Sing meinen Song

Diesmal gebe ich es mir fast von Anfang an. Mark Foster als Gastgeber und am Dienstag gab es gleich einen irischen Abend. Ray Garvey´s Song wurden von den anderen Teilnehmern interpretiert und vorgetragen.

Normalerweise schaffe ich es nicht eine Staffel zu sehen – weil ich erst nach der dritten oder vierten Folge draufkomme, dass es wieder läuft…

Doch diesmal hatte ich Glück! Dienstagabend war daher ein – für mich langer Abend. Zuerst „Sing meinen Song“ und dann das Leben von Ray Garvey bis 23 Uhr. Das ist für mich eher unüblich. Da mich der Wecker um 0525 Uhr aufweckt, bin ich normalerweise um 22 Uhr im Bett. Aber nicht wenn es um Ray geht. Man muss halt auch einfach Prioritäten setzen!

Mit dabei diesmal auch Julia von „Wir sind Helden“. Die liefen vor zwanzig Jahren bei mir rauf und runter… Das wird sicher cool. Mein Einstieg war schon mal Klasse. Ray ist cool. Seine Musik ist toll. Und die anderen machten ihre Sache wirklich gut. Wen man immer wieder unterschätzt – Mark Foster. Der wirkt so lustig und cool und ist doch ein total toller Künstler der immer wieder Dinge rauswirft die einem Mitten in die Seele gehen…

Ich glaube ich muss mir da auch mal ein paar alte Folgen anschauen die ich immer wieder verpasst habe…

Ich mag es wenn Musik so direkt, so herzlich, so offen,… ist. Genauso sollte Musik sein. Tief und bedeutend. Ansprechend und abholend. Dann ist sie gut….

Danach auch noch das Leben von Ray Garvey. Ich habe ihn als Ray Garvey erst wahrgenommen als er bei Voice of Germany aufgetaucht ist. Dass er der Frontsänger von Reamonn war, war mir nicht klar… Ich habs nicht so mit den Namen von Künstlern einer Band… Ich kenne den Bandnamen und die Lieder, aber wie die einzelnen Bandmitglieder heissen, hat mich nie so interessiert. Reamonn kannte ich natürlich. Lief vor fast zwanzig Jahren ja rauf und runter im Radio…

Aber Ray Garvey war mir damals kein Begriff. Dann kam er bei Voice of Germany daher und ich erfuhr dass er der Sänger von Reamonn war. Und ich dachte noch so bei mir „Die habe ich auch irgendwie aus den Augen verloren“. Dabei haben sie sich nach zehn Jahren getrennt und er hat allein weiter gemacht. Das beruhigte mich ein wenig. Ich hatte ihn nicht einfach nur „verloren“ er war auch wirklich nicht mehr sooooo präsent. Jetzt ist er wieder da. Gott sei Dank. Voriges Jahr sah ich ihn live bei „Alive and swinging„. Wo er auch schon seit 13 Jahren dabei ist – was mir so auch nicht klar war.

So persönliche Portraits von Künstlern finde ich toll. Da bekommen dann auch Menschen wie ich – die keine Klatschblätter lesen  – mit was so abgeht in der Künstlerwelt!

© Libellchen, 2018

 

4 Kommentare zu “Sing meinen Song

  1. Ich mag Rea Garvey auch sehr, habe ihn mal mit Reamonn in Dublin vor 500 Leuten live gesehen… Hach!
    Wird das Ganze immer noch von Xavier Naidoo moderiert? Das ist für mich immer ein Grund, nicht einzuschalten!
    Und was Mark Forster angeht, bin ich immer eher enttäuscht! So sympathisch, sagt so gute Sachen und macht dann so schlimme Musik 😀

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