Was man nicht alles tut

Im Bus habe ich diese Woche gelernt. Den Text von „Do they know it´s christmas?”. Am Sonntag zeichnet die Bürgerbewegung nämlich ein Weihnachtsvideo auf. Natürlich mit Playback. Aber ein wenig stimmen sollten die Lippenbewegungen schon…

Und dann habe ich vielleicht noch einen Termin reinbekommen diese Woche. Wobei ich sagen muss, diese Woche ist terminmäßig harmlos! Der Mittwochsstammtisch ist für mich ausgefallen da mein Chef auf einer Konferenz war. Ich hätte zwar alle gehen können, aber halt nicht wollen. Weiterlesen

Verantwortung

Aufgrund meiner Erfahrungen in den letzten Jahren, scheue ich es Verantwortung für ein Team zu übernehmen. Für mich selbst und mein Leben, kein Problem. Aber bitte nicht für ein Team. Und am Donnerstag habe ich mal wieder gemerkt, warum das so ist.

Ich nehme Verantwortung ernst. Wenn ich sie habe, lebe ich sie auch!

Unsere Teamleiterin bei der Tafel war jetzt eine Woche in Urlaub. Bevor sie ging, sprach sie mich an ob ich nicht ihre Stellvertretung machen will. Ich wollte nicht. Ich mag es gern mich einzubringen. Kümmere mich auch gerne um die Tagesleitung wenn ich vor Ort bin, aber die Teamleitung möchte ich einfach nicht machen.

Und am Donnerstag bestätigte sich mein Gefühl mal wieder. Eine Fahrerin am Freitag hatte sich offenbar am Fuß verletzt. So weit so schlecht. Sie fragte in unserer Whats App Gruppe nach ob jemand den Dienst übernehmen könnte. Weiterlesen

Energieschub

Am Samstag war mein zweiter ehrenamtlicher Einsatz. Ich war nicht mehr ganz so nervös wie beim ersten Mal, aber Routine ist das ganze auch noch nicht. Das Team war diesmal ein wenig anders als beim letzten Mal und ich hatte eine neue Aufgabe. Beim letzten Mal war ich bei der Registrierung, diesmal bei der Ausgabe. Die Ausgabe ist auf jeden Fall die dankbarere Aufgabe!

Aber fangen wir mal mit dem aufraffen an. Ich war schon die ganze Woche ur müde. Ging fast immer vor 22 Uhr schlafen, weil ich kaum die Augen offen halten konnte. Eine Krankheit lag nicht ganz ausserhalb der Möglichkeiten. Auch am Freitag lag ich bereits vor 22 Uhr im Bett und schlief acht Stunden durch. Doch auch eine andere Möglichkeit gab es für meine Schlappheit. Ich hatte die Pille umgestellt und sollte jetzt eigentlich keine Periode mehr haben. Dass ist aber meinem Körper egal… Am Freitag hatte ich den ganzen Tag Bauchkrämpfe und auch Blutungen, obwohl ich die nicht mehr haben sollte. Nach der Umstellung lag das allerdings im Bereich des möglichen. Der Blutverlust könnte natürlich auch Schuld an meiner Schlappheit sein! Was ich an dieser Stelle positiv erwähnen sollte, seit der Umstellung der Pille hatte ich keine Migräne mehr! Juhu!!!! Weiterlesen

Freizeit beginnt nicht an der Wohnungstür!

Die Überschrift ist für mich. Ich weiß nicht woran es liegt, aber richtig „frei“ fühle ich mich nur zu Hause. Wenn ich unmittelbar nach der Arbeit zu einem Termin fahre – auch wenn es ein privater ist – fühle ich mich erst in der Freizeit angekommen, wenn ich zu Hause bin. Was ja Schwachsinn ist!

Zeit mit Menschen verbringen die ich mag, ist ja cool. Zu Events gehen, die ich mir selbst ausgesucht habe, ist ja toll! Fitnessstudio ist Freizeit. Und doch habe ich da etwas in mir, dass alles was ausserhalb meiner Wohnung stattfindet unter Termin läuft. Und sich somit nicht wirklich als Freizeit anfühlt. Weiterlesen

Geschützt: Alle Jahre wieder…

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Feuertaufe

Am Mittwoch war es so weit. Meine Wohnung hatte ihre Feuertaufe. Margit und Barbara waren zu Besuch. Margit rühmt sich ja immer damit, dass sie alle Mängel sofort sieht – toll wenn mir das jemand sagt, bevor sie meine Wohnung besichtigen kommt… Andererseits kann niemand einen Keil zwischen mich und meine Wohnung treiben! So auch nicht die beiden. Obwohl Barbara da eh nicht so schlimm ist….

Ich habe die beiden auf jeden Fall fürstlich bewirtet – gibt ja nix schlimmeres als wenn kritische Menschen hungrig gehen. Satt habe ich sie auf jeden Fall bekommen und Barbara war auch ganz begeistert von meinem Ausblick aufs Feld. Sie wohnt ja Mitten in Wien und sieht nur auf andere Häuser, von daher konnte sie sich gar nicht satt sehen. Und der Himmel bot ihr einiges. Wolken, Sonnenschein, Unwetter, Sonnenuntergang vor und hinter den Wolken… Weiterlesen

Geschützt: Wenn zwei sich zerfleischen…

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