Ein gespenstischer Hauch

Eigentlich begann die folgende Episode mit einem kratzenden Geräusch. Es war in der Nacht von Samstag auf Sonntag, kurz nach Mitternacht. Ich erwachte wegen des Geräusches. Doch ich wollte nicht wach sein, also versuchte ich weiter zu schlafen. Doch dann war da dieser Lufthauch. Der nicht hätte sein dürfen, da das Schlafzimmerfenster geschlossen war. Also wie konnte es da einen Lufthauch geben? Das machte mir Angst. Also drehte ich das Licht auf und stapfte nackt wie Gott mich schuf durch meine Wohnung. Ich suchte den Ursprung des Geräusches, doch da war nichts. Ich kontrollierte das Fenster, doch es war zu. Hatte ich vielleicht geträumt? Ich ging auch noch durch die restliche Wohnung. Im Wohnzimmer ging das Notlicht an, was die gespentische Stimmung noch verstärkte. Da ich nichts fand, ging ich aufs Klo und danach wieder retour ins Schlafzimmer.

Und da war er! Weiterlesen

Besuch der Riesenheuschrecke

So schön er auch war, in meinem Bad wollte ich ihn nicht behalten! Das Foto ist übrigens die Originalgröße! Ich habe ihn also den Weg nach draussen gezeigt, wo er sicherlich ein schöneres Leben hat, als in meiner Wohnung!

Heuschrecke

 

Und da er nun wirklich nicht zu übersehen war, hab ich mal die Bedeutung nachgelesen: Weiterlesen

Die beste Entscheidung meines Lebens

Das habe ich gestern zu Aretha gesagt und ich fühle es auch genau so, aus tiefstem Herzen. Die Wohnung ist einfach ein Traum. 20 m² mehr als früher, ein Balkon, ein eigener Parkplatz, eine schöne Wohngegend, der See,… Und das Beste daran, die neue Strecke in die Arbeit.

  • Minus 80 km täglich
  • Minus 1 Stunde täglich Pendelzeit
  • Keine Autobahn

Sri Lanka 2012 – Tag 5

20. 1. 2012

Unser Ausflug dauerte zwar nur 2 Tagen, aber es fühlte sich nach einer Woche an. Was wir alles gesehen haben in den 2 Tagen war nicht nur ur viel, sondern auch sehr abwechslungsreich. Und wir haben ein paar hundert Fotos in den beiden Tagen verschossen.

Begonnen hat alles wie gesagt um 04:30 Uhr vor dem Hotel. Wir wurden von einem Kleinbus abgeholt, der sogar ein neueres Modell war. Ein Gast war bereits an Bord. Wir stiegen zu, suchten uns einen Platz und schliefen erstmal weiter. Unterwegs lasen wir dann noch 2 Gäste auf, und dann ging es erst richtig los.

Als wir den ersten Stopp machten, war es bereits hell. Als erstes wurde uns eine Kautschukplantage gezeigt und als zweites eine Ziegelmacherei, der dritte Stop war dann bei einer Ananasplantage, wo wir auch frühstückten. Das Hotel hatte uns eine Lunchbox mitgegeben und dazu bekamen wir frische Ananas. Nach dem Frühstück ging es dann auch gleich weiter, über sehr unwegsame Straßen. Doch trotzdem schaffte ich es immer wieder einzunicken. Weiterlesen

Teddy – Kapitel 1

Als Teddy erwachte, schien ihr die Sonne auf die Nasenspitze. Sie hörte die Vögel zwitschern und fühlte sich extrem glücklich. Und doch stimmte irgendetwas nicht. Es war als würde etwas fehlen. Sie stand auf und tapste schlaftrunken ins Bad. Sie erledigte ihre Morgenhygiene und machte sich einen Kaffee. Während das Wasser kochte, öffnete sie alle ihre Fenster.  Als sie das Fenster zur Straße öffnete, wusste sie was ihr vorher gefehlt hatte – Lärm!

Kein einziges Auto bewegte sich. Sie sah und hörte nichts, außer dem Gezwitscher der Vögel. Und obwohl sie das eigentlich erschrecken müsste, tat es das nicht. Sie hatte keine Angst. Alles war gut. Sie nahm ihren Kaffee und ging vor die Tür. Und dort lies sie erstmal die Ruhe auf sich wirken. Es war als wäre sie der einzige Mensch auf Erden. Doch sollte sie nicht eigentlich Panik haben? Sie versuchte rational darüber nachzudenken, doch sie schaffte es einfach nicht. Sie fühlte sich einfach gut.

Plötzlich sah sie, wie sich eine Gestalt näherte. Die Person kam ihr irgendwie bekannt vor. Als er näher kam, erkannte sie dass es Ribolt war, ein Bekannter von ihr. Sein Markenzeichen, die immer griffbereite Kamera, hatte er um den Hals gehängt. Er kam direkt auf sie zu und lächelte sie an. „Hey Teddy! Schön dich zu sehen. Hab mir aber eh gedacht dass du überlebt hast, deshalb hab ich gleich auf den Weg zu dir gemacht.“ „Überlebt? Was ist eigentlich passiert? Als ich aufgewacht bin, war alles ruhig, weit und breit keine Menschenseele! Ich glaub ich hab irgendetwas versäumt!?“ Weiterlesen

Nerven

Heut war wieder einer dieser Tage. Ein Tag wo ich normalerweise auszuck. Doch heute nicht. Heute hab ich die Nerven behalten, auch wenn ich mich nicht gefreut hab. Als ich heut morgen aufgestanden bin und durch die Küche ins Bad wollte, stand ich in einem See. Nach kurzer Orientierung bin ich draufgekommen, dass das Wasser aus dem Kühlschrank raus ran. Oh, oh. Als ich ihn aufgemacht habe, habe ich gesehen, dass er das zeitliche gesegnet hat. Nix ging mehr. Ich also ins Bad Morgenhygiene erledigt und anschließend den Dreck entfernt.

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