 8 Minuten Verspätung, zeitgleich mit dem nächsten. Ich machte mich rechtzeitig auf den Weg und dann ging es mal nach Wien. Weiterlesen

Wie geil war das denn?!

Am Montag hatte ich ein Vorstellungsgespräch. Und ich war total k.o. Das Wochenende war lang gewesen.

Nach der Airpower am Freitag taten mir am Samstag schon ordentlich die Füße weh. Ich ging trotzdem zum Dienst. Danach war ich noch müder! Am Sonntag hatte ich aber dann Dienst im Ort beim Kinderfest. Dort stand ich auch ein wenig rum und die zwei Tage vorher, hängten sich noch ein wenig mehr rein.

Am Montag dann die hübschen Klamotten aus dem Kasten gefischt und auf in die Arbeit. Dort gab es ein pikantes Frühstück von unserem Chef – wir haben seinen Geburtstag nachgefeiert. Und von dort fuhr ich direkt zum Mittagessen mit meiner Wanderkollegin, die mich ja für den Job empfohlen hatte. Zum Abschluss bekam ich von ihr noch einen Kaffee, in ihrem Büro. Wo normalerweise niemand rein darf. Meinen Ex-Chef hatte sie mal erklärt, er könne sie nicht einfach ohne Termin besuchen. Ich darf das schon…. Anschließend brachte sie mich noch zu meinem Vorstellungsgespräch – damit ich mich nur ja nicht verirre und pünktlich komme. Sogar aufs WC schickte sie mich noch zuvor ;-). Weiterlesen

Eine Hassliebe

Was meinen Körper diese Woche am meisten gefordert hat, war die Kälte in Verbindung mit meinem Auto in der Werkstatt. Es war also Öffi-Time! Am Montag stellte ich das Auto in die Werkstatt zum Pickerl. Danach probierte ich eine neue Route nach Hause aus – schwerer Fehler! Ich wollte über den Reumannplatz fahren. Dort bin ich aber noch nie umgestiegen und die Auszeichnung dort ist der Horror! Bis ich meinen Regionalbus gefunden habe, rannte ich mal eine Viertelstunde, bei Minusgraden, im Kreis. Als ich ihn endlich gefunden hatte, durfte ich noch eine Viertelstunde in der Kälte warten. Fahrzeit – inklusive 5-minütigem Zwischenstopp in der Werkstatt – 1 Stunde 45 Minuten. Mit dem Auto brauche ich 20 Minuten.

Am nächsten Morgen merkte ich die Inflexibilität, wenn man mit Öffis fährt. Bei mir fährt ein Bus um 5 Uhr 38 – was mir definitiv zu früh ist – und der nächste um 6 Uhr 26 – was mir eigentlich ein wenig zu spät ist. Ich bin normalerweise gegen 6 Uhr 15, spätestens 6 Uhr 20 abmarschbereit. Also hieß es erstmal warten. Sicherheitshalber in der Wohnung, da es draußen mal wieder extrem kalt war. Der Bus kam dann auch wirklich pünktlich – da hatte ich auch schon andere Erfahrungen gemacht – und ich war recht flott bei der U-Bahn. Mein Anschlussbus kam auch gleich und so war ich in 45 Minuten im Büro. Das geht, würde ich mal sagen. Ist zwar trotzdem doppelt so lang unterwegs wie mit dem Auto, aber für Öffis ist das in Ordnung. Weiterlesen

(Un-) Zuverlässig – Lebensthema

Das wohl größte Thema meines Lebens. Mit unzuverlässigen Menschen kann ich einfach nicht umgehen. Und ich kann mich über sie sogar mehr ärgern, als über lügende Menschen. Wahrscheinlich weil ich selbst hin und wieder zu Notlügen greifen, aber noch nie in meinem Leben unzuverlässig war. Ich bin die Zuverlässigkeit in Person. Das bin ich. In meinem tiefsten Inneren.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, jemanden zu versetzen. Eine Aufgabe nicht zu erledigen. Einen Termin zu versäumen. Dabei werde ich mit den Jahren ein wenig entspannter. Früher kam ich immer eine Viertelstunde vor einem vereinbarten Termin an. Mittlerweile bin ich einfach nur pünktlich. Ich habe nicht mehr so viel Zeitpolster. Ich bin es einfach leid, mein Leben lang immer auf andere warten zu müssen. Weiterlesen

Geschützt: Ausgebremst

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Geschützt: Ein Vergleich

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Husarentempel – 29 06 14

Beim letzten Mal wandern, habe ich ja einen Mann kennen gelernt und entgegen meinem Naturell, habe ich ja gleich mit ihm geplaudert und bin auch gleich mit ihm mitgegangen! Und wir haben uns so prächtig verstanden, dass wir auch gleich die Telefonnummern ausgetauscht haben. Und dann ist erstmal nichts passiert.

Also habe ich ihn am Mittwoch – ebenfalls entgegen meinem Naturell – einfach mal angerufen. Ich wollte nämlich nicht, dass diese Bekanntschaft gleich wieder im Sand verläuft, viel zu nett war das gemeinsame wandern. Natürlich hat er nicht abgehoben, aber er hat am Donnerstag eine SMS geschickt. Er ist im Urlaubsvorbereitungsstress und meldet sich nach seinem Urlaub. Auch okay – was ich auch kommuniziert habe. Am Nachmittag kam dann plötzlich die Frage ob er sich spontan melden könnte, wenn er doch noch Zeit finden sollte. Auch das war okay für mich! Mit einer Vorwarnung kann ja auch ich spontan sein! Weiterlesen