Lernwoche

Ich versuche ja die Irritationen meines Lebens neuerdings positiv als Lernerfahrung zu sehen. Was in der vorigen Woche ehrlich gesagt eher schwer war… Werkstatt, Rechnungsaktion, Kollege,… Ich wollte eigentlich nur eine angenehme Woche! Gut, die war mir nicht vergönnt. Also was habe ich gelernt? Weiterlesen

Mein Jahr 2017 – Teil 4, Seele und Körper

Die waren heuer wieder gefordert!

Jänner:

Da war noch alles gut. Voller Zuversicht bin ich in das neue Jahr gestartet. Ich hatte das gemeinsame Leben mit meinem Liebsten und meinen selbst geschaffenen Job vor Augen. Es war nur noch eine Frage der Zeit. Damals hatte ich nicht geahnt, mich gleich doppelt zu täuschen….

Februar:

Da fing es im Job bereits an unrund zu laufen. Privat vergoss ich da bereits das eine oder andere Tränchen, weil wir bereits eine Zeitverzögerung hatten…. Ich begann mich zu fragen ob er denn das wirklich auch so sehr will, wie ich.

März:

Das war der berufliche Hammermonat. Hearing und das Nachtret-Gespräch. Ich war total fertig und schmiss den zukünftigen Job hin, bis mir ein Chef erklärte – Okay, dann nicht, aber jetzt arbeiten sie weiter und schaffen die Grundlagen trotzdem. Da lief ich schon extrem unrund. Und da sich auf privater Front ebenfalls noch immer nichts bewegte, vergoss ich schon mehr Tränchen. Weiterlesen

Schäker-Woche

Das war irgendwie eine lustige, wenn auch lange, Woche. Am Montag hatten wir am Abend einen Vortrag, wo ich mit einem hübschen, jungen Mann schäkern konnte. Am Dienstag musste ich statt meinem Chef zu einer Besprechung, wo ich mit einem älteren, netten Mann schäkern konnte. Am Mittwoch erschien mal wieder der süße Typ auf der Bildfläche und schäkerte ein wenig mit mir rum.

Am Donnerstag hatte ich dann einen Kurs, der recht anstrengend war, da ich am Vortag offensichtlich was Falsches gegessen hatte und die Nacht zuvor schon mehr auf der Toilette, als im Bett verbracht hatte. Ich war also müde und hatte immer noch Magenprobleme. Doch ich kämpfte mich irgendwie durch. Weiterlesen

Geschützt: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

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Endspurt

Nur noch eine Woche dann habe ich endlich Urlaub. Doch bevor ich mich entspannen kann, muss ich erstmal noch diese Woche durchstehen und die Weihnachtsgeschenke verpacken. Doch dazu brauchte ich noch einen kleinen Rest. Also überlegte ich, wann ich mich am besten in den Einkaufswahnsinn stürze. Und dabei fiel mir auf, dass ich eigentlich gar keine große Auswahl hatte. Der Montag war der einzige Tag diese Woche, wo ich früher aus dem Büro rausgehen konnte, also wurde er kurzerhand zum Einkaufstag auserkoren. Weiterlesen

Wenn Glücksgefühle über schwimmen!

Der Freitag war ein toller Tag. Obwohl er eigentlich nicht so toll begann. Nachdem ich mich Donnerstag über den einen Arbeitskollegen geärgert hatte, wachte ich mit den Gedanken an ihn auf – schätze ich habe auch davon geträumt. Ich stand trotzdem auf, denn es erwartete mich meine erste Nordic Walking- Stunde mit Thomas. Und die wollte ich mir auf gar keinen Fall entgehen lassen. Also rollte ich mich aus dem Bett raus und machte mich auf in die Arbeit.

Der Tag begann dann mit einem Scherzchen von unserem Chef. Er wollte nämlich das Thema von Donnerstag aufwärmen und drückte mir eine Besprechung um 9 Uhr aufs Auge. Als ich fragte ob es nicht reichte, dass ich von dem Kollegen geträumt hatte, fragte mich unser Chef tatsächlich „Soll ich sie vielleicht versetzen? Dann können sie immer in seiner Nähe sein!“ Und dabei grinste er mich an. Ich warf ihm meinen bösesten Blick zu, woraufhin er schallend loslachte. Jetzt weiß ich wie ich unseren Chef glücklich machen kann! Weiterlesen

Drehbuch der Liebe – Teil 15

Als Aksel eine Viertelstunde nach mir ins Schlafzimmer kam, schlief ich also nicht, sondern bibberte vor mich hin. Was ihm ein total süßes Lächeln entlockte.
„Soll ich dich wärmen?“
„Unbedingt! Ich weiß nicht wie ich bei der Kälte schlafen soll!“ Also schlüpfte er unter die Decke und ich kuschelte mich augenblicklich an ihn. Diesmal ging es mir allerdings nicht um die Nähe, sondern einzig und allein um Wärme.
„Dir würde schneller warm werden, wenn du dein T-Shirt ausziehen würdest!“
„Ich weiß!“ Natürlich wusste ich das. Nackte Körper erwärmen sich schneller. Aber dafür war es mir dann noch nicht kalt genug. Sein nackter Oberkörper und unsere nackten ineinander verschlungenen Beine mussten reichen. Und das taten sie auch. Nach ein paar Minuten wurde mir wärmer und ich begann mich zu entspannen. Und mit der Entspannung, kam der Genuss. Er roch einfach himmlisch. Ich kostete die Situation voll aus und ließ mich fallen.
„Was tust du da?“ Weiterlesen