Wenn beide nicht wollen…

  • Freitag – Airpower
  • Samstag – rotes Kreuz
  • Sonntag – Familien Olympiade
  • Montag – „nur“ Büro
  • Dienstag – Konzeptausarbeitung
  • Mittwoch – Kurs bis am Abend
  • Donnerstag – Massage am Abend
  • Freitag – kleine 6 km Walking-Runde mit einer neuen Freundin

Samstag stand dann ein Tag mit Aretha in Wien an. Wir wollten in den Prater, die NÖ-Card glühen lassen, Riesenrad fahren und schauen worauf wir sonst noch Bock haben. Wir hätten den ganzen Tag Zeit, da ich erst Abends eine Kurzeinweisung beim roten Kreuz hatte. Eigentlich hatte ich ja frei, aber die Kollegin welche die Registrierung machen würde, hat das noch nie gemacht und brauchte eine Kurzeinweisung. Also versprach ich vorbei zu kommen und sie in die essentiellen Dinge einzuweisen.

Mit Aretha war ausgemacht, wir schreiben uns in der Früh beim Frühstück zusammen und vereinbaren eine Zeit wann wir uns treffen. Wo, war eh klar. Weiterlesen

Konzept aus dem Ärmel

Am Dienstagabend war ich mal wieder bei der Bürgerbewegung. Und das erste Mal bei einer Arbeitssitzung. Bisher habe ich ja nur gratis gegessen, getrunken und ein wenig geplaudert. Diesmal kam ich zum Arbeiten.

Im Moment werden gerade die Themen/Standpunkte (Gemeinderatswahl 2020) ausgearbeitet. Angefangen haben sie schon im Frühsommer, doch jetzt war Sommerpause. Und eigentlich waren nur noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. Bis auf ein Thema. Das stand noch vollständig aus. Weiterlesen

Regenwetter

Ich kann kaum glauben wieviel Glück ich an diesem Wochenende – wettertechnisch – hatte!

Hätte es der Wettergott nicht gut gemeint, wäre ich das ganze Wochenende nass geworden. Er hatte aber ein einsehen.

Am Freitag hatten wir bereits Glück bei der Airpower. Am Samstag fuhr ich dann in den Rot Kreuz Dienst während es schüttete! Ich holte das Auto und fuhr Ware abholen. Als ich vor Ort ausstieg, war es kurz vorbei mit dem Regen. Wir konnten die Ware verladen und blieben trocken. Während der Ausgabe – im Haus – regnete es draussen wieder. Und als wir heimgingen, war es bereits wieder trocken. Weiterlesen

Airpower

Am Freitag war ich den ganzen Tag unterwegs. Mit dem Großraumbus ging es zur Airpower. Und „Schuld“ war Mrs. Wichtig. Die war nämlich noch nie und wollte sich das Event mal anschauen. Alleine ist das aber nicht allzu lustig. Also fragte sie mich. Und da ich nichts besseres vor hatte, sagte ich zu.

In der Vorbereitung haben wir natürlich auch den Wetterbericht im Auge behalten. 13 Grad und Regen wahrscheinlich. Wobei der Regen schwankte. Einmal für morgens angesagt, am nächsten Tag für den ganzen Tag, dann wieder eher für den Nachmittag. Ich hielt Zwiesprache mit dem Wettergott und ersuchte um trockenes Wetter. Zumindest so lange wir dort seien.

Da es sich um ein Outdoor-Event handelt, ist das nicht ganz unwichtig. Als normaler Zuschauer hat man nämlich nicht wirklich viele Möglichkeiten sich unterzustellen. Schließlich ist dort nur eine Wiese, die Essens- und Getränkestände stehen auch auf der Wiese, genauso wie ein paar Heurigenbänke. Weiterlesen

Nicht immer gleich überall zustimmen!

Schön langsam lerne ich es, zuerst nachzudenken ob ich etwas will, bevor ich mir etwas „aufs Auge“ drücken lasse.

Ich hatte mich – bei meinem Ehrenamt – für fünf Samstage bei der Registrierung eingetragen. Das ist der körperlich eher nicht so anstrengende Job. Bei unserem Kurs kam eine Kollegin mit unserer Teamleiterin zu mir und unterbreiteten mir ihre tolle Idee. Die Kollegin würde sich gerne von mir in die Registrierung einweisen lassen und ich könne ja stattdessen die Aufbereitung und Ausgabe machen. Statt dreieinhalb Stunden mit PC im Sitzen, also sechs Stunden körperliche Arbeit im Stehen. Das behagte mir gar nicht. Wobei es gut wäre das jemand anderer noch die Registrierung lernt. Und die Einweisung störte mich auch nicht, sondern dass was ich stattdessen machen sollte. Da grummelte mein Bauch sofort ablehnend. Keine Ahnung warum. Habe es ja oft genug schon freiwillig gemacht… Weiterlesen

Anschluss gesucht und gefunden

Als ich vor fünf Jahren umgezogen bin, begab ich mich auf die Suche nach Anschluss. Ich untersuchte die Vereinsliste des Ortes, schmökerte in der Gemeindezeitung und suchte etwas, wo ich mich wohlfühlen könnte.

Was ich fand war

  • Vereine für Kinderaktivität
  • Vereine für alte Menschen
  • Diverse Sportvereine und
  • Einen Bierklub

Wenn man also kein Kind hat oder alt ist, weder Fussball, noch Tennis spielt oder Bier trinkt, findet man bei uns im Ort eher keine Gruppe wo man sich wohlfühlen könnte. Weiterlesen

Speed Dating

Gestern war ich mal wieder bei einer Veranstaltung der Bürgerbewegung bei uns im Ort. Was mich dort erwarten würde, war mir im Vorfeld nicht klar, was aber gut war. Vielleicht hätte ich es mir sonst anders überlegt und wäre nicht hingegangen… Unterm Strich war es aber ein netter Nachmittag.

Die Bewegung besteht derzeit aus drei Standbeinen, welche bis zur nächsten Gemeinderatswahl – Ende Jänner 2020 – eine Einheit werden sollen. Politik – Aktivität – Zukunftsideen

Am Sonntag waren alle drei Standbeine geladen. Und die Menschen kannten sich untereinander eher weniger bis gar nicht. Nach der Begrüßung teilten wir uns auf dem Tisch auf und bekamen zu Essen und zu Trinken. Und danach legte der Gastgeber los. Natürlich hatten wir uns zusammengesetzt wie wir uns schon kannten. Doch das Ziel war, die anderen kennen zu lernen. Also ging es ans Speed Dating. Allerdings mit nicht allzu viel Speed. Wir gruppierten uns um – die Begeisterung hielt sich eigentlich bei allen in Grenzen – und begannen recht holprig das Gespräch mit den fremden Menschen neben uns. Weiterlesen