Zu ebener Erde

Am Montag war ich seit langem Mal wieder im Kino. Und noch dazu in einem kleinen verschlafenen Kino wo es nur europäische Filme spielt.

Zu ebener Erde

Ein Film über Obdachlose in Wien. Vier Jahre hat das Kamerateam die Obdachlosen begleitet und sehr lange brauchten sie um die Leute überhaupt zum Reden zu bringen. Herausgekommen ist eine beeindruckende Dokumentation.

Schon die erste Szene regte zum Nachdenken an. Es war ein Bild von der Lände direkt an der Donau. Oben gingen die Leute zur Arbeit, spazieren, etc. In einem der Rundbögen darunter schliefen zwei Obdachlose in ihren Schlafsäcken. Unbemerkt von den Menschen darüber. Weiterlesen

Mein persönlicher Alptraum

Am Sonntag zappte ich so durch die Kanäle und blieb auf ORF III hängen. Es lief gerade eine Dokumentation über die Belagerung Leningrads durch die deutsche Wehrmacht im Jahr 1941. Schwerpunkt lag auf dem Schicksal der Zivilbevölkerung die unter Hunger und Temperaturen um minus 35 Grad litt. Weiterlesen

Die Wanderhure

Hab mir mal wieder eine BlueRay-Box geleistet. Und das ohne die Filme zuvor gekannt zu haben. Ja besser noch, ich wusste nicht mal dass es drei Filme sind! Irgendwie habe ich die Ausstrahlung im Fernsehen immer verpasst. Da ich aber Alexandra Neldel sehr gerne mag, habe ich bei dem Angebot einfach zugeschlagen. Und ich habe es nicht bereut. Die Filme sind echt gut.

Früher mochte ich deutsche Filme gar nicht. Ich fand sie im Vergleich zu den Hollywood-Blockbustern einfach schlecht gemacht. Die Wanderhure ist aber definitiv großes Kino. Die Aufmachung, die Kulissen und die extrem spannende Geschichte. Als Frau ist man nach den Filmen auch sehr froh nicht im Mittelalter leben zu müssen. Da waren die Frauen ja wirklich gar nichts wert. Ein Spielball der machthungrigen Männer. Weiterlesen

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