Wenns blinkt und piepst

Die Technik… Fluch oder Segen?

Als ich mein Auto kaufte hatte ich bei manchen Dingen keine Wahl mehr. Zum Beispiel Reifendruckkontrolle. Ist standardmäßig in allen neuen Autos enthalten. Gut, ich hätte mir ein altes Auto zulegen können. Gebraucht. Dann hätte ich es mir erspart. Doch so wichtig erschien es mir eigentlich nicht.

Das tolle an einem neuen Auto ist, man braucht erst nach drei Jahren das erste Mal eine Pickerlüberprüfung. Will man die Garantie nicht verlieren, braucht es aber trotzdem jedes Jahr ein Service…. Und vor allem das schlechte Öl! Nach einem knappen Jahr fängt er an zu warnen und zu piepen! Weiterlesen

Vom Selbermacher zum entspannten Delegierer

Ich finde es faszinierend welchen beruflichen Umschwung ich in den letzten Jahren gemacht habe. Als ich vor 17 Jahren zu arbeiten begonnen habe, war ich ein Perfektionist von der unangenehmen Sorte. Also musste perfekt stimmen und nur ich alleine konnte es richtig machen – Barbara erinnert mich immer ein wenig an mein früheres Ich. Ich war ein Fachmann in meinem Bereich und ich hielt mich strikt an die Regeln. Eine Abweichung von der Norm gab es nicht. So eine Einstellung ist natürlich nicht so schlecht, wenn man in der Kassenprüfung tätig ist. Doch natürlich passieren auch dem besten Perfektionisten Fehler. So auch mir. Doch wenn mir ein Fehler passiert war, dann bereitete mir das fast körperliche Schmerzen. Also erfand ich ein System wie ich jede meiner Handlungen, selbst 2 Mal kontrollieren konnte. Und so fand ich meine Fehler selbst. Was mich zwar trotzdem ärgerte, aber mir zumindest die Bauchschmerzen ersparte.

Im Laufe der Jahre lernte ich mit meinen Fehlern zu leben. Da meine Fehlerquote immer noch weit unter dem Durchschnitt lag, konnte ich Recht gut damit umgehen. Ich versuchte meine Arbeit immer noch perfekt zu machen, doch wenn mir mal etwas durchrutschte, so konnte ich es auch wegstecken, wenn mich mein Vorgesetzter darauf aufmerksam machte – ohne körperliche Beschwerden! An diese Ich erinnert mich Daniela, weshalb ich auch dienstlich so gut mit ihr auskomme. Was gibt es schließlich besseres als einen motivierten Mitarbeiter, der versucht keine Fehler zu machen! Weiterlesen

Grey´s Anatomy – Blogparade Serien, Teil 1

Blogparade Serien 2015 9

Petra hat Serien Blogparade aufgerufen. Einem Aufruf dem ich einfach nicht widerstehen kann. Momentan ist Grey´s Anatomy meine Lieblingsserie – wobei das wechselt. Mein Bücherregal ist voll von DVD´s, doch jetzt wo ich krank zu Hause liege, habe ich begonnen die Serie mal wieder von vorne zu schauen. 9 Staffeln habe ich zu Hause, 11 gibt es mittlerweile. Insgesamt macht das 244 Folgen, wovon ich die meisten kenne!

Ich glaube anfangs waren die Macher nicht so davon überzeugt. Die erste Staffel verfügt nur über 9 Episoden, keine Vergleich zu den späteren Staffeln. Die Serie kam das erste Mal 2006 nach Deutschland, seitdem bin ich Fan. Ich war von Anfang an begeistert von jungen Assistenzärzten und ihren Oberärzten in Seattle Grace. Ich habe mitgelitten als Ende Staffel 1 plötzlich Adison aufgetaucht ist und habe mich gefreut, als ihr in Staffel 2 plötzlich Mark – McSexy – gefolgt ist. Weiterlesen

Eine Million Dinge zu erledigen

Oder besser gesagt – 40 Punkte. Der Wohnungsstress hat mich voll erwischt. Wobei wir zurzeit noch vom selbst gemachten Stress in meinem Kopf sprechen. Der Umzug beschäftigt meinen Kopf. Ich überlege was alles zu tun ist. Was ich als erstes machen muss. Was ich danach machen kann. Welchen Professionisten ich wann brauche. Welche Reihenfolge den meisten Sinn macht. Weiterlesen

Drehbuch der Liebe – Teil 27

Die Party war spitze. Doch zog sie sich ewig. Normalerweise freute ich mich immer, mit einer Crew nach Drehschluss zusammen zu treffen und was zu trinken. Doch diesmal wäre ich viel lieber wo anders gewesen. Ich wollte nur so schnell wie möglich raus hier. Doch ein wenig musste ich noch durchhalten, sonst würde ich auffallen. Kurz nach Mitternacht brachen von solchen Events, normalerweise die Nicht-Partytiger auf. In der Regel verheiratete bzw. Eltern, die nach Hause kommen wollten zu ihrer Familie. Ungebunden Singles wie ich, die nicht so gern auf Party´s gingen, blieben normalerweise bis 2 oder 3 Uhr morgens. Und die Party-Tiger kannten sowieso keine Sperrstunde. Ich war nie sehr lange geblieben, doch ein Aufbruch vor 2 Uhr wäre möglicherweise aufgefallen. Dina hatte den Vorteil, dass niemand ihre Gewohnheiten kannte. Noch nicht mal ich. Als Newcomer in der Showbiz-Szene musste sie erst herausfinden was ihr lag. Doch nicht heute Abend. Heute Abend hatte sie schon etwas vor. Weiterlesen

Geschützt: Beleidigte Leberwurst

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Geschützt: Gähnende Leere

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