Rax 2018

Sonntag war mal wieder Wandertag! Eigentlich gehe ich gar nicht gerne am Sonntag wandern – das macht den Montag zur doppelten Herausforderung! – doch diesmal ging es nicht anders…

Wir wollten uns nämlich „Der junge Sigmund Freud“ – ein Theaterstück – anschauen. Dieses Theaterstück wird an ausgewählten Tagen entweder auf der Rax Bergstation oder am Ottohaus aufgeführt. 70 Minuten One-Man-Show. Bei den Abendterminen muss man am Berg übernachten, es musste also ein Nachmittagstermin her. Und da gab es irgendwie nur mehr drei. Einen am letzten Sonntag und zwei im August unter der Woche.

Und so ging es am Sonntag auf den Berg. Da wir unsere gratis Berg- und Talfahrt nicht nur für das Theaterstück nutzen wollten, haben wir ein Kombi-Paket geschnürt. Die größte Herausforderung war das Wetter. Es war nämlich eher durchwachsen angesagt und so war es dann auch.

Wir fuhren trotzdem rauf und beschlossen unseren Weg – je nach Wetter – zu wählen. Von der Bergstation gingen wir erstmal zum Ottohaus und dann rauf auf den Jakobskogel. Dort konnten wir bei unserem möglichen Ziel die dunklen Wolken sehen. Und schlechtes Wetter auf der Rax, kann sehr schnell, sehr böse werden. Wir beschlossen eine kleine Runde zu machen. Richtung Hohe Kanzel, aber vorher rechts abbiegen Richtung Seeweg und wieder retour.

Und wir schafften es trockenen Fusses. Auch wenn uns die dunklen Wolken zeitweise sehr im Nacken hingen….

Alles in allem war es eine gute Wanderung. Nicht zu lange, aber trotzdem Kreislauf-anregend. Zurück bei der Bergstation gönnten wir uns ein leckeres Mittagessen, inklusive Germknödel mit Powidel, Butter und Mohn als Nachspeise und danach eben auch noch das Theaterstück! Und der Schauspieler hat das echt gut gemacht. 70 Minuten alleine auf der Bühne muss man auch erstmal interessant gestalten! Blöderweise durften wir ihn auch beim Träumen zuschauen. Bei gedämpftem Licht, mit leiser Musik und wir eigentlich richtig schön müde… Am liebsten hätte ich mir das Bett ausgeborgt!

Der Montag war dann natürlich wie befürchtet recht heftig, aber die Rax war es wert!

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© Libellchen, 2018

Ein Kommentar zu “Rax 2018

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