Herausforderungen

Im Moment gibt es jede Woche eine neue Herausforderung und mit jeder gelungenen Herausforderung wächst mein Selbstwertgefühl.

Aber fangen wir mal an mit der positivsten Nachricht der Woche. Der Antrag auf Bekanntgabe des Arbeitsplatzes ist nicht nur raus, die Personalabteilung hat auch schon mit der Bearbeitung begonnen. Ich schätze die Bekanntgabe passiert im Laufe der nächsten Woche! Dann kann ich mich bewerben und dann schauen wir ob ich die Einzige bin. Jetzt tut sich endlich mal was. Da kann ich dann für den zeitlichen Ablauf wieder Geduld aufbringen. Das dauert jetzt halt seine Zeit. Weiterlesen

Ungeduld

Geduld und Zielstrebigkeit verträgt sich offenbar recht schlecht. Ich habe ja vor längerem eine Persönlichkeitsanalyse gemacht wo rauskam das ich über die Norm zielstrebig und entscheidungsfreudig bin. Man könnte auch sagen ich „fakel nicht lange“. Das war auch das größte Problem mit meinem Letzt-Ex. Er mag ja auch in irgendeiner Form zielstrebig sein, aber sicher am anderen Ende der Scala als ich es bin. Wo er jahrzehntelang plant, hab ich schon alles längst erledigt. Irgendwie erinnert er mich an meinen Großvater. Der hat sein Leben lang auf ein Ziel hingearbeitet, allerdings hat er nie etwas getan um das Ziel auch wirklich zu erreichen…. Er ist dann übrigens auch gestorben bevor er es erreicht hat! Weiterlesen

Geduld

Wenn ich etwas nicht bin, dann geduldig.

Ich habe mal – dienstlich – eine Persönlichkeitsanalyse gemacht und dabei kam raus dass ich überdurchschnittlich zielstrebig, konsequent und entscheidungsfreudig bin. Was dort nicht raus kam war dass ich auch sehr emotional bin. Das erschwert mein Leben noch mal gewaltig.

In meinem Leben kam ich immer wieder an einen Punkt wo mich Leute fragten „Was GENAU willst du?“ Und oftmals konnte ich das nicht ohne nachdenken beantworten. Als Kind wurde mir von meiner Großmutter abgewöhnt etwas zu WOLLEN. Es wurde gemacht was Opi wollte, meine Wünsche haben niemand interessiert. Weiterlesen

Wegwerfgesellschaft

Ich werde ja immer ein wenig komisch angesehen, wenn ich sage, dass ich noch nie etwas für ein Handy bezahlt habe. Natürlich stimmt es so nicht ganz. Ich hatte immer angemeldete Handys und habe ja so monatlich etwas beigetragen, doch meine Handys waren immer null Euro Dinger. Mittlerweile gibt es ja auch schon Smartphones um null Euro bei einer Vertragsverlängerung, von daher habe ich alles was ich brauche. Und ich hole mir nicht immer ein neues. Nur wenn das alte zickt, dann wechsle ich mal wieder. Ich verwende also meine Handys weit länger als die meisten Menschen die ich kenne. Und so mache ich das eigentlich mit allem. Weiterlesen

Geschützt: Gut Ding braucht Weile!

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Geschützt: Teuer oder umsonst?

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Ehrlich

Es gibt nur ganz wenige Menschen zu denen ich vollkommen ehrlich bin. Inklusive Eingeständnis meiner eigenen Schwächen. Okay, hier im Blog mache ich das auch, aber in einem persönlichen Gespräch mit jemand der mich real kennt, ist es dann doch noch mal etwas anderes.

Mir wurde das vor kurzem bei einem Telefongespräch wieder mal bewusst. 10 Jahre nicht gesehen, doch sobald ich die Stimme hörte, die ich jetzt seit 30 Jahren kenne, waren alle Masken gefallen. Kein mein Leben ist perfekt. Kein ich bin der glücklichste Mensch auf Erden. Er erinnert sich gerne an unsere Vergangenheit, ich habe nicht so getan als ob es bei mir auch so sei. Ich sagte ihm klar, dass ich die Vergangenheit nicht weiter beachtet hatte, bis er mir wieder über den Weg gelaufen war.

Wir brachten uns in kurzer Zeit auf den aktuellen Stand, was war in den letzten 10 Jahren passiert und wieso haben wir uns eigentlich aus den Augen verloren. Naja, ich lernte damals jemand kennen und konzentrierte mich auf meine neue Liebe – der Ex. Das gab ich auch unumwunden zu, kein „ich weiß nicht was passiert war“. Natürlich weiß ich es. Ich habe mich nicht mehr gemeldet, war zu sehr beschäftigt mit meinen Zukunftsplänen, meiner Familienplanung. Weiterlesen

Esoterische Bestandaufnahme

Ich habe heuer ein Buch gelesen, in dem auch ein kleiner Test enthalten ist. Seitdem will ich den Test machen, doch bisher hatte ich immer anderes zu tun. So lag das Buch die ganze Zeit griffbereit in meiner Sehweite. Bis ich es vor kurzem Mal in die Hand nehmen „musste“, weil ich eine ganz besondere Anfrage erhalten habe – doch dazu später mehr. Da ich es jetzt aber wieder verstärkt auf dem Radar habe, möchte ich den Test jetzt nachholen. Es geht dabei um eine esoterische Bestandsaufnahme von mir:

Ich bin ein Pyniker, das bedeutet ich bin eher offen und lebhaft

Meine Lieblingsfarbe ist violett. Das lässt darauf schließen, dass ich das Gefühl habe anders zu sein und den Wunsch habe, dafür bewundert zu werden. Am wenigsten mag ich die Farbe gelb. Darin zeigt sich das Gefühl isoliert zu sein. Weiterlesen