I packs net….

Für die deutschen Mitleser: Ich komme gerade nicht klar!

Mein Mittwoch:

Dienstbeginn 07:30 Uhr – meine neue Zeit! Der Rest des Referates kommt um 9 Uhr!

Also bereite ich die Kaffeemaschiene vor. Steht bei mir im Büro und ich habe ja Zeit…

Um 9 Uhr der übliche Morgen-Kaffeeplausch – was steht an, was ist zu tun!

09:30 Uhr checken wie weit mein PC mit diversen Erstinstallationen ist und Neustart Nummer 3.

10:30 Uhr Vorstellung bei Abteilungsleiter (war die ersten zwei Tage nicht im Haus)

11:30 Uhr sind wir – als Referat – gemeinsam ein wenig durch Wien spaziert und haben uns einen Leberkäse gegönnt.

12:30 Uhr Kaffee nach Mittagessen – natürlich auch gemeinsam!

13:30 – 14: 30 Uhr noch ein paar Dinge geklärt und den Feldwebel der Abteilung ein wenig erzogen. Im kontrollieren bin ich definitiv besser als alle anderen!

14:30 Uhr: Mit alter Dienststelle telefoniert.

15:30 Uhr: Mit Kollegen aus anderer Abteilung, den ich seit Mittag vom Leberkäse kannte, aufgemacht zum monatlichen Stammtisch.

16:00 Uhr: Erster Spritzer steht vor mir!

Jetzt trinke ich eher selten, da ich normalerweise noch fahre! Doch seit Montag fahren die Öffis….

16:30 Uhr: Spritzer Nummero zwei

..

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17:30 Uhr: steht plötzlich ein ehemaliger Arbeitskollege – einer mit dem ich nie Probleme hatte – vor mir.

18:00 Uhr: Mir wird plötzlich klar, warum die Herren zu Mittag so Unmengen von Leberkäse verdrückt haben! *Hicks*

18:30 Uhr: Mein Chef verlässt uns, genauso wie mein ehemaliger Arbeitskollege. Übrig bleiben, die rechte Hand des Personalchefs des Ministeriums und ein Pensionist. Die beiden sind Nachbarn und der Pensionist hat beschlossen mich zu begleiten. Mit dem Bus. Der Kollege würde zwar lieber mit dem Zug fahren, doch der Pensionist setzt sich durch!

19:25 Uhr: Noch eine schnelles Seiderl am Hauptbahnhof, dann geht es ab nach Hause.

20:15 Uhr: Hungrig und betrunken zu Hause angekommen!

Kosten: € 5,–. Den Rest haben die Männer übernommen. Und ich war total beschwippst. Im Bus hat mir dann noch die rechte Hand des Personalchefs – des richtigen und nicht der vielen die sich dafür halten – das Du-Wort angeboten.

Tja. Dritter Tag und ich rauschig zu Hause!

Schön, dass ich mit Öffis in die Arbeit fahre…

© Libellchen, 2019

 

 

 

 

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