Bad Aussee – 02 08 15

Am Sonntag gings los. Endlich Urlaub. Ein paar Tage in einem Wellness-Hotel und vielleicht ein paar Ausflüge. Das war so die Vorgabe. Und auf keinen Fall wandern – behaltet das bitte im Hinterkopf. Also habe ich eher Badesachen und Rumlümmel-Klamotten eingepackt. Brauch ja keine Turnschuhe….

Die Anreise war eigentlich total verregnet, aber das war ja egal. Wir waren sowieso bis am Nachmittag unterwegs und schließlich waren wir in einem Wellness Hotel untergebracht. Da stört der Regen auch nicht weiter! Und so bezogen wir erstmal unsere Zimmer und dann begutachteten wir den Handwerkermarkt genau gegenüber von unserem Hotel. Sehr viel schöne, aber auch teure Handwerkskunst wurde dort für ein paar Tage verkauft. Wir kamen gerade noch rechtzeitig um noch den Schluss mit zu bekommen. Danach holten wir uns erstmal einen Toast in der Stadt und drehten eine kleine Runde. Weiterlesen

Waghals, Treppelweg, Owezahrer und Kaisermühlen

Ich habe ur viel gelernt im Schifffahrtsmuseum in Spitz.

Als die Schiffe stromaufwärts von den Pferden gezogen worden sind, ritten diese Pferde auf dem Treppelweg – heute noch zu sehen an gewissen Stellen am Donauufer. Allen voran ritt der mutigste von allen, der sogenannte Waghals. Er erkundete das Gelände und musste dabei zwar mutig voran gehen, doch musste er auch vorsichtig sein – nicht zu waghalsig – damit den Pferdchen nichts passiert! Weiterlesen

Liebster Award – einmal geht’s noch!

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Ich hab mal wieder eine Nominierung für einen Award bekommen. Und natürlich will ich die Fragen für whatever…alter beantworten. Allerdings werde ich keine neuen Blogs nominieren. Aber jeder der will, kann sich gerne die Fragen schnappen und sie selbst beantworten! Na dann will ich mal loslegen:

1. An welches Buch aus deiner Kindheit/ Jugend erinnerst du dich am liebsten?
Meine Kinderbibel! Was insofern recht spannend ist, da ich mit der Bibel mittlerweile nicht mehr so viel anfangen kann! Leider habe ich im Laufe der Zeit meine Kinderbibel aus den Augen verloren. Vielleicht könnte ich mit der heute auch nicht mehr so viel anfangen, doch in meiner Erinnerung war es ein tolles Buch. Viele spannende Geschichten, viel Drama und schöne Illustrationen. Weiterlesen

Sopron I – 02 03 15

Die Woche begann mit einem kleinen Ausflug nach Ungarn. Da ich mich nicht wirklich in Ungarn auskenne, bedurfte mein Ausflug einer gewissen Vorbereitung. Ich habe die Strecke gegoogelt und versucht herauszufinden, wo die Parkgaragen in Sopron sind – gem. ÖAMTC ist es nämlich besser in den Parkgaragen zu parken. Blöderweise habe ich nichts gefunden. Also habe ich mir nur die Strecke ausgedruckt und versucht herauszufinden, ob ich aus meinem Smart-Phone ein Navi machen kann – was tatsächlich funktioniert hat!

Ich fuhr also ein wenig unruhig am Montagvormittag nach Ungarn. Da ich nicht genau wusste, wo ich parken würde, fuhr ich eine halbe Stunde vorher los. Der Verkehr war ganz ruhig und ich brauchte ziemlich genau eine dreiviertel Stunde. Doch mitten in Sopron versagte dann mein Handy-Navi. Statt gerade, sagte er plötzlich rechts abbiegen und schickte mich im Kreis durch die Nebengassen. Dabei fuhr ich bei einer Tiefgarage vorbei. Als er mich das zweite Mal in Richtung Tiefgarage schickte, beschloss ich zu parken und zu Fuß weiter zu gehen. Weiterlesen

