Wo ist denn bloß das Kabel hin?

Noch fällt es mir auf. Das fehlende Kabel an meinem Laptop. Aber so wie ich mich kenne, werde ich mich bald daran gewöhnt haben! Was ist passiert? Papa!

Er bot mir seinen alten WLAN-Router an. Ich habe ja schon länger überlegt mir WLAN zuzulegen. Aber es ist bei mir ja immer dasselbe. Ich bin unfähig neue Hardware- und/oder Software zu installieren. Obwohl irgendwann schaffe ich es schon. Mit viel nachlesen im Internet. Nach noch viel mehr Haare raufen. Nach schreien und toben. Irgendwann funktionieren die Dinge dann schon immer. Aber bevor ich mir so etwas mal wieder gönne, wird lange das Pro und Contra abgewogen. Und das Kabel am Boden stört mich selbst jetzt nicht so viel, dass ich mir so einen Aufwand freiwillig gegönnt hätte! Weiterlesen

Jahrestag!

Seit genau einem Jahr wohne ich jetzt schon in meiner neuen Wohnung. Und es ist noch genauso toll wie am Anfang. Und diesen Sommer kann ich den See von Anfang an nutzen. Am Sonntag habe ich bereits mit Aretha die Badesaison eröffnet und auch den Balkon habe ich schon ausgiebig genutzt! Aber am schönsten ist es, dass ich keine hundert Kleinigkeiten mehr zu erledigen habe, wie voriges Jahr. Dieser Sommer dient ganz alleine der Entspannung! Weiterlesen

Teddy – Kapitel 15

Als Teddy gerade dabei war den Tisch zu decken, hörte sie die Autos näher kommen. Ihre Freunde kamen zurück und sie versprühten extrem gute Laune. Sie hatten sogar einen unbekannten Besucher dabei. Doch bevor sich Teddy nach ihm erkundigen konnte, fiel ihr Catasis um den Hals und fragte sie wo sie abgeblieben war. Und so erzählte Teddy erstmal von ihrer Woche. Ihren kleinen Testlauf, bezüglich die Realität mit ihren Gedanken zu verändern, behielt sie aber vorerst für sich. Sie wollte das erst noch ein wenig austesten, bevor sie jemanden davon erzählen wollte.

Als sie mit ihrer Erzählung geendet hatte, waren dann auch erstmal ihre Freunde dran. Catasis legte nur zu gern los. Sie erzählte ihr von Menschen, die sie getroffen hatten, von verlassenen Städten die von der Natur zurück erobert worden waren, von neuen Freunden, ja sogar von einer neuen Liebe. Romasek war gleich gar nicht mehr mit zurück gekommen. Er hatte sich unterwegs verliebt und war bei seiner neuen Liebe geblieben.

Dafür war nun Berasi ein Teil ihrer Gemeinschaft. Er würde in Romasek´s Haus einziehen und von nun an unter ihnen leben. Teddy war verwirrt. Sie hatte mit viel gerechnet, doch nicht das jemand einfach ihre Gemeinschaft verlassen könnte. Und auch nicht, dass jemand anderer einfach ein Haus übernehmen würde. Und doch war es geschehen. Das Leben ging oftmals schon sehr eigene, unvorhersehbare Wege. Teddy musterte ihren neuen Nachbarn erstmal ausgiebig. Er wirkte nett und offen. Aber er hatte so eine Art sie anzusehen, dass sie das Gefühl hatte, er würde direkt in ihre Seele sehen. Doch wenn es wirklich so war, gefiel ihm war er sah, denn er lächelte sie herzlich an. Er hatte eine total positive, warme Ausstrahlung. Teddy war sich sicher, dass er eine Bereicherung für ihre Gemeinschaft sein würde. Weiterlesen