Zweiter Coachingtermin

Am Donnerstag gönnte ich mir dann einen Vormittag außer Haus. Ich parkte mein Auto beim Büro und fuhr mit Öffis in den neunten Bezirk. Dort frühstückte ich erstmal in einem Kaffeehaus und bereitete mich auf den zweiten Coachingtermin vor.

Früher hätte ich das so nicht gemacht. Da hätte ich die Vorbereitung im Büro gemacht und nicht entspannt im Kaffeehaus. Aber ich bin wirklich lernfähig! Und so ging ich den Donnerstag gemütlich an. Ich musste ja sowieso den Spätdienst machen, da konnte ich mir ruhig am Vormittag ein wenig Ruhe gönnen.

Punkt neun Uhr traf ich mich mit meinem Coach und wir plauderten wieder ein wenig über meine Mitarbeiter. Als ich ihr die Elke Geschichte erzählte, fragte sie mich tatsächlich ob Elke psychische Probleme habe. Ich versicherte ihr, dass sie ganz „normal“ sei und schockierte sie damit, glaube ich, nachhaltig. Weiterlesen