Hübsche Projektleiter

Es gibt so Tage, die sehen total beschwerlich aus. Langatmig und anstrengend. Und ja, wirklich lustig war der Dienstag wirklich nicht. Aber auch nicht so schlimm wie befürchtet. Der Morgen begann wie geplant. Auto an der U-Bahn geparkt und dann mit Öffis weitergefahren. Das dauerte natürlich entsprechend lange. Danach schnell frühstücken, einen Kaffee und dann die letzten Vorbereitungen treffen für unser Besprechung des Tages.

Zu Mittag eine kurze Pause und dann ging es auch schon weiter. Am Nachmittag musste ich mich dann sputen da ich noch einen Abendtermin hatte. Eine Info-Veranstaltung für Projektleiter und welche die es gerne werden würden. Dabei kam ich neben einem hübschen Mann zu sitzen, der auch sehr angeregt mit mir plauderte. Leider ging er frühzeitig und so konzentrierte ich mich dann doch auf den Vortrag… Weiterlesen

Aktiver Dienstag

Also der Dienstag lief mal wieder richtig rund! Danke liebes Universum. Weiter so!

Gegen Mittag habe ich bei einer Besprechung erfahren dass ich ab sofort nicht mehr Projektassistentin bin, sondern Projektcoach! Auf meinen fragenden Blick erklärte mir mein Chef, eh dasselbe was ich bisher gemacht habe, aber ich bin ab sofort der Hauptansprechpartner für den Projektleiter. Bei einem zweiten Projekt darf ich ihn jetzt auch unterstützen. Was ich dort machen soll, weiß ich noch nicht so genau, dass muss ich erst noch klären…. Weiterlesen

Heurigenbesuch

Am Donnerstag war ich dienstlich beim Heurigen! Gratisessen, ein paar Leute kennen gelernt und ein wenig genetzwerkt!

Ganz wichtig war die An- und Abreise mit Mrs. Wichtig. Schön langsam gewöhnen wir uns aneinander. Ich pass auf wie ich was sage und sie freut sich, weil ich bei jeder Frage zu ihr komme! Morgens gibt es jetzt regelmäßig einen Kaffeeplausch und beim Heurigen waren wir auch gemeinsam. Wir sind gemütlich mit Öffis angereist und hatten einen netten Abend. Vor allem das Essen war üppig und lecker.

Bei der Heimreise fuhren wir den überwiegenden Teil gemeinsam, aber das letzte Stück war ich alleine. Und ab der vorletzten Station hatte ich einen kompletten U-Bahn-Waggon für mich alleine. Das war dann noch ein wenig ein mulmiges Gefühl… Weiterlesen