Black Mirror

Ich habe selten etwas so verstörendes gesehen wie diese Serie auf Netflix. Vor allem weil ich alles mit Horror normalerweise meide….

Wobei die Serie ja nicht unter Horror läuft. Eigentlich ist es Science-Fiction. Georg Orwell hätte sicher seine Freude daran…

Da ich mir schwer tue den Inhalt zusammenzufassen habe ich bei Wikipedia geklaut:

Black Mirror ist eine britische Science-Fiction-Serie von Charlie Brooker, die verschiedenartige Auswirkungen der Verwendung von Technik und Medien auf die Gesellschaft thematisiert. Die Handlung der jeweiligen Folgen ist in sich abgeschlossen und erzählt eigenständige Geschichten, weswegen die Serie den Anthologie-Serien zugerechnet wird. In einigen Folgen finden sich allerdings Bezüge und Hinweise auf Ereignisse oder Objekte anderer Folgen. Weiterlesen

soziales Wochenende

Am Freitag am Abend war ich bei meinem ersten Mitarbeiterfest des roten Kreuzes. Im Vorfeld hatten wir im Team darüber gesprochen und ich wusste, dass einige von uns dort sein würden. Das wir prozentuell aber so stark vertreten sein würden, war eine Überraschung. Überhaupt waren die sozialen Dienste viel stärker vertreten als der Rettungsdienst. Mittlerweile kenne ich schon einige – auch von anderen Teams – und so hatte ich echt einen tollen Abend.

Wir haben gescherzt, gelacht, fast das Tanzbein geschwungen und wurden wieder mit extrem leckeren Essen versorgt! Die Stimmung war einfach herrlich. Umgeben von sehr sozialen Menschen die alle gut drauf waren! Vor der Fete gab es aber noch eine Rede und ein paar Auszeichnungen. Bei einer Auszeichnung fragten wir uns alle wie das ging. Ein sehr jung aussehender Mann bekam eine Auszeichnung für 14.000 Einsatzstunden! Also entweder ist der schon im Mutterleib Einsätze gefahren, hat er sonst kein Leben – wie er nicht wirkte – oder ist älter als er aussieht. Weiterlesen

Zwischenuntersuchung und Alkohol

Nach eineinhalb Wochen musste ich zur Zwischenuntersuchung zur Ärztin. Davor kam aber noch die Stunde der Wahrheit. Als Vorbereitung der Untersuchung mussten wir unseren Blutdruck messen und uns abwiegen. Und ich hatte ein wenig Bammel vor der Waage. Ich wollte unbedingt abnehmen und hatte mich auch strikt an die Reduktionskost gehalten. Hatte mich viel bewegt und hätte eigentlich abnehmen müssen. Also rein rechnerisch. Wenn man mehrmals über 3000 Kalorien verbraucht und immer nur 1400 aufnimmt, sollte da schon was runtergegangen sein. Trotzdem hatte ich Angst davor mich draufzustellen. Ich vertraute mir und meinem Körper nicht wirklich…..

Dabei war meine Angst total unbegründet. Minus 2,6 Kilo in eineinhalb Wochen. Eine starke Leistung und der Beweis dass es schon geht, wenn ich mich ein wenig bemühe. Zu Hause hatte ich das im letzten halben Jahr einfach nicht hinbekommen. Ich muss sagen ich freute mich total und war den restlichen Tag enorm gut drauf! Weiterlesen

Behandlungen passiv

Diese Behandlungen waren toll. Da musste man nichts weiter machen als erscheinen!

Moor: Bei meiner ersten Moorbehandlung hatte ich noch Unterwäsche unter dem Bademantel an. Ich wollte nicht nackt ins Nachbargebäude gehen. Das gewöhnte ich mir aber rasch ab. Ins Moor geht man nun mal nackt. Obwohl wir nicht wirklich ins Moor gingen. Wir bekamen Moorpackungen dort hingepackt wo es schmerzte. Bei mir war das der Rücken – oben und unten. Also bekam ich zwei Packungen und wurde warm eingewickelt. Dann senkte sie irgendwie das Bett auf dem wir lagen und so war es als lägen wir in einem weichen, extrem warmen Bett. Natürlich liesen die Schnarchgeräusche nicht lange auf sich warten. 15 Minuten Powernap sollen ja sehr gesund sein. Ich lies in diesen 15 Minuten meine Gedanken schweifen und döste ein wenig vor mich hin.

