Weihnachten 2017

Das war ja mal wieder ein tolles Weihnachten. Ganz viel leckeres Essen und leckeren Sekt und ganz viele Geschenke. Wobei noch nicht mal alle getauscht sind!

Heuer gibt es auf jeden Fall wieder ein paar Events zu besuchen.

Holiday on Ice und die Eisprinzessin stehen schon mal fest! Ich mag Eventstickets oder überhaupt Zeit gemeinsam verbringen. Das finde ich schön. Besser als irgendetwas gekauftes mit dem man dann vielleicht gar nichts anfangen kann. Natürlich habe ich auch solche Geschenke verteilt, aber ich versuche halt auch immer, etwas zu finden was Freude bereitet. Wahrscheinlich greife ich aber doch hin und wieder daneben…. Weiterlesen

Drei Trainer fürs Libellchen!

In meinem Kurzurlaub gönnte ich mir eine Privat-Trainer-Stunde. Gehört zum Aufnahmeritual und wir haben auch den Trainingsplan festgelegt. Ich habe gesagt ich will ein paar Kilo loswerden, meinen Lendenwirbelbereich und meine Bauchmuskulatur stärken. Mein Trainer sagte, wir trainieren zusätzlich auch noch die Oberschenkel und den Brustbereich.

Und so legten wir am Dienstag los. Zuerst mal aufwärmen und dann ab zum Krafttraining. Ein wenig enttäuscht war ich, als er mich nicht zu der Trainingsmaschine brachte, die ähnlich der bereits bekannten ist und die meinem Lendenwirbelbereich richtig guttat. Nein, er brachte mich in einen Nebenraum, Matte aufgebreitet und einen Ball geholt. Und dann hat er mir eine Übung gezeigt, die richtig reingeht! Ich spürte den bereits bekannten Schmerz, bevor es merklich besser wurde! Und so habe ich jetzt ein ganz neues Trainingsprogramm. Teilweise die alten Maschinen mit mehr Gewicht, teilweise komplett gleich und ein paar Geräte sind überhaupt neu. Und auch der Nebenraum, wo die Gewichte, Matten und Bälle aufbewahrt sind, darf ich mit drei Übungen nutzen. Weiterlesen

Kurzurlaub, vor Sommerurlaub

Am Freitag wollte ich eigentlich trainieren. Doch es war sehr schwül mit 35 Grad. Also wurde der Trainingsplan gecancelt und ich fuhr nach Hause. Dort traf ich mich mit Aretha, sie lernte mein neues Auto kennen und danach schleppten wir die Liegen zum See. Dort war unser Stammplatz frei und so machten wir es uns bequem. Aber nicht allzu lange. Die Abkühlung rief. Und so war ich am Freitag das erste Mal im See schwimmen.

Und ich hatte über den Winter offenbar vergessen, wie sehr ich darauf stehe! Mit dem Bikini auf der Liege, die warme Luft, der Seegeruch, das kühle Nass, die sich leicht bewegenden Wellen, das fröhliche Schreien von Kindern, das Gezwitscher der Vögel, das grün der Bäume, die Sonne auf meiner Haut. Dazu noch ein gutes Gespräch, Buch, Obst und Eis. Ich meine was braucht man mehr zum Glücklich sein? Also ich, nichts! Weiterlesen

Krippenstein am Dachstein – 03 08 15

Während ich das hier schreibe, liegt ein Cool-Pack auf meinem mittlerweile blau geschwollenen Knöchel. Ich wollte euch mit diesem Hinweis nur eine kleine Vorwarnung geben, wie der Kurzurlaub für mich ausgegangen ist…. Details folgen!

Begonnen hat alles mit einem Ausflug in das Dachsteingebirge. Wie gesagt, ich hätte niemals einen Berg vorgeschlagen, da ja auch klar im Vorfeld kommuniziert worden ist „Aber wandern gemma net!“. Von daher hatte ich auch weder Wander- oder Turnschuhe mit. Ich also mit Leinenpatscherl!!! auf dem Krippenstein herumgeklettert – könnt mich in Grund und Boden schämen!

Der eigentliche Grund für den Krippenstein waren die Eis- und die Mammuthöhle, doch da wir schon vor Ort waren, merkte ich auch an, dass wir zumindest rauf fahren sollten auf die Bergstation – vielleicht bekommen wir ein paar schöne Aussichtsfotos. Das Wetter war herrlich und am Berg war es auch nicht so heiß wie im Tal. Schließlich bewegten wir uns bis auf 2.000 Meter Seehöhe – mit der Seilbahn.

Zuerst gings zur Mittelstation und von dort zu Fuß zur Eishöhle. Ein steiler Anstieg, den die Einheimischen gegenüber den Touristen, vor dem Ticketverkauf, natürlich nicht erwähnten. Und so sah man viele schnaufende Menschen und mittendrin ich mit meinen Leinenschühchen. Zumindest habe ich mittlerweile genug Kondition, dass ich nicht auch noch einen roten Kopf hatte! Bei der Eishöhle angekommen, mussten wir erstmal ein paar Minuten warten und dann gings los. Und dort wurde es dann erst richtig mühsam. Mit dem fast nicht vorhandenen Profil auf meinen Schuhen, musste ich durch die nasse Höhle wandern. Bei jedem Schritt trat ich sehr vorsichtig auf, um nur ja nicht auszurutschen. Weiterlesen

Geschützt: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

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