Ein Trottel kommt selten allein

Bei der Buchmesse voriges Jahr habe ich mit Aretha ja Michael Niavarani getroffen der uns sein Buch signiert hat. Jetzt habe ich es endlich auch gelesen!

Ehrlich gesagt wusste ich nicht was ich erwarten sollte von einem Buch, geschrieben von einem Kabarettisten. Das was ich dann gelesen habe, habe ich dann definitiv nicht kommen sehen.

Ein wenig hat er ja schon auf der Buchmesse erzählt, der Anfang war also keine Überraschung. Ein kleines Zwiegespräch mit seinem Nachbarn dem Friseur. So weit so gut.

Und dann kommen eigentlich eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, die er teilweise in antiquaren Büchern gefunden hat und dazwischen erzählt er ein wenig wie er zu Shakespeare gefunden hat und philosophiert ein wenig dahin. Der eine oder andere Seitenhieb auf die Politik darf auch nicht fehlen, aber nur zum drüberstreuen sozusagen.

Das Buch ist definitiv kurzweilig. Habe es in ein paar Tagen durchgelesen. Ich habe auch die ganze Zeit seine Stimme im Ohr, was das Buch noch ein wenig mehr zum Erlebnis macht. Eine gute Unterhaltung ist es auf jeden Fall. Vor allem die Geschichten fand ich extrem toll.

Natürlich zieht sich auch der Buchtitel durch das ganze Buch „Ein Trottel kommt selten allein“. Wobei er sich da auch selbst gar nicht ausnimmt. Doch trotz des Buchtitels ist das Buch nicht böse, es regt eher zum Nachdenken an.

Also ich freue mich über mein signiertes Buch in meiner Buchsammlung!

© Libellchen, 2018

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