Schönes Wochenende

Genutzt! Endlich habe ich mich mal wieder aufraffen können und habe den Sonnenschein am Samstag genutzt! Ich zog mich an und ging zu Fuß nach Laxenburg. Laut Google Maps ging ich in eine Richtung 6,2 km. Insgesamt also „nur“ 12,4 km. Ich muss sagen, es fühlte sich nach mehr an!

Es war mein erster richtiger „Auslauf“ heuer. Bisher war ich immer zu geschlaucht gewesen. Gut geschlaucht war ich danach auch! Aber es war einfach herrlich. Als ich wegging hatte es 15 Grad, als ich in Laxenburg ankam, 20 Grad. Und natürlich strahlender Sonnenschein! Überall treibt es schon aus und die Bäume blühen. Es riecht nach Flieder und die Vögel zwitschern. Weiterlesen

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Spitz an der Donau 26 04 15

Am Sonntag war das Wetter nicht von Anfang schön, doch es wurde im Laufe des Vormittages immer schöner. Wobei wir sowieso mit einer Führung im Schifffahrtsmuseum begonnen haben. Ich muss sagen, ich war extrem positiv überrascht. Schiffe interessieren mich ja eigentlich gar nicht, doch die Führung war der Hammer! Wobei die Frau welche die Führung gemacht hat, auch meinte, so eine lustige Truppe hatte sie noch nie und – angesteckt von unserer Laune – viele lustige Geschichten erzählte. Wir hatten auch im Museum unseren Spaß und erfuhren dabei sehr viele interessante Geschichten. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass früher Händler und Adelige mit den Holzschiffen stromabwärts gefahren sind und sich dann von Pferden wieder zurückziehen haben lassen! Dabei zogen 60 Pferde, 3 Zillen und 3 Schiffe. Dass muss ein enormer Aufwand gewesen sein, vor allem weil sie pro Tag nur 20 km weiter kamen… Weiterlesen

Kälte

Ich liebe sehr vieles an meiner neuen Wohnung – die Lage, den Parkplatz, die Größe, die Helligkeit, die schönen Möbel,….. Und vor kurzem ist mir noch etwas aufgefallen. Mir ist nicht mehr dauernd kalt! Dazu muss man sagen, dass mir auch im Büro immer kalt ist. Bei uns wird ja erst geheizt wenn es draußen um die Minusgrade hat, ob es im Büro bei sitzender Tätigkeit um die 15 Grad hat, interessiert das niemanden! Zusätzlich dazu habe ich immer kalte Füße, kalte Hände und eine kalte Nase, ich bevorzuge also eine Umgebung wo es warm ist! Weiterlesen

Hafnerberg – 28 09 14

Am Sonntag spielte endlich mal wieder das Wetter mit. Also ab in die Natur. Diesmal gings Panorama Rundwanderweg in Hafnerberg. Anfangs war ich ein wenig enttäuscht, da der Weg durch den Wald führte und nicht sehr viel Panaroma bot, doch das änderte sich bald. Der anfängliche Kampf mit dem schlammigen Boden machte sich auf jeden Fall bezahlt. Das Wetter war herrlich, der Weg nicht sehr anstrengend und es waren nur wenige Menschen unterwegs! Es ging vorbei an einigen Gehöften und Koppeln, an Kühen und Pferden und dabei brannte die ganze Zeit die Sonne vom Himmel. Ich muss sagen für Ende September hatte sie noch ganz schön viel Kraft. 250 Höhenmeter, 10 Kilometer und 3 Stunden nachdem ich bei der Kirche gestartet war, war ich wieder retour. War ein schöner Ausflug, aber seht selbst Weiterlesen

Das Ende der To-Do-Liste

Ich habe gestern beim ausräumen meiner Handtasche meine To-Do-Liste gefunden und prompt entsorgt. Ich bin zwar noch nicht fertig, aber das bisschen das noch fehlt, habe ich im Kopf. Und vor allem werden die Punkte nur mehr weniger. Es kommen keine neuen dazu, von daher brauche ich meine Liste nicht mehr.

Ich habe echt vieles geschafft in den letzten Wochen/Monaten. Und ich habe kein einziges Mal Panik geschoben. Es gab eine Zeit in meinem Leben, da hätte ich das nicht so easy hinbekommen. Da hätte ich mich selbst so verrückt gemacht, was alles passieren könnte, dass ich ein Problem nach dem anderen gehabt hätte. Doch mittlerweile sehe ich das Leben ein wenig lockerer. Nicht alles was schief läuft, ist negativ. Manchmal muss man Umwege gehen um zur richten Zeit am richtigen Ort zu sein. Von daher versuche ich Rückschläge nicht gleich als schlechtes Zeichen zu sehen und so lösen sie sich meist auch von selbst – bzw. kommt von unerwarteter Seite Hilfe. Weiterlesen

Sportliches Selbstbewusstsein

Ich finde meine Kondition toll. Ich fühle mich dadurch bei sportlichen Gruppenaktivitäten gleich viel besser.

Als Kind war ich ja total unsportlich. Da meine Großeltern Angst hatten, dass mir etwas passiert, durfte ich nie mit anderen Kindern spielen. Ich durfte nicht mit anderen Kindern rumtollen, auf keinen Baum klettern, nicht mit anderen Kindern Rad fahren, noch nicht mal alleine schwimmen. Ich war immer unter Aufsicht ihrer Argusaugen und jedes Kind, das mich körperlich hätte fordern können, war unerwünscht. Der einzige Ort wo ich fallweise rumtoben durfte, war im Garten von der Schwester von meiner Großmutter. Dort durfte ich mit meinem Großcousin und meiner Großcousine herumlaufen, da wir nicht rauskonnten und somit nicht verletzt werden konnten.

Natürlich war das nicht genug um meinem Körper eine Grundkondition zukommen zu lassen und so war der Sportunterricht in der Schule für mich jedes Mal eine echte Herausforderung. Ich hasste es regelrecht. Mir ging jedes Mal die Luft aus, ich hatte einen knallroten Kopf und schaffte die Übungen trotzdem nicht. Ich versagte nicht nur regelmäßig, ich sah dabei auch noch schrecklich aus – eine doppelte Schmach. Und meine Schulkollegen nutzten mein Versagen dafür, mich auch noch damit aufzuziehen – Kinder halt! Das ging so weit, dass ich regelmäßig Bauchweh vor Turnen bekam….

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