Was ich skeptisch sehe…

Nicht alles ist klar gut oder schlecht für mich! Es gibt auch sehr viele Dinge die haben ihre Vor- und Nachteile…

Der Sozialstaat zum Beispiel:

Ich bin in einem Sozialstaat aufgewachsen und nehme das System so hin wie es ist. Mir ist bewusst, dass das System sehr komplex ist. Wenn man eine Kleinigkeit ändert, kann das große Auswirkungen haben. Ich würde mich also scheuen da einzugreifen. Ein echter Fan bin ich aber nicht uneingeschränkt. Weiterlesen

Ostermarkt Schönbrunn – 26 03 15

Am Donnerstag war ich mit Margit und Barbara beim Ostermarkt vorm Schloss Schönbrunn. Er ist zwar viiiiiiiiiel kleiner als der Weihnachtsmarkt, doch auf jeden Fall sehenswert. Zuerst machten wir eine Runde um zu gustieren, dann gab es ein Abendessen – Kässpätzle – dann wurde geshoppt und zum Abschluss kauften wir uns noch was Süßes. Weiterlesen

Grey´s Anatomy – Blogparade Serien, Teil 1

Blogparade Serien 2015 9

Petra hat Serien Blogparade aufgerufen. Einem Aufruf dem ich einfach nicht widerstehen kann. Momentan ist Grey´s Anatomy meine Lieblingsserie – wobei das wechselt. Mein Bücherregal ist voll von DVD´s, doch jetzt wo ich krank zu Hause liege, habe ich begonnen die Serie mal wieder von vorne zu schauen. 9 Staffeln habe ich zu Hause, 11 gibt es mittlerweile. Insgesamt macht das 244 Folgen, wovon ich die meisten kenne!

Ich glaube anfangs waren die Macher nicht so davon überzeugt. Die erste Staffel verfügt nur über 9 Episoden, keine Vergleich zu den späteren Staffeln. Die Serie kam das erste Mal 2006 nach Deutschland, seitdem bin ich Fan. Ich war von Anfang an begeistert von jungen Assistenzärzten und ihren Oberärzten in Seattle Grace. Ich habe mitgelitten als Ende Staffel 1 plötzlich Adison aufgetaucht ist und habe mich gefreut, als ihr in Staffel 2 plötzlich Mark – McSexy – gefolgt ist. Weiterlesen

Venetian Vampires, Kinder der Dunkelheit von Gabriele Ketterl

Ich hab mal wieder ein Buch zum gratis lesen bekommen. Diesmal hat es mir meine Mutter gegeben, welche es wiederum von der Autorin persönlich bekommen hat. Und ich habe beschlossen über alle Bücher zu schreiben, die ich gratis – geliehen oder geschenkt – bekomme und die mir gefallen!

Anfangs musste ich mich zwar erstmal an den Stil gewöhnen, doch die Geschichte von Mohammed al Hassarin und seiner Familie in Andalusien interessierte mich so, dass ich beschloss mich einfach an den Schreibstil zu gewöhnen. Doch kaum hatte ich sein Schicksal und seine Namensänderung verkraftet, kam der Bruch in der Geschichte und der Zeit. Von Granada 1496 nach Venedig 2009. Das war der Moment wo ich das Buch ein paar Tage nicht anschaute – Schande über mich! Weiterlesen

Drehbuch der Liebe – Teil 13

Kapitel 3 – Kanada

Die Hütte lag im Nirgendwo. Von der Highwayabfahrt ging es 2 Stunden immer tiefer in das Gebirge rein. Die nächste Ortschaft war mit dem Auto eine halbe Stunde entfernt. Dort machten wir auch unseren letzten Zwischenstopp und kauften Vorräte ein. Angeblich sollte es in der Hütte Strom und fließendes Wasser geben, doch ich konnte nicht so recht daran glauben. Doch Aksel lachte mich nur aus, wenn ich meine Bedenken äußerte. Vielleicht wäre ich beruhigter gewesen, wenn er schon mal hier gewesen wäre. Doch ob dies so war, wusste ich leider nicht, da er jede diesbezügliche Frage einfach ignorierte. In der kleinen Ortschaft bekam ich die ersten Antworten.
„Aksel! Schön dich wieder hier zu haben! Ah. Du bist nicht alleine? Wieso bist du nicht alleine? Ich dachte deine Hütte sei dein kleines Geheimnis!“ Und sogleich wandte sich der Ladenbesitzer namens Jimmy mir zu
Ah, Madam, sie müssen etwas ganz besonderes sein, dass sie die heiligen Hallen unseres Aksels betreten dürfen!“ Ich fühlte mich irgendwie geehrt.
„Ich vertraue ihr!“ Aksel wirkte entspannt. Wie jemand der nach Hause kam. Und so wie es klang, war das mehr oder weniger sein zu Hause. Sein Zufluchtsort, wo er seine Ruhe vor der Zivilisation hatte. Weiterlesen

