Abmeldung

Hallo Leute!

Ich bin ab sofort auf Kur und die nächsten drei Wochen hier nicht ansprechbar. Aber keine Sorge ich habe genug Blogbeiträge für euch vorbereitet, damit euch nicht fad wird!

Serientipps, Büchertipps und auch ein paar Überlegungen zu Themen die mich bewegen.

Solltet ihr mir eine Nachricht hinterlassen wollen, könnt ihr das sehr gerne tun, ich werde aber erst nach meiner Rückkehr beantworten können. Solltet ihr noch nie zuvor bei mir kommentiert haben, muss ich eure Nachricht erst freischalten, was ich natürlich auch erst nach meiner Rückkehr machen werde. Natürlich nur wenn ihr nett und höflich mit mir sprecht!

Ich für meinen Teil freue mich jetzt schon auf meine Kur, auch wenn ich ein wenig nervös bin, da ich keine Ahnung habe wie es werden wird….

Wie es war, erfahrt ihr dann natürlich auch wenn ich wieder da bin!

Bis dahin viel Spaß hier!

Euer Libellchen

Filterblase

Man sagt ja, dass man auf Facebook in einer Filterblase lebt. Leider ist das nicht so….

Immer wieder lese ich Kommentare von Menschen die mir im echten Leben nie begegnet wären…

Ich habe mal überlegt wie das war, bevor es Internet gab. Da lebte ich in einem kleinen Ort, relativ weit weg von der nächsten Stadt. Ich sah immer dieselben Menschen und wir alle lebten in unserer kleinen Ortsblase! Es gab die gruseligen Typen denen man aus dem Weg gegangen ist, genauso wie den radikalen Typen. Man mied die Orte an denen sie abhangen und kam somit ganz gut durchs Leben.

Heutzutage lese ich einen Beitrag von einer Zeitung und schon springt mich ein Kommentar an, wo ich wieder da sitze und mir denke „Wie engstirnig kann man eigentlich sein?“ oder ähnliches. Weiterlesen

Keine Lust auf Zeitverschwendung

Es gibt nette Menschen, die mir einfach keinen Mehrwert bringen. Das klingt jetzt total heftig, ist aber so. Ich will es mal erklären. Bei meinem Wanderwochenende habe ich ja einige Menschen kennen gelernt. Mit einem bin ich immer noch in E-Mail Kontakt – so einmal die Woche. Wir hatten uns über spirituelle Erkenntnisse in unserem Leben unterhalten und nach dem Wochenende noch ein paar Buchtipps ausgetauscht.

Ein anderer hat mich nach dem Wochenende angerufen. Ein netter Mann. Single. 45 Jahre. Arbeitet in einem großen Unternehmen als Arbeiter. Wir haben am Wanderwochenende übers Abnehmen geplaudert. Er ist nett. Ein wenig kleiner als ich. Nichts an ihm reizt mich. Weder sein Körper, noch sein Intellekt, noch seine Seele. Doch er ist nett. Aber wir haben nichts gemeinsam – außer dem Abnehmen! Weiterlesen

Ein Mann der mich verwirrt

Am Freitag hatte ich ein Treffen mit dem Aufreißer, nennen wir ihn Jimmy. Ich habe ihn ja bei dem Dorffest kennen gelernt und seitdem haben wir hin und wieder telefoniert. Da ich jedoch parallel Wolfgang kennen gelernt hatte, drängte ich nicht weiter auf ein reales Treffen. Er hat es zwar immer mal wieder angesprochen, doch ich hab ihn immer irgendwie verschoben. Also haben wir weiter telefoniert und dabei hat er mir einige Dinge erzählt, die so gar nicht in das Bild eines Aufreißers passen. Weiterlesen

Schweigen

In einer Familie sollten sich alle lieben und jeder sollte auf jeden achten. In einer Familie ist man füreinander da. Die Familie ist die Heimat zu der man immer dann kommen kann wenn es einem schlecht geht. Die Familie gibt einem ein warmes, wohliges Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit.

So stelle ich es mir zumindest vor – die perfekte Familie. Meine ist davon allerdings weit entfernt, obwohl eigentlich sind wir uns schon sehr viel näher gekommen in den letzten Jahren. Wir haben viel an uns gearbeitet und riesige Schritte gemacht, aber noch ist nicht alles geklärt. Wird es auch vielleicht nicht, doch wir arbeiten daran.

Als ich klein war wusste ich nicht viel über meine Verwandten. Zu viele waren bei meinen Großeltern in Ungnade gefallen und einfach totgeschwiegen. Dass meine Großmutter eine Halbschwester ganz in meiner Nähe hat, habe ich so erst vor ca. 5 Jahren von meiner Mutter erfahren. Und dass ich 2 Großcousinen habe, habe ich auch erst von ca. 10 Jahren erfahren. Wahrscheinlich liegt das daran dass meine Großmutter mit ihrem eigenen Sohn 40 Jahre nicht gesprochen hat – und somit auch nicht über ihn. Weiterlesen

Geschützt: Vortrag

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