Teilmassage: Leider nur 12 Minuten dafür sechs Mal in drei Wochen! Meine Masseurin war eine total Liebe und so plauderten wir jedes Mal miteinander während sie sich meiner Verspannungen annahm – die ich mir auch teilweise bei den aktiven Behandlungen geholt hatte! Sie überredete mich zu meinem einzigen verschieben einer Behandlung. Andere waren dauernd am verschieben, aber ich genoß die Pausen dazwischen auch sehr. Und wie mir meine Masseurin bestätigte dachten sie sich bei der Planerstellung auch etwas. Die Pausen waren sehr wohl gewollt. Und manche Behandlungen vertrugen sich unmittelbar hintereinander nun mal nicht. An einem Tag hatte ich aber vor neun Uhr drei Behandlungen und Frühstück gab es nur bis neun. Ich hätte also zwischen Teilmassage und Mikrowelle bzw. zwischen Mikrowelle und Heilgymnastik schnell frühstücken müssen. Da die Mikrowelle ganz in der Nähe meiner Masseurin war, schickte sie mich direkt dort vorbei und ich kam auch gleich dran. So konnte ich dann in Ruhe frühstücken! Weiterlesen

Das Mimimi ist stark in ihm!

Ich hatte ein Wahnsinns-Wochenende und werde auch ausführlich darüber berichten, doch zuvor muss ich mir noch was von der Seele schreiben!

Wir haben bei uns im Ort eine eigene Facebook-Gruppe. In der geht es immer hoch her. Über irgendetwas kann man sich wirklich immer aufregen. Meistens zwar umsonst, aber was solls…. Einer treibt es da immer sehr bunt und irgendwann schrieb ein anderer dazu „Das Mimimi ist stark in ihm“ und ich brach nieder vor lachen. Und seitdem kommt mir der Satz immer wieder in den Sinn!

Das Mimimi ist hier schön erklärt, für alle die mit dem Begriff noch nichts anfangen können. Allerdings finde ich den Gesichtsausdruck des Muppet Beaker schon auch schön passend dazu!

Richtig toll wird der Satz aber natürlich aufgrund der Satzstellung und den Hinweis auf Yoda von StarWars! Weiterlesen

Sinn des Lebens

Ein paar von euch, die mich hier schon lange genug begleiten, wissen es ja schon. Zeit meines Lebens war ich immer auf der Suche nach dem Sinn meines Lebens. Als Jugendliche neigte ich zu einer depressiven Grundhaltung, da ich einfach keinen Sinn an meiner Existenz erkennen konnte. Ich war der Meinung dass es meiner Familie egal sei ob ich existiere oder nicht. Meine Beziehungen scheiterten immer wieder und meine Freundinnen sind mir in den Rücken gefallen. In meiner negativen Grundhaltung hatte ich keine Ahnung was diese Welt von mir wollte. Ich hatte keinen Mehrwert für die Welt oder die Gesellschaft.

Im Laufe der Zeit nahm ich es ein wenig leichter. Ich konnte den Sinn zwar immer noch nicht erkennen, aber ich versuchte trotzdem positiv ans Leben ranzugehen. Vielleicht würde ich es ja eines Tages herausfinden… Weiterlesen

Veränderung

Ich bin immer wieder total fasziniert davon wie sehr sich mein Leben verändert hat.

Vor 10 Jahren…

Ich war verliebt und traurig. Der Mann den ich wollte, war nicht frei. Das erste Mal in meinem Leben war mir jemand über den Weg gelaufen und hatte meine Seele berührt. Ich ging arbeiten und pendelte nach Hause. Mein Leben war recht düster – wie gewohnt! Ich lebte in einer Erdgeschoss-Wohnung wo nicht allzu viel Sonne hin kam. Ich wartete auf Nachricht von ihm… Auf das nächste Treffen… Die Hoffnung hielt mich aufrecht. Weiterlesen