Langes Wochenende

Am Freitag hatten wir ja unseren Grätzel-Glühwein, am Samstag war ich dann mal wieder im Einsatz beim roten Kreuz. Ich hab mal wieder mit den Mädels geplaudert und meine neuen Putzmittel fürs Bad abgeholt. Allerdings habe ich früher angefangen, da ich auch früher weg musste. Aber egal. Ich habe meinen Beitrag geleistet und die Leute unterstützt. Ich glaube aber ich werde mich da hinkünftig wirklich lieber im Hintergrund halten. Der Kundenkontakt ist mir momentan zu stressig.

Nach dem Einsatz fuhr ich heim, duschen, umziehen und dann ab zum Perchtenlauf. Dort durfte ich mich dann ein wenig gruseln. Ich hab es ja nicht so mit den Perchten. Eine Bekannte hat sich aber um mich genauso gekümmert wie um ihre Sechsjährige. „Schau jetzt hat er die Maske herunten, das ist ein ganz junger Bursche! Schau da kommt der nächste ohne Maske, auch ein junger Bursche! Schau sogar ein Mädel ist dabei!“ Weiterlesen

Persönlichkeiten

Schön langsam kristallisiert sich die Persönlichkeit und die Intention der einzelnen Mitstreiter heraus.

Bei der Wahl im Jänner, gibt es von unserer Gruppe einen Vorzugsstimmenwahlkampf. Mir war eigentlich von Anfang an klar was er damit bezweckt. Wenn jeder von uns um Stimmen laufen muss, werden mehr Stimmen zusammenkommen als wenn wir es nicht tun. Eh klar. In unserer Siedlung gibt es übrigens insgesamt 11 Personen die kandidieren. Sechs davon aktiv, fünf unterstützend. Zumindest ist dies der offizielle Stand der Dinge. Um Streitigkeiten zu vermeiden, werden Teams gebildet. Auch das halte ich für eine gute Idee. Weiterlesen

Sei doch froh!

Ich finde es immer wieder spannend, wie sich Beziehungen durch Nähe oder Distanz verändern. Auf meinem Lebensweg habe ich schon die eine oder andere Freundschaft verloren bzw. aufgegeben. Einfach weil man sich auseinandergelebt hatte. Manchmal passiert das schleichend. Manchmal distanziere ich mich bewusst. Ich weiß dass es oftmals an mir liegt, einfach weil ich schon einen enormen Weg zurückgelegt habe in meinem Leben. Vom introvertierten, unselbständigen, traurigen Opfer zur selbstbewussten, starken, tollen Frau. Da konnte und wollte nicht jeder mit. Und in der alten Rolle bleiben nur damit jemand weiterhin auf mich runtersehen und dabei gut fühlen konnte, spielt es nicht mehr.

Doch auch wenn ich mich noch so sehr verändert habe, meine introvertierte Seite ist immer noch da. Ich halte mich bei Teamgesprächen im Hintergrund, außer ich habe wirklich was zum Thema zu sagen. Ich passe mich nach wie vor an meine Umgebung an, obwohl ich mir die Umgebung im Vorfeld schon besser aussuche. Ich genieße Zeit mit mir selbst und einem guten Buch immer noch genauso wie früher! Ich habe mir jetzt wieder einen Job gesucht wo ich nicht Leader sein muss, sondern wieder ausführend tätig sein darf. Ich unterstütze andere, bin überall dabei, aber nicht im Mittelpunkt – außer es bleibt mir nichts Anderes übrig. Dann kann ich es mittlerweile auch im Mittelpunkt aushalten. Ich strebe es aber nicht an. Ich muss nicht jeden Tag mit Menschen sprechen. Weiterlesen

Geschützt: Wie beim Tennis

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Völlig umsonst

Es gibt Momente da finde ich einfach keinen Sinn dahinter. Vieles was schief geht, hat einen Grund. Oftmals kommt man erst über einen Umweg ans Ziel. Und mit diesem Hintergrund bin ich mittlerweile schon weit gelassener als früher, wenn Dinge nicht so laufen wie geplant. Doch es gibt auch diese nutzlosen Momente wo ich einfach keinen guten Grund dahinter erkennen kann. So passiert am Montag. Weiterlesen

Geschützt: Zuerst der Zweck, dann der Alk

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Geschützt: Vortragsabend

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