Drehbuch der Liebe – Teil 3

Und das tat ich auch. Ich ließ die Verträge und die Firma prüfen. Und alles schaute gut aus. Die eine Hälfte des Fixgehaltes würde bei Vertragsunterzeichnung fließen und die andere sobald der Film fertig gedreht war. Das Flugticket würde ich ebenfalls bei der Vertragsunterzeichnung erhalten. Blieb nur die Frage, was sollte ich mit meinem Job machen? Kündigen? Ich hatte 2 Wochen Zeit für meine Entscheidung. Es waren die wohl emotionalsten 2 Wochen meines Lebens. Ich war hin und her gerissen, zwischen Hoffnung und Zweifel. Freude und Angst. Ich wollte es riskieren, doch ich wollte mein Sicherheitsnetz nicht verlieren. Also musste ich zum Personalchef meiner Firma, um herauszufinden, ob es eine Möglichkeit gäbe mein Sicherheitsnetz zu behalten. Die gab es. Doch er wollte nicht wirklich einwilligen. Erst als ich versprach für seine Frau so viele Autogramme wie möglich mitzubringen, stimmte er einer unentgeltlichen Freistellung für 6 Monate zu. Sollte mein Abenteuer also floppen, könnte ich wenigstens zurück in mein altes Leben.

Diese Vereinbarung war der Anfang vom Aufbruch. Am Freitag den 12. April 2013 unterschrieb ich den Vertrag und erhielt ein Flugticket für Montag den 22. April. Es waren 10 sehr stressige Tage. Ich beendete alle meine Projekte im Büro. Fand jemanden der sich um meine Blumen kümmern würde. Richtete einen Nachsendeauftrag meiner Post zu meiner Mutter ein. Gab ihre Kontaktdaten an die Hausverwaltung weiter. Brachte ihr den Hausschlüssel. Frischte mein Englisch auf. Verabschiedete mich von meiner Großmutter im Altersheim. Von meinem Vater und seiner Familie. Und von meinen Freunden. Und mit jeder Verabschiedung stiegen die Zweifel wieder mehr in mehr hoch. Fast alle wollten es mir ausreden. Meine Familie unterstütze mich, doch meine Freunde zweifelten. Sie konnten einfach nicht glauben, dass das Angebot echt war. Weiterlesen

Zustelldienste

Ich bin kein Fan von diesen Zustelldiensten und diese Woche haben sie mir mal wieder bestätigt warum das so ist. Als die großen Internet-Handelsketten begonnen haben, ihre Ware nur mehr über die Zustelldienste zu verschicken, haben sie mich fast verloren. Die Fahrer der Firmen haben mich nämlich immer während der Arbeit angerufen – wo ich selten am privaten Handy abhebe – um mir zu erklären dass sie jetzt bei mir zu Hause vor der Tür stehen und ich ihnen doch bitte öffnen sollte. Geht halt schwer wenn man 50 km entfernt in der Arbeit sitzt.

Doch erklär das mal diesem Zustelldienstfahrer, wenn der nicht wirklich deutsch versteht….. Das war vor etlichen Jahren und hat sich dann auch relativ schnell beruhigt, als ich den Paketshop-Button auf der jeweiligen Internetseite entdeckte. Seitdem ist Ruhe. Doch diese Woche waren sie wieder mal lustig.

Ich hab ein Abo für ein Wochenmagazin. Und diese Abo verlängere ich jedes Jahr mit dem Kombiangebot „1 Jahr Magazin + Vignette“ um einen Preis den man einfach nutzen muss, wenn man so wie ich das Magazin auch wirklich liest. Ich kenne ja auch Menschen die solche Abos nutzen, ohne die Zeitung oder Zeitschrift zu lesen, einfach wegen der Vignette – An dieser Stelle enthalte ich mich meines Kommentares! Das Abo habe ich schon vor über einem Monat bezahlt, die Vignette kommt dann meistens Anfang Dezember mittels Posteinschreiben. Nun, heuer nicht. Weiterlesen