Weihnachtsstress

Also ich habe keinen mehr. Ich bin fertig. Alle Packerl verpackt, Einkauf erledigt. Ich kann mich gemütlich zurücklehnen und das Fest kommen lassen. Doch viele anderen dürften noch das eine oder andere zu erledigen haben. Anders kann ich mir das aggressive Verhalten im Straßenverkehr echt nicht erklären!
Ich meine zur Hauptverkehrszeit in Wien zu drängeln ist nicht hilfreich! Wenn vor mir ein Auto fährt, dann kann mir der Hintermann noch so sehr hinten auffahren, ich werde deshalb nicht schneller!!! Kann ich ja gar nicht! Weiterlesen

Geschützt: Einfach mal so richtig schön reinsteigern! – Teil 1

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In die Ecke drängen

Ich bin ein sehr besonnener Mensch. Da ich auch sehr umsichtig bin, kann ich viele Probleme bereits lange bevor sie entstehen erahnen und somit meistens auch schon im Vorfeld gegen steuern. Ich kann mir dann Lösungen überlegen und Pläne machen. Was ich nicht bin, ist spontan. Bei einem Frontalangriff kann man mich sehr leicht in die Ecke drängen. Das war für mich vor allem als Kind ein Problem. Da hatte ich meine Fähigkeiten noch nicht so weit entwickelt und stand oftmals vor dem Problem, „nicht aus zu können“. In eine Situation katapultiert worden zu sein, wo ich einfach keinen Ausweg sah.

Was vor allem auch daran lag, dass ich nur die Auswege kannte, die ich von meinen Großeltern gelernt hatte. Diese waren Flucht, Verleugnung, Lügen, Kopf in den Sand stecken. Nicht sehr hilfreich im Umgang mit anderen Kindern. Gut Flucht hätte vielleicht funktionieren können, wenn ich ein wenig schneller gewesen wäre. Doch das war ich nicht. Und so lernte ich diese Ecke zu hassen. Ich wurde es leid, nicht aus zu können. Und so versuchte ich zu beobachten wie andere Menschen diese Ecke vermieden. Manche waren aggressiv, andere so nett dass ihnen niemand etwas wollte. Ich versuchte es mit nett und scheiterte kläglich. Selbst wenn ich alles versuchte, so gab es immer Menschen die mich trotzdem hassten. Aus für mich unerklärlichen Gründen. Zumindest damals. Heute weiß ich Bescheid und verschwende meine Zeit nicht mehr auf Menschen, die mich einfach nicht „riechen“ können. Weiterlesen

Vom Loser zum Neidobjekt

Vor 10 Jahren wurde ich von den ganzen frisch verheirateten, gerade Mutter gewordenen Frauen herablassend belächelt. Ich Single und kinderlos, sie am Ziel ihrer Träume. Gut, damals lies ich mich auch belächeln, weil ich mich selbst als Loser fühlte. Die Gesellschaft ist nun mal immer noch so, dass der Single-Status nur eine vorübergehende Situation sein sollte. Ich war da schon immer anders. Lieber 5 Jahre alleine, als in einer unglücklichen Beziehung. Ich hatte nie Angst vorm alleine sein, im Gegenteil, ich bin es gewohnt.

Allerdings war mein Ziel nie ein glücklicher Single zu sein. Aber was soll ich machen, ist halt so gekommen. Eine Beziehung die nicht wirklich funktioniert, aufrecht erhalten, nur damit man eine Beziehung hat – nicht mein Ding. Sich betrügen lassen und weg schauen – kann ich nicht. Sich belügen lassen – dazu bin ich viel zu feinfühlig. Bei mir muss eine Beziehung einfach wirklich passen, sonst brauch ich sie nicht. Weiterlesen

Geschützt: Alles Trotteln!

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Rot

ist das neue grün. In den letzten Wochen ist mir immer mehr aufgefallen, dass die Menschen – Fußgänger und Autofahrer – offensichtlich Probleme haben zwischen roten und grünen Ampeln zu unterscheiden.

Beispiel 1: Ich stehe an einer roten Ampel und warte dass es grün wird, als plötzlich auf der zweiten Spur ein Auto an mir vorüber und über die rote Ampel fährt. Meine Augen sind immer größer geworden und ich hab nur auf den Knall gewartet. Gott sei Dank kam kein Auto, sonst wäre ich in der ersten Reihe gestanden beim Unfall.

Beispiel 2: Ich stehe an einer Kreuzung wo es nur Rechts- und Linksabbieger gibt. Die Ampel für die Rechtsabbieger schaltet ca. 1 Minute vor den Linksabbiegern um. Ich stand hinter einem anderen Auto auf der Spur der Linksabbieger. Als die Ampel für die Rechtsabbieger auf grün schaltet, fährt das Auto vor mir los und über die rote Ampel. Bei der nächsten Ampel blieb er dafür an der grünen Ampel stehen. Ich konnte dann auch noch sehr schön beobachten, warum er so abgelenkt war. Der Fahrer hat aufgeregt – ohne Freisprecheinrichtung – telefoniert. Weiterlesen