Passivsportler

Am Sonntag war Nationalfeiertag in Österreich und das erste Schirennen der Saison. Wäre das Wetter schöner gewesen, hätte ich eine alte Tradition wiederbelebt. Als ich noch ein Kind war, ging ich mit meinem Großvater am Nationalfeiertag immer mit am Fitmarsch in unserem Heimatort. Meine neue Heimat bietet das auch an, doch das Wetter vermieste mir die Motivation rauszugehen. Also machte ich es mir zu Hause gemütlich und dabei reaktivierte ich eine andere Tradition.

Schirennläufe auf ORF schauen. Weiterlesen

Urlaub oder Büroeinrichtung

Die letzten Wochen habe ich darüber nachgegrübelt was ich mir als nächstes leisten will. Gönne ich mir einen Wanderurlaub? Einen Thermenaufenthalt? Oder richte ich die Wohnung weiter ein? Bekommen meine Bücher ein Regal oder ich Urlaub?

Diese Woche fiel die Entscheidung.

Ganz spontan aufgrund eines immer lauter werdenden Geräusches. Weiterlesen

Ein gespenstischer Hauch

Eigentlich begann die folgende Episode mit einem kratzenden Geräusch. Es war in der Nacht von Samstag auf Sonntag, kurz nach Mitternacht. Ich erwachte wegen des Geräusches. Doch ich wollte nicht wach sein, also versuchte ich weiter zu schlafen. Doch dann war da dieser Lufthauch. Der nicht hätte sein dürfen, da das Schlafzimmerfenster geschlossen war. Also wie konnte es da einen Lufthauch geben? Das machte mir Angst. Also drehte ich das Licht auf und stapfte nackt wie Gott mich schuf durch meine Wohnung. Ich suchte den Ursprung des Geräusches, doch da war nichts. Ich kontrollierte das Fenster, doch es war zu. Hatte ich vielleicht geträumt? Ich ging auch noch durch die restliche Wohnung. Im Wohnzimmer ging das Notlicht an, was die gespentische Stimmung noch verstärkte. Da ich nichts fand, ging ich aufs Klo und danach wieder retour ins Schlafzimmer.

Und da war er! Weiterlesen

Drehbuch der Liebe – Teil 23

Teil II

Aksel Jostos

Kapitel 1 – Australien

„Aksel!!!“ Das durchdringende Geräusch von Cynthias Stimme stellte mir wie immer die Haare auf den Armen auf.
„Was gibt es Cynthia?“
„Ich fragte mich, ob du heute Abend vielleicht mit mir ausgehen willst?“
„Sorry meine Liebe. Aber ich habe schon was vor!“
„Aber das gibt es doch nicht. Nie hast du Zeit für mich. Ein Mann wie du muss doch gewisse Bedürfnisse haben. Ich wette, ich würde mich zu deiner vollsten Zufriedenheit darum kümmern!“ Wieso wollte sie es einfach nicht kapieren? Seit unserem ersten Tag am Set nervte sie mich. Sie war ein richtiges Hollywood-Püppchen. Lange blonde Haare, perfekt geformte Brüste, aufgespritzte Lippen, gestraffte Wangen, ich denke sogar der Po war künstlich. Sie war so ziemlich die letzte Frau, die ich in meinem Bett brauchte. Selbst wenn ich mir nicht vorgenommen hätte, Dina treu zu bleiben, diese Tussi hätte mich auf keinen Fall dazu gebracht mit ihr zu schlafen.
„Ich denke du solltest dich nach jemand anderem umsehen. Mit uns wird das sicher nichts!“ Weiterlesen