Lainzer Tiergarten

Was tun bei strahlendem Sonnenschein am Sonntag? Grübel grübel und studier…. Fahr ich doch einfach nach Lainz, dachte ich mir. Fahr zu dem Tor wo wir normalerweise sind und gehe von dort einfach mal in die Richtung wo wahrscheinlich eher nicht so viele Menschen sind. Einfach mal vom Haupttor, dem Spielplatz und der Hermes-Villa fern halten!

Also fuhr ich los. Kenne den Weg eh, dachte ich…. Ich kannte ihn nicht…. Verfuhr mich heillos und zückte schließlich doch noch das Navi. Ich wählte ein Tor welches noch gar nicht kannte und folgte dem Navi. Und landete beim Haupteingang. Also wirklich… Wurscht. An dem Punkt reichte es mir schon wieder. Entweder würde ich jetzt dann bald mal anfangen zu gehen oder das würde nichts mehr werden! Ich suchte einen Parkplatz und stapfte los. Weiterlesen

Donauturm und -park

Nachdem der Donnerstag weit erfreulicher war als gedacht, brauchte er auch einen krönenden Abschluss. Dazu fuhr ich mit meinem persönlichen Wien-Führer zum Donauturm. Mein Wien-Führer ist ja mein Nachbar, ein gebürtiger Wiener, der auch gerne meinen persönlichen Chauffeur in Wien macht. Doch zuerst musste ich erstmal zu ihm in die Arbeit finden! Ich und Öffis. Aber immer noch besser als in einem mir weitgehend unbekannten Bezirk Parkplatz zu suchen – von der Kurzparkzone mal ganz abgesehen!

Da lasse ich das Auto lieber in der Arbeit stehen und fahre öffentlich. Allerdings bin ich nicht wirklich gut darin… Mein lieber Herr Nachbar hatte mir gesagt, dass bei ihm die Badner Bahn vor der Türe hält und mein Bus fährt genau bis Meidling, wo die Badner Bahn ebenfalls einen Halt hat. Und so beschloss ich Bus und Badner Bahn zu nehmen. Ich fuhr also mit dem Bus nach Meidling, ging dann durch die U-Bahn zum Bahnhof Schedifkaplatz und wartete auf die Badner Bahn. Die kam auch bald, ich stieg ein und fuhr genau wieder dahin zurück, wo ich kurz zuvor aus dem Bus ausgestiegen war! Mega-Peinlich, aber typisch ich! Weiterlesen

Gut Ding braucht Zeit und Mühe

Das hat mir diese Woche ein Kollege gesagt und ich denke so muss ich es auch bei meinem Auto sehen. Irgendwie lief alles irgendwie unrund und ich habe so ziemlich jeden Weg doppelt gemacht. Aber egal. Jetzt bin ich endlich wieder mobil!

Ich muss mir nicht mehr überlegen wann ich was kaufe, weil ich nicht alles auf einmal tragen kann. Ich brauche keine langfristigen, wetterabhängigen Pläne mehr, wenn ich am Wochenende oder nach der Arbeit trainieren will. Ich habe wieder ein Auto, dass ich beladen kann und in dem ich trocken bleibe. Und, was am wichtigsten ist, das nicht dauernd abstirbt! Noch ist das Vertrauen aber nicht ganz hergestellt. Mein neuer Schatz verfällt nämlich an der Kreuzung in einen Energiesparmodus – nicht Start/Stopp, er wird nur extrem leise – der mich extrem an das erinnert, was mein alter Wagen gemacht hat, jedes Mal bevor er ausging! Von daher zucke ich noch hin und wieder zusammen. Doch ich bin zuversichtlich, dass sich das bald legen wird. Weiterlesen

Die Neugier ist ein Hund!

Das allerbeste an meinem alten Auto habe ich euch noch gar nicht erzählt. Die letzten zwei Wochen stand er ja bei mir zu Hause auf meinem Parkplatz – auch wenn ich arbeiten war. Man hätte also den Eindruck bekommen können, dass ich zu Hause war. Eine Woche davor war ich wirklich zu Hause und das Auto war nicht da! Ich habe also meine Nachbarn ganz schön verwirrt! Zumindest eine. Anabel! Weiterlesen

Die Öffis und ich

Am Montag war ich im Kabarett. Eigentlich wollte ich mein Auto zu Hause abstellen und mit den Öffis zurück nach Wien fahren. Doch so einfach ist das leider nicht.

Das Kabarett begann um 20 Uhr, mit Ende? Vor Ort parken wäre nicht gegangen, da bis 22 Uhr eine Kurzparkzone ist, mit maximal 1 ½ Stunden Parkdauer. Da wir aber vorher noch was trinken gehen wollten, kam mit dem Auto fahren nicht in Frage.

Mit dem Bus nach Wien fahren wäre nicht das Problem geworden, doch retour! Der letzte Bus nach Hause geht unter der Woche nämlich um 22 Uhr 25. Da ich nicht wusste, wann genau das Kabarett endet, wollte ich das allerdings nicht riskieren. Denn wenn es später aus sei, wäre nur ein Taxi in Betracht gekommen. Öffis gibt es nach 22 Uhr 25 keine mehr. Weiterlesen

Kälte

Ich liebe sehr vieles an meiner neuen Wohnung – die Lage, den Parkplatz, die Größe, die Helligkeit, die schönen Möbel,….. Und vor kurzem ist mir noch etwas aufgefallen. Mir ist nicht mehr dauernd kalt! Dazu muss man sagen, dass mir auch im Büro immer kalt ist. Bei uns wird ja erst geheizt wenn es draußen um die Minusgrade hat, ob es im Büro bei sitzender Tätigkeit um die 15 Grad hat, interessiert das niemanden! Zusätzlich dazu habe ich immer kalte Füße, kalte Hände und eine kalte Nase, ich bevorzuge also eine Umgebung wo es warm ist! Weiterlesen

Mödling Föhrenberge – 19 06 14

Was für ein toller Tag! Dabei hatte er gar nicht soooo toll begonnen. Es war schön und ich wollte wandern. Zumindest am frühen morgen. Nach dem Kaffee bekam ich meine Zweifel. Ich konnte keine geeignete Wanderung finden. Alles war entweder zu kurz oder ich konnte den angegebenen Startpunkt nicht auf Google Maps finden. Und da ich die Gegend gar nicht kannte, wuchsen langsam aber sicher Zweifel an meinem Plan. Deshalb beschloss ich einfach mal loszufahren bevor ich es mir anders überlege– ich kenne mich gut genug um zu wissen, dass ich mir auch eine gute Idee ohne Probleme ausreden kann!

Unterwegs fiel mir ein, dass ich meine Geldbörse vergessen hatte. Also drehte ich noch mal um – und ärgerte mich natürlich entsprechend über mich. In Maria Enzersdorf angekommen verfuhr ich mich auch noch einmal – auch nichts Neues – und fand dann ganz zufällig eine Parkplatz nachdem ich nicht gesucht hatte. Aber es wirkte als würden dort mehrere Wanderwege weggehen. Also stieg ich aus, studierte die Karte und versuchte meinen Standort herauszufinden – was mir nicht sofort glückte! Schließlich fand ich den Weg Richtung Burg Liechtenstein und folgte dem Weg einfach. Nach einer kurzen Burgbesichtigung gings weiter zum Amphitheater und zum Schwarzen Turm. So weit, so geplant. Doch dann wurde es richtig gut. Weiterlesen