Was bisher geschah – Job

Puh, ein heftiger Brocken was da heuer schon auf mich eingeprasselt ist. Momentan geht es bei unserer Reorganisation um die Besetzung der Arbeitsplätze und die Hackeln fliegen extrem tief zur Zeit. Ich bin mal wieder ein beliebtes Opfer, vor allem für die Personalvertretung. Ich bin ja der wahnwitzigen Ansicht, dass Bundesbedienstete wenigstens ein Mindestmaß an Leistung erbringen sollten, schließlich sollen die Steuergelder nicht verschwendet werden. Das führt natürlich zu Unmut. Genauso wie die Tatsache, dass ich nicht verhehle was ich von unserer Personalvertretung halte. Nicht falsch verstehen, die Institution Personalvertretung finde ich super, nur die bei uns handelnden Personen halt nicht….

Und so haben sie schon vor drei Monaten verlautbart, dass sie alles tun werden um mich zu auf meinem „Wunscharbeitsplatz“ zu verhindern. Dabei wäre der Arbeitsplatz kein Geschenk. Würde ich den Arbeitsplatz bekommen, würde das bedeuten, dass ich mir die nächsten zwei Jahre den A… aufreissen muss um alles so einzurichten dass es richtig läuft – grob geschätzt. Seit drei Monaten wollen sie mich also verhindern. Vor einem Monat wurde der Arbeitsplatz dann mal ausgeschrieben. Und ja, ich habe mich beworben. Für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich habe das Ungetüm geplant, jetzt muss ich auch bereit sein es durchzuziehen und zu zeigen dass es auch funktionieren kann. Finanziell würde der Arbeitsplatz bei weitem nicht so viel bringen, wie ich an Mehrarbeit erben würde. Aber nur planen und nicht durchziehen ist halt nicht meine Lebensphilosphie. Weiterlesen

Eigentlich…

…. sollte es hier ein paar tolle Fotos vom Anninger geben. Eigentlich!

Könnt ihr euch noch an den Wanderer erinnern den ich vor 2 Jahren getroffen habe? Zufällig beim Wandern sind wir uns über den Weg gelaufen. Dabei kamen wir ins Plaudern und verstanden uns prächtig. Als wir allerdings eine Wanderung vereinbarten, scheiterten wir an seinen Launen. Er wollte damals zu Mittag am heißesten Tag des Jahres – mit meinem alten Auto, ohne Klima – zum Schneeberg fahren und wandern. Als ich meinte, das wäre zu heiß, wir sollten uns eine Alternative überlegen, wurde er trotzig. Ich sei so dominant. Wohl eher vernünftig!

Für letzten Samstag hatte ich eine kleine Wanderung auf den Anninger mit meinem Nachbarn geplant. Als er allerdings am Freitag meinte, Aufbruch um 11 Uhr, erinnerte er mich total an den Wanderer von damals. Wer bitte geht zu Mittag wandern? Aber gut. Anninger ist nicht so weit und die Temperaturen würden auch unter 30 Grad bleiben. Weiterlesen

Quer durch Wien

Dienstag und Mittwoch hatte ich Seminar am anderen Ende von Wien. Da dort zum einen Kurzparkzone ist und zum anderen der Weg dorthin durch täglichen Stau geprägt ist, war mir von Anfang an klar, dass ich mit Öffis würde fahren müssen. Dann kam noch die Herausforderung dass mein Auto in die Werkstatt musste und Margits Krankheit. Und so entstand dann folgender Plan, der auch in die Praxis umgesetzt worden ist.

