Die muss man doch irgendwie provozieren können….

Wir erinnern uns. Am Montag habe ich den Job hingeschmissen. Am Dienstag habe ich die Planung umgehängt bekommen und hatte das Gespräch mit der zickigen Tussi. Dienstagabend fühlte ich mich schon, wie normalerweise am Donnerstag… Doch das Highlight diese Woche kam dann am Mittwoch! – wo es mir eigentlich schon gereicht hätte.

Ein Kollege von mir verliert zwei Mitarbeiter. Der eine wird mit mir die Planung machen müssen und eine Mitarbeiterin wird einen Teil meiner Arbeit am Arbeitsplatz übernehmen. Am Mittwoch in der Früh begrüßte er mich gleich mal, indem  er mich anmaulte, weil schließlich alles meine Schuld sei. Nicht nur dass er selbst nicht freigestellt worden war, jetzt verliert er wegen mir!!! auch noch zwei Mitarbeiter. Ich ersuchte ihn es jemand zu erzählen, den es interessiert! Und als kleiner Tipp, ich sei es nicht! Weiterlesen

Was ist der Mehrwert?

In meiner Blog-Auszeit habe ich darüber nachgedacht, warum ich eigentlich schreibe. Was soll das eigentlich? Ein Online-Tagebuch. Ist das notwendig? Würde es nicht reichen, Dinge aufzuschreiben und irgendwo abzuspeichern? Wozu die eigenen Gedanken öffentlich machen?

Nach zwei Monaten habe ich noch immer keine Antwort darauf gefunden. Ich weiß nicht, warum es dieser Blog sein muss. Fakt ist nur, in den zwei Monaten habe ich das Schreiben eigentlich nicht wirklich vermisst. Hatte auch genug anderes zu tun. Alles würde also dafür sprechen es einfach sein zu lassen. Andererseits habe ich letztes Wochenende einige Blogbeiträge geschrieben und danach ging es mir besser! Nicht dass es mir vorher schlecht gegangen war, doch das schreiben hat mich glücklich gemacht. Ich war gelöst und happy.

Und deshalb werde ich den Blog hier auf jeden Fall – erstmal – behalten. Ich werde vielleicht nicht mehr so regelmäßig schreiben wie früher, aber ich werde ihn behalten. Als Ort, wo ich mich hinverirren kann und nach einem Nachmittag mit ganz vielen Buchstaben und geordneten Gedanken, bin ich dann auch geordneter. Gelöster. Entspannter.

Ich habe den Mehrwert auf jeden Fall erkannt!

© Libellchen, 2017

Sommerende

Ich schätze das war es für 2016. Der Herbst ist da. So richtig freue ich mich nicht darüber. Ich mag die Sonne schon viel lieber als den Regen, andererseits konnte ich mir so wieder ein richtiges Spielewochenende gönnen. Wenn es draußen grau und regnerisch ist, kann ich mit ruhigem Gewissen zu Hause auf der Couch herumlümmeln und mich dem Computer spielen widmen.

Obwohl ich mich auch ein wenig raus bewegt habe. Am Samstag habe ich die Liegen vom See geholt und in ihrem Winterquartier – meinem Keller – untergebracht. Am Sonntag bin ich bis zu meinem Postkasten gegangen und habe mir die „Presse am Sonntag“ geholt. Mit der habe ich dann ganz dekadent gefrühstückt. Weiterlesen

Geschützt: Mit allen Waffen….

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Urlaubsendspurt

Leider hat mich das Wetter irgendwie im Stich gelassen. Am letzten Wochenende war es grau in grau und Anfang der Woche war es so naja. Aber ich will nicht über das Wetter jammern und so habe ich meine Dienstagsaktivität auch entsprechend angepasst. Da ich nicht wusste ob ich die Woche nochmal zum Trainieren komme, beschloss ich es gleich am Dienstag zu erledigen. Bei den Temperaturen muss ich froh sein, einmal die Woche mich motivieren zu können. Zweimal schaffe ich einfach nicht.

Doch dieses eine Mal habe ich dann am Dienstag erledigt und weil es so schön ist und ich einen unbändigen Bewegungsdrang verspürte, ging ich mal wieder zu Fuß ins Studio, trainierte dort und ging zu Fuß wieder nach Hause. Laut Google Maps sind das 3,5 Kilometer in eine Richtung, unterbrochen von über einer Stunde Krafttraining. Und ich muss sagen, danach war ich fertig! Vor allem weil auf dem Heimweg auch schon die Sonne hoch am Himmel stand und Schatten eher rar gesät war. Ich stapfte also in der prallen Sonne nach Hause. Dort gönnte ich mir dann als erstes eine kühle Dusche und was Leckeres zum Mittagessen. Weiterlesen

Die Neugier ist ein Hund!

Das allerbeste an meinem alten Auto habe ich euch noch gar nicht erzählt. Die letzten zwei Wochen stand er ja bei mir zu Hause auf meinem Parkplatz – auch wenn ich arbeiten war. Man hätte also den Eindruck bekommen können, dass ich zu Hause war. Eine Woche davor war ich wirklich zu Hause und das Auto war nicht da! Ich habe also meine Nachbarn ganz schön verwirrt! Zumindest eine. Anabel! Weiterlesen