Mittelalter im Heeresgeschichtlichen Museum

Am Freitag war ich mit Aretha beim Mittelalteradventmarkt im Heeresgeschichtlichem Museum. Das hat ja mittlerweile Tradition. Heuer waren wir aber zur Abwechslung auch mal drinnen…. Dort sind nämlich auch Stände! Das ist uns in den letzten vier Jahren entgangen.

Aber Aretha hat einen neue Kollegin die dort ausstellt. Und zwar drinnen. Und drinnen sind mindestens genauso viel Stände wie draussen. Ausserdem ist das Ambiente ein Wahnsinn. Weiterlesen

Wieso einfach….

…..wenn man es auch kompliziert machen kann!

Wenn in Österreich ein Facharzt für eine Diagnose weitere Untersuchungen benötigt, schreibt er eine Überweisung. Man macht sich einen Termin aus und geht dann mit der Überweisung hin. So kenne ich es!

Als ich im Jänner bei der Vorsorgeuntersuchung war, war meine Hausärztin ganz verwundert dass ich mit 40 Jahren noch keine Mammografie von der Gyn verschrieben bekommen hatte. Ich sagte ihr dann, dass ich bei der Kontrolluntersuchung noch keine 40 Jahre war….

Als ich heuer, mit 40, zur Gyn ging, schrieb sie mir automatisch eine Überweisung und ich machte mir einen Termin aus – dabei gab ich auch bekannt was auf der Überweisung steht! Weiterlesen

Schutzengel an Bord

Am Donnerstag fuhr bei mir definitiv mein Schutzengel mit! Die mir bekannte gefährlichste Kreuzung in Wien ist von der Altmannsdorferstrasse kommend, Richtung Schönbrunn abbiegend. Man kann dort dreispurig abbiegen. Doch in der eigenen Spur zu bleiben, ist für viele zu schwer! Mindestens einmal im Monat kann ich dort beobachten oder bin persönlich involviert wie es zu einem Fast-Zusammenstoß kommt.

Ich fahre dort immer sehr vorsichtig und am liebsten rechts aussen, da ich dort zur Not noch auf die Busspur ausweichen kann – so lange kein Bus, Taxi oder Fahrtendienst dort fährt. Wobei ich mir bei letzterem nicht sicher bin ob er das überhaupt darf…. Weiterlesen

Probleme anderer

Am Donnerstag vorige Woche hatten wir Hausversammlung. Unser Grundstück umfasst drei Stiegen und die letzte Hausversammlung war schon sehr „lustig“. Dieser sah ich ganz entspannt entgegen, vor allem weil ich selbst eigentlich keine Probleme habe!

Anderen ging es da anders. Was ich nicht ganz verstehe ist, dass von der Stiege 2 nicht eine einzige Partei anwesend war. Ich meine, ich hatte auch keine Punkte, aber diese Versammlung gibt es sowieso nur alle zwei Jahre und so nah und auch nahbar ist die Hausverwaltung sonst nicht. Und man kann sich auch schön mit seinen Nachbarn austauschen. Weiterlesen

Ortsspaziergänge

Das Wochenende bin ich zwar ein wenig ruhiger angegangen, aber nicht faul! Ich hatte zwar keinen Ausflug – trotz Sonnenschein – geplant, ich lag aber auch nicht faul zu Hause rum.

Ich kümmerte mich mal wieder ausgiebig um meinen Haushalt und ging dazwischen meine Runden durch den Ort. An meiner neuen Wohnung liebe ich ja unter anderem auch die Tatsache dass direkt von zu Hause aus, Bewegung machen kann. Gleich gegenüber von meiner Wohnung sind Felder zwischen denen man spazieren kann oder man geht ein kleines Stück die Hauptstrasse hoch und biegt dann auf die Felder ab. Weiterlesen

Ruhig bleiben

Am Freitag war ich mit meinem Chef alleine im Büro. Nachdem er am Vormittag zu einem Termin aufgebrochen war, war ich dann ganz alleine. Als plötzlich etwas Unerwartetes auf mich einstürzte. Kaum war er weg, haben ihn drei Personen gesucht. Da er nicht da war, kamen sie zu mir.

Auf der einen Seite war ich so vorgewarnt, auf der anderen Seite spürte ich ein wenig den Druck. Ich bin ja sehr anfällig auf Druck von aussen. Ich springe normalerweise regelrecht darauf an und fange an zu arbeiten. Das ist noch kein Stress, das ist aber Betriebsamkeit.

Zu meinem Glück konnte ich am Freitag aber nicht darauf anspringen. Auf die eine Sache hatte ich keinen Zugang und bei der anderen Sache hatte ich keine Ahnung wo sie gelagert wird. Nach einem Jahr gibt es immer noch Dinge die ich zum ersten Mal sehe…. Weiterlesen

Pferde und Porzellan

Am Freitag war unsere NÖ-Card mal wieder im Einsatz. Zuerst ging es in die Wiener Innenstadt zur spanischen Hofreitschule. Dort sahen wir uns die Morgenarbeit an. Zwei Stunden mit den Lippizaner-Hengsten. Das war nicht nur schön anzusehen, sondern auch sehr lehrreich! Wir wissen jetzt, dass Pferde aus der Vogelperspektive ganz schön dick aussehen. Wir sassen im zweiten Stock und hatten einen schönen Überblick. Zwei der Pferde sahen für uns eher träge und schwanger aus. Wir erfuhren dann aber dass da gar keine schwangeren Pferde dabei sein können, da die Stuten mit den Fohlen am Gestüt in Piber sind und in Wien nur die Hengste die Menschen unterhalten. Weiterlesen