Urlaubsfeeling

Da ich mich noch immer wie im Urlaub fühle, habe ich beschlossen, dass zu tun was ich normalerweise im Urlaub tue. Ich habe die Gegend erkundet. Am Donnerstagnachmittag habe ich ganz spontan beschlossen eine kleine Runde zu drehen. Ich war nur zirka eine Viertelstunde unterwegs, aber die Fotos zeigen sehr schön wie es in meiner Nachbarschaft aussieht. Achja, „meinen“ See habe ich auch besucht – also den Eingang. Die Eintrittskarte hatte ich nicht mitgehabt, deshalb gibt es noch keine Fotos von innen!

 

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© Libellchen, 2014

Teddy – Kapitel 14

…Fortsetzung von

Teddy war noch immer skeptisch. Doch wenn es tatsächlich funktionierte was sie in den Büchern gelesen hatte, dann musste sie viel mehr darauf achten was sie dachte und fühlte. Und sie musste ihre Zweifel loswerden und viel positiver an ihr Leben rangehen. Sie würde die dauernde Frage nach dem  „Wie“ loswerden müssen und würde lernen müssen darauf zu vertrauen, dass es auch für sie einen Partner gab. Als Teddy versuchte sich vorzustellen, wie sie mit einem Partner hier in Sindames glücklich sei, spürte sie richtiggehend wie ihr das Herz aufging. Es fühlte sich so gut an, dass Teddy augenblicklich grinsen musste. Sie wurde von Glücksgefühlen regelrecht durchströmt. Bis sich plötzlich ein Gedanke einschlich „Und was wenn es nicht funktioniert?“

Doch noch bevor Teddy sich auf diese negativen Gedanken einlassen konnte, viel ihr wieder der Spruch an der Wand des Gemeinschaftshauses ein und ihr nächster Gedanke war „Dann habe ich trotzdem alles was ich brauche um glücklich zu sein.“ Und während sie das dachte, wusste sie dass es stimmte. Gerade eben war sie über alle Massen glücklich gewesen, ohne dass sich an ihrer Situation etwas geändert hatte. Es war ja tatsächlich so. Ihr ging es gut. Nichts desto trotz wünschte sie sich eine Partner mit dem sie eine glückliche harmonische Beziehung führen konnte. Doch sie würde ihr Leben nicht mehr von dem Wunsch bestimmen lassen. Sie hatte den Wunsch ans Universum geschickt, das musste reichen. Für das „Wie“ war sie schließlich nicht verantwortlich. Und während die höheren Mächte jetzt für sie arbeiten durften, würde sie selbst versuchen ihr Leben noch viel mehr als zuvor zu genießen. Weiterlesen

Sri Lanka 2012 – Fazit

Es war herrlich. Es war interessant, kurzweilig, entspannend, lehrreich und noch so vieles mehr. Ich hatte nicht wirklich Erwartungen an diesen Urlaub. Außer vielleicht neues kennen zu lernen und mich zu entspannen. Und beides habe ich auch bekommen. Ich habe neue Menschen und deren Lebensmodelle kennen gelernt. Habe vieles gesehen und bin oftmals über meinen Schatten gesprungen. Der Urlaub hat definitiv meinen Horizont erweitert.

Und irgendwie hat mich der Urlaub und vor allem die Menschen die ich getroffen habe, abgebrüht gegen das Gejammer meiner Kollegen. Die Menschen in Sri Lanka haben so viel weniger an materiellen Gütern und wirken doch so viel glücklicher als wir Österreicher. Zurück im Büro wurde mir das eigentlich innerhalb der ersten halbe Stunde, direkt unter die Nase gerieben. Aber der Urlaub hat mir auch gezeigt, dass es nicht so sein muss. Und deshalb lasse ich mir meine Zeit auch nicht mehr rauben. Weiterlesen