Der nächste Bitte

Nach unserem Sekt schlürfen am Freitagnacht, bis Samstag früh, schlief ich recht gut. Mehr wie sieben Stunden waren es aber nicht. Dann gab es erst mal ein Frühstück zu Mittag und mein Magen signalisierte mir „Alles klar, mir ist heute nicht flau!“ Ich war also relativ fit, ein wenig müde, aber sonst alles gut. Ich fuhr nach Hause, gönnte mir eine Badewanne und dann ging es auch schon in den ehrenamtlichen Einsatz.

Ich fuhr ein wenig früher rüber, da sie bei der Aufbereitung unterbesetzt waren. Und natürlich warteten die Menschenmassen bereits vor der Tür. Bis jetzt machten wir um 19 Uhr auf und ab 12 Uhr wurden wir von der Kundschaft bereits belagert. Bei unserem Teammeeting hatten wir beschlossen die Öffnungszeiten auf 17 Uhr 30 vorzuverlegen. Wir hatten schon Routine und waren mit der Aufbereitung schneller geworden. Und so konnten wir auch früher aufmachen. Wir hatten aber auch festgelegt nicht noch früher aufzumachen! Weiterlesen

Resilienz des öffentlichen Dienstes

Ich war mal wieder auf Fortbildung. Es ging um Innovation im öffentlichen Dienst. Also eigentlich ging es zwei Tage um Innovationstheorie. Wir haben Input von OECD und EU bekommen, Theorien aus den 60er Jahren bis heute durchgeackert und Theorien bezüglich Nachfolge des CAF (Common Assessment Framework ein Qualitätsmanagementtool) in ihre Einzelteile zerlegt und darüber philosophiert. Und ja, es war genauso langatmig wie es sich hier liest!

Wir haben aber auch über die Praxis gesprochen und eine Vortragenden, die dafür zuständig ist das Wirkungscontrolling im öffentlichen Dienst zu implementieren, hat uns nach Jahren des „Kampfes“ erklärt dass sie sich immer noch nicht sagen traut ob sich das Neue durchsetzt oder ob es vom Alten gefressen wird…. Das kommt mir bekannt vor! Eine innovative Idee gebären ist eine Sache. Das funktioniert mit Design Thinking und einem offenen Geist „recht leicht“. Doch eine innovative Idee im öffentlichen Dienst implementieren ist eine Herkulesaufgabe! Weiterlesen