Neue Woche, neues „Glück“

Am Montag gönnte ich mir einen freien Tag. Als ich allerdings mit meiner schmerzenden Schulter am Montag zu Hause lag, überlegte ich, ob ich nicht besser in Krankenstand gehen sollte….Natürlich tat ich es nicht. Meine Schmerzgrenze haben sie zwar überschritten, aber noch nicht die Grenze wo ich krank feiere! Allerdings bemühen sie sich, diese Grenze auch noch zu erreichen.

Margit hatte am Montag die „frohe“ Kunde ihrer Beförderung vernommen und dürfte sich nicht sonderlich darüber gefreut haben….Kann ich aber auch nicht ändern. Ich freue mich zur Zeit auch sehr selten über etwas – sobald ich im Büro ankomme! Ich ging es auf jeden Fall eher gemütlich an. Mein Mit-Planer färbt da ein wenig auf mich ab! Der ist eher die Ruhe weg… Ein wenig unrund wurde ich allerdings als mir Kollege Zwiderwurz um 10 Uhr 30 erklärte ich hätte um 12 Uhr 15 einen Termin. Unrund deshalb, weil ich schon einen Termin hatte und nicht gerne eingeteilt werde. Ich erwiderte ihm entsprechend zickig, dass ich schon eine Termin habe und auch noch nicht freigestellt sei und daher noch meine Verpflichtungen bei „meiner“ Arbeit wahrzunehmen habe! Das hörte er zwar nicht gern, war mir aber auch egal. Ich sagte allerdings zu nachzukommen.

Ausserdem wollte er wissen, wie es mit den Angeboten aussehe. Wir versuchen uns als erstes bei unseren Planungen nämlich mit der Inneneinrichtung! Ich glaube mir stehen lustige Zeiten bevor….Auch hier erwiderte ich entsprechend zickig, dass der Auftrag war, die Angebote bis Mitte dieser Woche vorzulegen und dass wir heute am Mittwoch den ganzen Nachmittag dafür eingeplant hatten. Das verstand er nicht ganz. Er wollte offensichtlich das wir ein wenig im Internet recherchieren. Mein Planungskollege – ich denke ich werde ihn PK nennen – hatte aber vorgeschlagen dass wir ein wenig durch Wien kurven…. Ein Angebot das ich schlecht ausschlagen konnte. Vor allem weil wir es jetzt nach meinem Termin beim Dienststellenleiter machen. Egal was er mir zu sagen hat, ich bin dann mal ein paar Stunden – als Beifahrer – mit jemanden unterwegs, der die ganze Geschichte kennt und wo ich mich nicht verstellen muss. Das ist mit das anstrengenste an der ganzen Sache. Nicht aus der Rolle zu fallen im Büro, egal wie sehr sie gerade wieder auf mich losgegangen sind. Weiterlesen