Lalalala…

Ich bin diese Woche nicht einteilbar und das ist gut so!

Vor zwei Monaten hat mein Chef einen Freiwilligen/eine Freiwillige bei uns im Büro gesucht. Diese Woche ist eine Fortbildung und einer von uns beiden sollte daran teilnehmen. Mein Kollege erwiderte sofort „An diesem Freitag brauchte ich frei, da habe ich am Wochenende ein Rennen!“ Eh nix neues…. Freitags ist er oftmals nicht da. Mir war es „egal“ und so stimmte ich zu. Ich wurde gemeldet und bekam die Zusage. Dann passierte lange nichts. Weiterlesen

Heurigenbesuch

Am Donnerstag war ich dienstlich beim Heurigen! Gratisessen, ein paar Leute kennen gelernt und ein wenig genetzwerkt!

Ganz wichtig war die An- und Abreise mit Mrs. Wichtig. Schön langsam gewöhnen wir uns aneinander. Ich pass auf wie ich was sage und sie freut sich, weil ich bei jeder Frage zu ihr komme! Morgens gibt es jetzt regelmäßig einen Kaffeeplausch und beim Heurigen waren wir auch gemeinsam. Wir sind gemütlich mit Öffis angereist und hatten einen netten Abend. Vor allem das Essen war üppig und lecker.

Bei der Heimreise fuhren wir den überwiegenden Teil gemeinsam, aber das letzte Stück war ich alleine. Und ab der vorletzten Station hatte ich einen kompletten U-Bahn-Waggon für mich alleine. Das war dann noch ein wenig ein mulmiges Gefühl… Weiterlesen

Spitz/Donau und Sandgrube 13

Am Mittwoch ging es dann auf unseren jährlichen Betriebsausflug. Zuerst fuhren wir zum Schifffahrtsmuseum in Spitz/Donau. Vor der Führung hatten wir eine halbe Stunde Zeit um noch etwas zu unternehmen. Ich entschied zur Ruine rauf zu gehen und Margit begleitete mich. Alle anderen gingen lieber einen Kaffee trinken. Wir gönnten uns einen schönen Ausblick und ich mir ein paar frische Weintrauben – direkt vom Rebstock. Danach ging es zu der bereits bekannten Führung. Anschließend gab es ein leckeres Mittagessen und am Nachmittag fuhren wir nach Krems zu den Winzern in der Sandgrube 13. Weiterlesen

Spitz an der Donau 24 04 15

Letztes Wochenende war es also so weit. Ich machte mich auf zu einem Wanderwochenende mit lauter fremden Menschen – dachte ich zumindest. Dabei habe ich offensichtlich vergessen, dass Österreich ein Dorf ist….

Der Weg von Melk nach Spitz war schon wunderschön. Direkt neben der Donau ging es entlang und ich genoss schon mal die Umgebung. Natürlich war ich immer noch nervös, wusste ich doch nicht was genau mich erwartet. Außer einem Haufen Singels! Bei den Tageswanderungen schauen sie ja immer dass es einigermaßen ausgeglichen ist (Männlein/Weiblein) doch bei den Urlauben kann es schon mal passieren, dass es einen Überschuss gibt. Was würde ich mit einer reinen Frauengruppe wohl anfangen…? Doch die Angst war unbegründet. Mit unserem Guide waren wir genau 16 Personen, 8 Männer und 8 Frauen. Als ich ankam, waren die meisten schon da. Nur noch 2 Männer und 1 Frau fehlten. Und da saßen wir und warteten. Weiterlesen