Kundenorientierung

Ich habe mich ja schon mehrfach, ausgiebig ausgelassen über die nicht vorhandene Kundenorientierung meines Ex-Handy-Anbieters. Doch ich bin nicht die Einzige die da derzeit Probleme hat. Auch eine Kollegin hat letztens erzählt dass sie bei einem Möbelhaus – wo sie sehr viel Geld gelassen hat – auch ähnlich behandelt worden ist. Und da stellte sich mir dann schon die Frage „Was ist denn mit denen allen los?“

Als ich vor 20 Jahren an der HAK maturiert habe, hatte ich fünf Jahre gelernt dass ein Unternehmen nur überleben kann wenn sein Produkt/seine Dienstleistung auch gekauft wird. Ohne Kunden – keine Kohle, ohne Kohle – kein Gewinn, ohne Gewinn – Bankrott. Und ich glaube ehrlich gesagt nicht dass sich daran etwas geändert hat…. Weiterlesen

Geschützt: Druck, Angst, Probleme mit dem Ego und alles persönlich nehmen

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Geschützt: Hintergrundinfos über das lustige Hearing

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Die letzten Meter

Auf den letzten Metern wird es jetzt irgendwie mühsam. Fast alles ist erledigt und jetzt fängt es an zu stocken. Meine Schlafzimmerladen sind da. Die ursprünglichen hatten die falsche Farbe und vorige Woche wurden dann die richtigen geliefert. Und ich bekam eine SMS, dass sie abholbereit in Wiener Neustadt in der Filiale liegen. Woraufhin ich angerufen habe und gemeint habe, ich will sie wie versprochen zugestellt und montiert bekommen. Und vor allem die alten auch gleich mitgeben.

Und ich bekam einen Termin nächste Woche Dienstag – woraufhin ich mir frei genommen habe. Als dann auch noch der Mikrowellenmann anrief und einen Termin nächste Woche wollte, bekam er auch den Dienstag. Ich finde es immer schön wenn ich alles auf einmal erledigen kann. Weiterlesen

Ist lesen ansteckend?

Für alle die hier regelmäßig mitlesen dürfte es keine Überraschung sein, dass ich eine Leseratte bin. Ich liebe es in Geschichten einzutauchen. Vollständig mit den Darstellern eines Buches und ihrer Geschichte zu verschmelzen. So etwas verstehen allerdings nur andere Leseratten. Menschen die mit lesen nichts am Hut haben, können das nicht nachvollziehen. Zu denen gehörte auch Margit.

Zusätzlich zu meinen Ambitionen bezüglich lesen, bin ich auch noch ein Serienjunkie. Fernsehen ist nicht so meins, aber meine Serien liebe ich. Margit ist genau so. Da konnte sie mich verstehen, was das lesen anbelangt, hatte sie da so ihre Probleme. Am wenigsten konnte sie nachvollziehen, wieso man ein Buch lesen sollte, wenn man schon den/die Filme kannte. Dieses Gespräch hatten wir das erste Mal zwischen „Twilight“ 3 +4 des Filmes. Ich hatte die ersten 3 Filme gesehen und mir die Bücher gekauft und gelesen. Warum? Weil ich wissen wollte wie es weitergeht und nicht warten wollte. So weit verstand sie es ja noch, aber wieso dann auch die ersten 3 Bände lesen? Weiterlesen

Drehbuch der Liebe – Teil 12

„Oh, mein Gott! Ich spüre es. Das ist der Wahnsinn. Wow! So viel Liebe. Ich glaube ich war noch nie einem Menschen so nahe! Ich habe das Gefühl als würde mich deine Seele berühren!“ Ups! Dabei hatte ich jetzt gar nicht an meinen Ex gedacht. Ich hatte an ihn gedacht. An uns. Mist. Ich war ja so am Arsch!
„Ich verstehe nicht, wie er dich gehen lassen konnte. So wie du für ihn empfunden hast!“
„Ach das ist lange vorbei. Schwamm drüber.“ Sicherheitshalber hatte ich mich bei den letzten Worten von ihm weggedreht. Mein Ex hatte mich danach immer in Ruhe gelassen. Doch Aksel war nicht mein Ex. Er drehte sich ebenfalls um und nahm mich in den Arm.
„Falls ich eine alte Wunde wieder aufgerissen habe, möchte ich mich entschuldigen. Ich will dich nicht auch noch verletzen. Ich verspreche dir, ich werde die Rolle so authentisch spielen, dass du reich wirst davon. Dieses Opfer dass du gerade gebracht hast, soll ja nicht umsonst gewesen sein.“
„Ja, mach deine Sache gut und hol dir den Oscar.“ Sicherheitshalber lachte ich dazu, da ich nicht wollte, dass er noch mehr auf mich einredete. Ich wollte das Kapitel so schnell wie möglich schließen. Sollte er ruhig glauben, dass diese Gefühle noch ein Überbleibsel von meiner letzten Beziehung sind. Das war besser als wenn er die Wahrheit wüsste.
„Ich denke wir sollten jetzt wirklich versuchen zu schlafen, morgen wird wieder ein langer Tag.“
„Da hast du Recht. Lass uns schlafen. Gute Nacht!“ Was war das? Hatte er mir tatsächlich einen Kuss auf die Stirn gegeben? Nachdem mein Herz kurz ausgesetzt hatte, gehe ich davon aus, dass das gerade wirklich passiert ist.
„Darf ich dich im Arm halten, oder willst du lieber Abstand?“
„Bitte halt mich.“ Und lass mich nie wieder los. Da er nicht wegrückte, dürfte ich den 2. Teil des Satzes nur gedacht haben. Weiterlesen

Ein Versprechen

Der süße Typ wollte mir gestern ein Versprechen abringen. Doch ich habe mich geweigert. Ich bin nicht bereit etwas zu versprechen, dass ich nicht vorhabe zu halten. Wenn ich Dinge zusage, dann nur jene, wo ich auch vorhabe sie einzuhalten. Diese Haltung hat sogar mal zum Bruch einer Freundschaft geführt. Eine Freundin hatte mir etwas zugesagt, obwohl ich mehrfach nachgefragt hatte, ob sie es tatsächlich schaffen würde. Sie hat mir versprochen es zu tun. Natürlich hat sie es nicht getan. Ich glaube auch nicht dass sie es wirklich vor hatte, doch sie wusste, sie würde nur dann etwas von mir bekommen, wenn ich es an einem bestimmten Tag zurück bekomme. Und sie wollte es unbedingt, also hat sie es mir einfach versprochen. Sie hat ihr Versprechen weder gehalten, noch sich dafür entschuldigt. Im Gegenteil sie wurde richtig unangenehm als ich ihr sagte, dass sie unzuverlässig sei. Weiterlesen