Dinge die gut tun

Nach dem Ende des süßen Typen, habe ich begonnen über mich selbst und meine Wünsche nachzudenken. Und ich habe Dinge/Aktivitäten gefunden, die mich glücklich machen. Musik, schreiben, schwimmen, Training, See, wandern, Natur, lesen, Sonne, Wärme. Es gibt auch Dinge die ich gern tue, die mich aber nicht glücklich machen. Computer spielen, Serien schauen. Tue ich echt gerne, ich bekomme davon aber keine Glücksgefühle. Was ich immer schon wusste, am besten gegen Frust hilft essen. Nur was hilft gegen den Frust über die überzähligen Kilos? Frustessen ist also eher nicht zu empfehlen! Weiterlesen

Neuanfang

Die Menschen stehen nicht auf Veränderungen. Für manche sind schon kleinste Veränderungen eine Katastrophe. Das Leben komplett auf den Kopf stellen, geht schon mal gar nicht! Diese Leute verharren auch oft Jahre oder Jahrzehnte in einem Job oder einer Beziehung die ihnen eigentlich nicht gut tut. Auch wenn sie leiden sind sie so erstarrt in ihrem Leben, dass sie nicht wissen wie sie es lösen sollen. Ich bin da anders.

Klar auch ich steh nicht so auf Veränderungen, aber ich weiß zumindest wenn sie notwendig sind, treffe eine Entscheidung und ziehe es dann auch durch! Dabei überstürze ich aber nichts. Ich habe eine extrem hohe Leidensfähigkeit. Lasse mir sehr viel gefallen, finde Gründe mich noch ein wenig länger zu quälen. Nicht aufzugeben. Durchzuhalten. Man weiß ja nie wie weit es noch ist bis zu einer Besserung. Vielleicht ändert sich ja was…. Nein, tut es nicht! Weiterlesen

Doch eine Allergie?

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, aber es könnte sein, dass ich unter einer Allergie leide… Ich schnupfe ja das ganze Jahr herum, doch in den letzten Jahren ist der Schnupfen im Sommer immer mehr geworden. Wie wenn ich krank werde nur, dass ich nicht krank werde, aber wochenlang Schnupfen habe. Ich meine wenn ich krank werde, geht das normalerweise recht schnell. Ich merke erste Anzeichen und liege auch schon flach. Doch in den letzten Sommern hat sich einfach der Schnupfen hartnäckig über mehrere Wochen gehalten. Ohne besser oder schlechter zu werden… Weiterlesen

Ich gelobe Besserung

Das Libellchen hat eine eigene E-Mail Adresse, wo ich eher selten reinschaue – einfach weil ich nicht viel Post dort bekomme. Oder besser gesagt bekam. In letzter Zeit ist dort ziemlich viel los. Da ich aber mal wieder 14 Tage nicht vorbeigeschaut habe, habe ich DIE Chance verpasst berühmt zu werden! Ich hatte tatsächlich eine Einladung für die Barbara Karlich Show! Das sagt jetzt wahrscheinlich nur den Österreichern etwas. Für die deutschen Mitleser hier, erinnert ihr euch noch an Britt? Der täglichen Talkshow im deutschen Fernsehen? Ich habe sie immer gern gesehen. So ähnlich müsst ihr euch die Karlich Show vorstellen. Nur halt auf österreichisch…. Weiterlesen

Zu müde für die x.-Wiederholung

Ich habe einen ganz lieben Kollegen, den ich auch als Freund bezeichne. Er ist immer da wenn ich einen Mann für etwas im Haushalt brauche. Er hat mich übersiedelt und mir meine Lampen montiert. Außerdem hat er mir mit meiner kaputten Mikrowelle geholfen. Wir verstehen uns wirklich super und ich darf zu ihm auch Dinge sagen, die er sich nicht so schnell von jemand sagen lässt. Und da gibt es einiges. Dass er ein Workaholic ist, dass er besser auf seine Gesundheit achten sollte, dass er sich auch mal was Gutes tun sollte,…

Und er hört mir auch zu. Und manchmal tut er sogar was ich ihm sage, auch wenn es nie lange anhält. Er kippt immer wieder in alte Verhaltensweisen und landet über kurz oder lang wieder in der nächsten Lungenentzündung. Das Mittel der Wahl seines Körpers um ihn zur Ruhe zu zwingen. Nach jeder Lungenentzündung schwört er Besserung und nach 2 Wochen ist wieder alles beim alten. Weiterlesen

Gesunde Ernährung

Als ich in den Ausbildungsunterlagen gestöbert habe, fand ich auch einen Link zu einem e-Lerning Programm. Die BVA = Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, bietet auf ihrer Homepage http://www.bva.at ihr Lernprogramm unter „Ich-In Arbeit“ gut zusammengefasst Informationen zu allen möglichen Themen an. Weiterlesen

Familiäre Pflichterfüllung

Ich war mal wieder bei meiner Großmutter im Spital. Jedes Mal wenn ich hinkomme, schaut sie schlimmer aus. Keine Ahnung ob sie mich noch erkennt oder nicht. Keine Ahnung ob sie noch was mitbekommt oder nicht. Keine Ahnung was sie noch am Leben hält.

Eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass sie nach dem Tod meines Großvaters es noch so lange macht. Schließlich war er ihr Lebensmittelpunkt. Alles drehte sich immer nur um ihn und seine Bedürfnisse. Als er starb dachte ich, sie würde mitgehen. Doch das tat sie nicht. Dafür ging sie freiwillig ins Heim. Auch damit hätte ich nie gerechnet. Andererseits als sie dann dort war, wusste ich auch dass ihr nicht fad werden würde. Im Heim gab es genug Menschen über die man herziehen konnte, was sie auch leidenschaftlich tat. Weiterlesen