Am Dienstag in der Früh fuhr ich in die Werkstatt und gab mein Auto ab, dann fuhr ich mit Bus und Schnellbahn weiter zum Kursort. Am Dienstagabend fuhr ich dann mit Schnellbahn und Bus bis zu mir nach Hause und am Mittwochmorgen gings mit Öffis dann wieder zum Kurs. Nach dem Kurs fuhr ich wieder in die Werkstatt und holte mein Auto. Klingt alles gar nicht so schlimm, doch so einfach wie es klang war es dann auch wieder nicht. Weiterlesen

Genervt

Es ist Sonntag 6 Uhr 30 morgens. Ich muss eine Entscheidung treffen und weiß nicht was ich tun soll? Berg oder See? Wieso das so schwer ist? Weil es eigentlich eine Entscheidung für oder gegen Wolfgang ist. Wir wollten heute eigentlich wandern gehen. Das hatten wir vorigen Sonntag vereinbart, doch seitdem ist sehr viel passiert!

Am Montag rief er mich an und wollte wissen wie es mir geht. Am Dienstag war Ruhe. Am Mittwoch wollte er dass ich vorbei komme. Da kam dann das Angebot zum Sex, was ich dankend ablehnte. Am Donnerstag rief er mich dann wieder an – war noch das angenehmste Gespräch diese Woche! Am Freitag kamen dann Nachrichten über Facebook, genauso wie am Samstagmorgen, bis ich den PC abdrehte und auf den See ging – was ich auch kommunizierte. Am Samstagnachmittag als ich gerade schwimmen war, rief er an. Natürlich habe ich nicht abgehoben, hab das Handy beim schwimmen eigentlich nie mit. Also rief ich am Abend zurück. Da war dann er beschäftigt und rief mich dann kurz vor 22 Uhr zurück. Ich war gerade auf dem Weg ins Bett und habe eigentlich nur abgehoben, weil ich dachte es gehe um das wandern am Sonntag. Weiterlesen

Manchmal geht´s einfach ums Prinzip

Es gibt Menschen die sehe ich und mag ich nicht. Und meistens meide ich diese Menschen dann, doch nicht immer geht das.

Es war einmal ein Fliesenfachverkäufer…

…der merkte sich meinen Namen nicht
…dem musste ich wochenlang nachlaufen, bis ich zu ihm kommen konnte um ihm ein Zusatzgeschäft zu verschaffen
…dem musste ich wochenlang nachlaufen, bis er mir dann das entsprechende Angebot schickte – was allerdings nur eine Kostenkalkulation und kein richtiges Angebot war
….bei dem ich nachfragen musste, wie ich ihm den jetzt den Auftrag erteilen solle und ob ich ihm nicht vielleicht auch eine Anzahlung leisten solle

Ganz ehrlich, hätte ich es mir aussuchen können, hätte ich mit ihm sicher nie ein Geschäft gemacht! Doch die Wahl hatte ich nicht. Ich hatte nur die Wahl zwischen Standard und Wunschfliesen. Ich entschied mich für Wunschfliesen und damit begann der Ärger. Weiterlesen

Geschützt: Kommunikationsseminar

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Hm, wie ist jetzt das passiert?

Vorige Woche war ich ja total gefrustet. Fast 24 Stunden war ich total angenervt und richtig mies drauf. Doch das blieb natürlich nicht verborgen. Und einer Frau in Not kann der süße Typ einfach nicht widerstehen. Und so hat er auch mein Tief genutzt um sich als Retter in der Not anzubieten. Ich weiß er steht drauf, den Retter zu geben. Und für eine alleinstehende Frau wie mich, ist es nun mal wichtig handwerklich begabte Männer, mit Kraft in den Armen zu kennen. Es gibt einfach Dinge, die ich nicht alleine machen kann und wenn man dafür zahlen muss, wird es teuer. Und außer dem süßen Typen, gibt es auch keine starken Männer, die mich unterstützen. Und so war ich wirklich von Herzen dankbar, als er mir eine Lösung, gleich all meiner Probleme angeboten hat.

Wann genau bin ich eigentlich naiv geworden? Ich hab mir echt nichts dabei gedacht. Er hat mir seine Hilfe angeboten und ich hab sie dankbar angenommen. Allein dazu muss er zu mir nach Hause…… Weiterlesen