Gut unterwegs

Diese Woche war total schnell um…

Montag nach der normalen Arbeit noch zu einem dienstlichen Abendtermin.

Dienstag nach der Arbeit, ab zum Training Teil 1

Mittwoch Essen einkaufen und ein wenig herumgammeln

Donnerstag Training Teil 2 und Laptop abholen in der SCS

Danach noch Sachen einpacken. Morgen geht es nach der Arbeit gleich nach St. Pölten. Dort wird übernachtet und am Samstag fahren wir dann nach Eggenburg zum Mittelalterfest. Netterweise dürfte auch das Wetter passen! Freu mich schon total. Hoffe nur ich habe mir heute keine Muskelkater zugelegt…. Müde bin ich auf jeden Fall…. Aber nach der vollgepackten Woche ist das auch kein Wunder….

Den Laptop werde ich mir heute nur von aussen anschauen. Aufsetzen werde ich mir aufheben. Vielleicht gehe ich das dann am Sonntag an….

© Libellchen, 2017

Fitnesscheck

In meinem neuen Fitnessstudio gibt es auch die Möglichkeit einen richtigen Fitnesscheck zu machen. Natürlich zahlt man das extra, doch ich wollte es wissen…

Angefangen hat es eigentlich total gut. Blutdruck in Ordnung, Lungenvolumen in Ordnung und auch die Beweglichkeit meiner Gliedmaßen ist ganz ordentlich. Die Waage hatte dann allerdings eine unangenehme Überraschung parat. Doch ein paar Kilo mehr wieder oben, als gedacht. Zwar nicht tragisch, aber so lassen werden wir das trotzdem nicht… Bei meinem neuen Trainer mache ich mir aber da auch gar keine Sorgen! Weiterlesen

Nationalpark Kalkalpen

I survived!

Das fasst es so ziemlich zusammen….

In der Früh starteten wir aber erstmal mit einem ausgiebigen Frühstück – keiner wusste ja, wann wir wieder etwas zu essen bekommen. Die Rucksäcke waren zwar voll, aber im Regen würden wir wohl kaum rasten…

Um acht Uhr fuhren wir Richtung Nationalpark und um 8 Uhr 15 ging es bereits los. Und es regnete erstmal nicht…. Doch der Nebel hing tief und es war wie erwartet kalt. Doch ich war ausgerüstet. Handschuhe, Haube, Winterjacke. So stapften wir los.

Und die Gegend ist echt schön. Bei Sonne hätte es mir aber auf jeden Fall besser gefallen. Aber zumindest war es trocken. Erstmal. Meine Kollegin hatte mir zwar Regenklamotten mitgenommen, doch die hatten erwartungsgemäß nicht gepasst. Mir war das klar gewesen, sie war allerdings zuversichtlich… Für Notfälle, hätte aber ihr Lebensgefährte auch noch eine Jacke, die mir passen müsste. Doch erstmal war das nicht notwendig. Relativ entspannt erreichten wir so den „ersten“ Halt. Bis dorthin hatte sie unbedingt gehen wollen. Ziemlich genau bei Kilometer 8. Weiterlesen

Personal-Trainer

Am Donnerstagnachmittag musste ich mich sputen, dass ich rauskam aus dem Büro. Meine erste Privatstunde mit dem Personal-Trainer stand an. Auch wenn sie nicht ganz so privat war, wie erhofft. Aber egal. Ich habe meinen Schlüssel bekommen – der weiß auf welchem Gerät ich welche Übungen, wie oft, mit wieviel Gewicht machen soll. Wobei wir nur die Hälfte der Geräte geschafft haben, da eine ältere Kundin ein Problem nach dem anderen hatte und immer wieder meinen Trainer störte. Er schickte sie zwar immer wieder weg, doch sie wollte einfach nicht einsehen, dass er eine Privatstunde hat! Weiterlesen

Schwächeanfall beim Bügeln

Da bin ich einmal motiviert und will meinen Wäscheberg loswerden und dann bekomme ich einen Schwächeanfall!!!! Das ist mir schon seit Ewigkeiten nicht mehr passiert. Und noch nie nüchtern! Als ich noch ein wenig jünger war und auch viel unterwegs, bin ich öfter mal umgefallen. Doch das ist schon 2 Jahrzehnte her! In den letzten Jahren hatte ich so etwas überhaupt nicht mehr. Also begann ich zu überlegen. Woher kommt das? Weiterlesen

Einzelstunde

Nachdem wir vorigen Freitag Nordic walking das erste Mal ausprobiert haben, war Margit am Montag dann gleich mal krank! Ich war aber auch nicht da, hatte ja meinen Shoppingausflug. Am Dienstag vereinbarte ich dann eine Privatstunde mit Thomas, natürlich mit dem Wissen dass die „Dich krieg ich auch noch zum Schwitzen!“-Drohung, sein voller Ernst war!

Am Mittwoch war es so weit. Um 10 Uhr morgens gings los. Und es war der Wahnsinn. Wir waren sicher 5 Mal so schnell wie mit Margit. Er schleifte mich durch ganz Schönbrunn und das in einem sehr zügigen Tempo, inklusive kleiner Steigung bergauf. Und ja, ich schwitzte! Aber ich bekam auch am Schluss immer noch Luft und hatte keinen roten Kopf. Deshalb war ich auch sehr stolz auf mich. Meine Kondition hat gehalten was ich mir erhofft hatte.

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Kondition

Am Sonntagabend war ich mir nicht sicher, ob ich es schaffe diese Woche arbeiten zu gehen. Die Wanderung am Sonntag war ja echt heftig. Nach dem Aufstieg, ging es mir erstmal schlecht. Kein Wunder, ich hatte meinen Körper an seine Grenzen getrieben. Ich saß also auf einer Bank bei der kleinen Kanzel, eingewickelt in meine Jacke und wollte nicht mehr aufstehen. Ich blieb sitzen und reduzierte meinen Herzschlag und mir wurde immer kälter und übler. Doch was sollte ich tun?

Mein Auto stand in Scheuchenstein und ich war 500 Höhenmeter davon entfernt. Den Abstieg stellte ich mir allerdings recht schwierig vor. Doch wenn ich den geplanten Weg weiter gehen wollte, hätte ich noch 10 km und 100 Höhenmeter bergauf, vor mir. Als ich meiner Mutter nachträglich von dem Moment erzählte, meinte sie nur, hättest ja auch mich anrufen können, ich hätte dich abgeholt und zu deinem Auto gebracht. Ich gestehe, auf die Idee war ich nicht gekommen. Ich sah nur 2 Möglichkeiten. Den steilen Abstieg, oder den langen. Weiterlesen