Yoga

Am Donnerstag war Yoga angesagt. Da Aretha´s Probemonat im Fitnesstudio schon fast vorbei ist und wir noch Yoga ausprobieren wollten, musste es der letzte Donnerstag sein. Da ich am Nachmittag einen Termin im Röntgeninstitut hatte, musste ich früher aus dem Büro gehen. Ich fuhr zu meinem Schilddrüsenultraschall und danach nach Hause. Dort hatte ich drei Stunden Zeit, bis ich wieder raus in die Kälte zur Yogastunde „musste“. Alleine hätte ich es an diesem Tag sicher nicht geschafft, aber da Aretha auch kam, konnte ich mich tatsächlich motivieren. Ich fuhr am Abend nochmal ins Fitnessstudio und probierte Yoga aus.

Der Vorteil ist, es wird von meinem Fitnessstudio angeboten und kostet somit nicht extra. Der Nachteil ist, ich komm mit der Trainierin nicht klar. Was ich natürlich im Vorfeld nicht wusste, sondern erst beim Yoga selbst merkte. Bei Tai Chi hatte ich ein richtiges Erfolgserlebnis. Ich lernte eine Abfolge von Bewegungen und ging positiv aus der Stunde raus. Bei Yoga ging mir eigentlich die ganze Zeit nur eine Frage durch den Kopf „Was?“ Weiterlesen

Neuanfang

Die Menschen stehen nicht auf Veränderungen. Für manche sind schon kleinste Veränderungen eine Katastrophe. Das Leben komplett auf den Kopf stellen, geht schon mal gar nicht! Diese Leute verharren auch oft Jahre oder Jahrzehnte in einem Job oder einer Beziehung die ihnen eigentlich nicht gut tut. Auch wenn sie leiden sind sie so erstarrt in ihrem Leben, dass sie nicht wissen wie sie es lösen sollen. Ich bin da anders.

Klar auch ich steh nicht so auf Veränderungen, aber ich weiß zumindest wenn sie notwendig sind, treffe eine Entscheidung und ziehe es dann auch durch! Dabei überstürze ich aber nichts. Ich habe eine extrem hohe Leidensfähigkeit. Lasse mir sehr viel gefallen, finde Gründe mich noch ein wenig länger zu quälen. Nicht aufzugeben. Durchzuhalten. Man weiß ja nie wie weit es noch ist bis zu einer Besserung. Vielleicht ändert sich ja was…. Nein, tut es nicht! Weiterlesen

Fauler Sonntag

Vier Tage frei und ich war am Sonntag trotz allem total fertig. Eigentlich wollte ich trainieren gehen, aber keine Chance. Ich war hundemüde, konnte aber nicht schlafen. Und so blieb ich mal wieder einen ganzen Tag auf der Couch und schaute Big Bang Theorie. Und ich muss sagen die Nerds haben mich tatsächlich wieder ein wenig aufgepeppelt. Nichts desto trotz freute ich mich nicht wirklich auf die anstehende, stressige Arbeitswoche. Weiterlesen

Voll super – Aber!

Als ich damals zum Rauchen aufgehört hatte, wurde mir von vielen prophezeit, dass ich das nicht durchhalten würde. Dass ich einen Rückfall haben würde. Ich wusste damals dass sie Unrecht haben, denn wenn ich mir etwas vornehme, dann ziehe ich es auch durch. Mittlerweile bin ich seit 4 Jahren Nichtraucher und ich habe nie wieder auch nur einen einzigen Zug von einer Zigarette genommen. Wie gesagt, wenn ich sage ich höre auf, dann höre ich auf. Weiterlesen

Unangenehmes durchziehen

Schon als Kind habe ich gelernt, dass man Dinge tun muss, die man nicht will. Trotz hat bei meinen Großeltern nicht gewirkt. Wenn ich versuchte meinen Willen durchzusetzen, erpressten sie mich emotional. Ob sie denn nicht alles für mich tun würden. Ob es wirklich so schwer für mich sei, mal das zu tun was sie von mir wollten. Wieso ich sie mit meiner Undankbarkeit immer so verletzen müsse. Natürlich gab ich dann nach – Immer. Ich liebte meine Großeltern und stellte so meine Bedürfnisse zurück. Bis ich noch nicht mal trotzig wurde. Ich tat einfach was mir gesagt wurde, ob ich es wollte oder nicht. Weiterlesen

Mit reiner Willenskraft aufgestanden

Am Freitag wäre ich fast nicht aufgestanden. Mein Körper war so unendlich müde und die Versuchung einfach liegen zu bleiben, war einfach übermächtig. Naja, fast. In solchen Momenten bin ich dankbar dass mein Wille im Zweifelsfall über meinen Körper siegt. Also stand ich auf. Ich zwang meinen Körper sich ins Bad zu bewegen, wo ich nicht wusste ob ich wirklich Schmerzen hatte oder ob ich einfach nur müde war. Ich erledigte die Morgenhygiene im Halbschlaf, zog mich an und fuhr ins Büro. Dort versuchte ich die Müdigkeit und die Kopfschmerzen mit 2 Kaffee zu vertreiben.

Doch ich weit darüber hinaus wo Kaffee noch helfen konnte. Also versuchte ich mich zusammen zu reißen. Das Kopfweh zu ignorieren und noch für ein paar Stunden zu funktionieren. Was nicht so einfach war, da wir Arbeitsgruppensitzung hatten. Die wahrscheinlich wichtigste noch dazu. Angesetzt war sie von 10 Uhr bis 16 Uhr. Bis 16 Uhr, plus Heimfahrt, musste ich also noch durchhalten. Danach würde ich mich 3 Tage in meiner Wohnung bzw. meinem Bett verkriechen können. Weiterlesen

Geschützt: Passiv-aggressiv bis zur Grußlosigkeit

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