Verkauf das Handy auf willhaben,…

…haben sie gesagt! Das ist ganz leicht, haben sie gesagt! Total unkompliziert, haben sie gesagt!

Jo genau! Bei mir läuft momentan gar nichts so wirklich leicht! Schon gar kein Handyverkauf. Ausgangspreis war 90,–

Potentieller Kunde Nummer 1:

Die erste Nachricht war gleich mal – Handy noch da? Zahle 70

Ich antwortete dass es noch da sei und begann zu handeln. Dabei merkte ich, die doch recht dürftigen Deutschkenntnisse des Interessenten. Wir tauschten Nummern und ihm wurde ein Übergabetermin vorgeschlagen, woraufhin er sich erstmal nicht mehr meldete! Weiterlesen

Keine Lust auf Zeitverschwendung

Es gibt nette Menschen, die mir einfach keinen Mehrwert bringen. Das klingt jetzt total heftig, ist aber so. Ich will es mal erklären. Bei meinem Wanderwochenende habe ich ja einige Menschen kennen gelernt. Mit einem bin ich immer noch in E-Mail Kontakt – so einmal die Woche. Wir hatten uns über spirituelle Erkenntnisse in unserem Leben unterhalten und nach dem Wochenende noch ein paar Buchtipps ausgetauscht.

Ein anderer hat mich nach dem Wochenende angerufen. Ein netter Mann. Single. 45 Jahre. Arbeitet in einem großen Unternehmen als Arbeiter. Wir haben am Wanderwochenende übers Abnehmen geplaudert. Er ist nett. Ein wenig kleiner als ich. Nichts an ihm reizt mich. Weder sein Körper, noch sein Intellekt, noch seine Seele. Doch er ist nett. Aber wir haben nichts gemeinsam – außer dem Abnehmen! Weiterlesen

Geschützt: Ausgebremst

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Spielchen

Ich hasse diese Spielchen zwischen Männern und Frauen. Fairerweise muss ich sagen, sie funktionieren. Willst du, dass sich jemand um dich bemüht? Dann mach dich rar. Blöderweise mache ich mich dann rar, wenn das Interesse schwindet. Ich versuche also kein Spielchen zu spielen, sondern ich will dann wirklich nicht mit der Person reden….

So war es in letzter Zeit beim süßen Typen. Ja den gibt es immer noch. Doch er nervt mich momentan eher, als dass ich mich freue von ihm zu hören. Da ich keine romantischen Gefühle mehr für ihn hege, sehe ich umso mehr seine nervigen Angewohnheiten. So ist das nun mal. Wenn man verliebt ist, kann man nervende Angewohnheiten übersehen. Doch wenn die Liebe nachlässt, bleiben nur mehr die nervigen Angewohnheiten. Weiterlesen

Wenn der Kunde König ist!

Die erste Firma bei der ich gearbeitet habe, hat mich als Kunden über die Jahre behalten. Auch wenn keiner der Verkäufer mich noch kennt, fühle ich mich immer noch sehr wohl. Letztens habe ich in meiner „alten“ Filiale – bei deren Eröffnung ich damals dabei war – einen „alten“ Kollegen getroffen und über alte Zeiten geplaudert. Doch normalerweise bin ich ganz anonym unterwegs. Auch wenn ich genau weiß wo das Damenklo im Lager versteckt ist, wo der Filialleiter sein kleines Büro hat und welcher Kaffee am Besten im Kaffeeautomaten schmeckt.

Doch nun bin ich umgezogen. Und mir war klar, dass ich mir etwas überlegen musste, da ich spätestens im Herbst meine Winterreifen von Wiener Neustadt nach Wien bekommen muss. Natürlich dachte ich darüber nach, sie abzuholen und sie selbst umzulagern. So bin ich einfach. Auf die Idee es von der Firma machen zu lassen, bin ich überhaupt nicht gekommen. Bis mich vor 2 Wochen ein Verkäufer aus Wiener Neustadt anrief und meinte, sie haben an diesem Wochenende eine Aktion – Minus 20% auf alle Winterreifen – und er habe gesehen, dass ich neue brauchen würde. Eine Info die ich zwar bereits im Hinterkopf hatte, aber bisher erfolgreich verdrängt hatte! Weiterlesen

Punkt 2 – Kollege Nummer 2

Bei der Mängelbegehung unterstützt mich ja ein Kollege, der Ahnung von der Baumaterie hat. Und für einen weiteren Punkt auf der Liste habe ich jetzt den nächsten Kollegen engagiert. Ich brauche einen Installateur der mir den Geschirrspüler anschließt und die Armaturen in der Küche montiert. Dank eines Geheimtipps des süßen Typen, habe ich jetzt einen Installateur bei uns im Büro organisiert. Weiterlesen

Projektarbeit

Der süße Typ ist zurück. Nein, nicht so wie ihr jetzt denkt, rein beruflich! Zumindest wenn es nach mir geht.

Ganz zu Anfang unserer Beziehung, noch bevor wir uns privat getroffen haben, haben wir uns Projekte gesucht, an denen wir zusammen arbeiten können. Besser gesagt wir haben uns immer freiwillig gemeldet. Er bei seiner Dienststelle, ich bei meiner. Wir sind bis spät in der Nacht im Büro gesessen und haben gearbeitet und geredet. Später dann geflirtet. Und noch viel später kam verstohlener Körperkontakt hinzu. Das ist jetzt ca. 6 Jahre her. Als wir begannen uns auch privat zu treffen, haben wir uns nicht mehr freiwillig zu solchen Projekten gemeldet, da wir unsere freie Zeit füreinander brauchten. Weiterlesen